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News


  • 16. Januar 2019

    Neues Vergleichsportal wirbt mit Qualitätsprüfung

    Die Get AG in Leipzig hat mit Simplaro ein neues Strom-Vergleichsportal vorgestellt.
    Zugelassen sind nur faire Stromtarife, keine Lockvogelangebote. Stromversorger, die in Sachen Solvenz, AGB-Gestaltung und Tarifbedingungen den Anforderungen entsprechen, sind zugelassen. Anbieter, die einen Vermittlungsauftrag erteilt haben, werden auf Unterseiten gesondert dar gestellt. Mindestanforderungen an eine Zulassung sind: • maximal 12 Monate Vertragslaufzeit • Preisgarantie für die gesamte Mindestvertragslaufzeit oder länger (exkl. Steuern, Abgaben und Umlagen) • Kündigungsfrist nach Erstvertragslaufzeit von maximal 6 Wochen • monatliche Zahlweise Auf Simplaro soll es grundsätzlich nur seriöse und damit sichere Angebote geben. Tarife, die nicht mindestens kostendeckend kalkuliert sind, bergen das Risiko der Insolvenz. Deshalb untersucht Simplaro die Preiskalkulation der Anbieter. Das Vergleichsportal bildet die Differenz zwischen dem ausgewiesenen Preis des Tarifs und den darin enthaltenen Kosten. Für die Beschaffungskosten wird ein Mittelwert der Börsenpreise der letzten drei Monate zugrundegelegt und und samt den Netzentgelten und den Steuern, Abgaben und Umlagen vom Gesamtpreis abgezogen. Nicht kostendeckende Tarife werden nicht angezeigt.
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  • 14. Januar 2019

    Heizgas-Kunden freuen sich über warmes 2018

    So wenig heizen wie 2018 mussten Verbraucher seit Jahren nicht mehr.
    Dadurch sanken die Kosten für Haushalte mit Gasheizung gegenüber 2017 um acht Prozent. 2018 war das wärmste Jahr seit Beginn regelmäßiger Aufzeichnungen. Außerdem war Gas für Endkunden im Jahresmittel rund ein Prozent günstiger als im Vorjahr. Das berichtet das Vergleichsportal Check24. Heizölkunden dagegen konnten 2018 nicht vom gesunkenen Heizbedarf profitieren. Ihre Ölrechnung fiel sechs Prozent höher aus als 2017. Dafür ist der gestiegene (Heiz-)Ölpreis verantwortlich. Im vergangenen Jahr zahlten Verbraucher für Heizöl im Schnitt 22 Prozent mehr als noch 2017. Für eine Musterfamilie, die ihr Reihenhaus mit Gas heizt,bedeutet das in absoluten Werten eine Senkung von 1.225 Euro auf 1.129 Europro Jahr. Derselbe Haushalt mit Ölheizung musste 1.288 Euro statt 1.213 Euro zahlen.
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  • 11. Januar 2019

    Stadtwerke Bielefeld starten Ladesäulen-Bezahlsystem

    Ab dem 1.
    Februar können die Fahrer von Elektroautos an den öffentlichen Ladesäulen der Stadtwerke Bielefeld ihre Fahrzeuge nicht mehr kostenlos aufladen. Kunden können entweder einen Ladestromvertrag abschließen oder nach Herunterladen einer App und einmaliger Hinterlegung eines Zahlungsweges vertragsfrei ihr Auto aufladen. Bei der vertragslosen Variante müssen die Kunden vor dem ersten Tanken die kostenlose eCharge-App herunterladen und Kreditkartendaten oder einen paypal-Account hinterlegen. Die Kilowattstunde Ladestrom kostet bei diesem Modell 39 Cent. Die Abrechnung erfolgt unmittelbar nach dem Ladevorgang und ist für die Stadtwerke Bielefeld anonym. Das Unternehmen erhält keine kundenbezogenen Informationen. Die Stadtwerke Bielefeld kooperieren bei ihren Ladepunkten mit der Innogy, die deutschlandweit mit über 2.400 Ladesäulen zu den größten Betreibern zählt. Vertragskunden zahlen ab dem 1. Februar 30 Cent für die Kilowattstunde Ökostrom an den öffentlichen Ladesäulen der Stadtwerke. Hinzu kommt eine monatliche Grundgebühr von vier Euro. Für Stromkunden der Stadtwerke entfällt die Grundgebühr. Abgerechnet wird bei diesem Modell einmal jährlich zum Jahreswechsel. Die Stadtwerke machen deutlich, dass der Betrieb von Elektroladesäulen auch weiterhin ein Zuschussgeschäft bleiben wird. Die Preise für Öko-Ladestrom seien keineswegs Kosten deckend. In Bielefeld gibt es 389 Elektroautos.
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  • 11. Januar 2019

    Gericht benennt Insolvenzverwalter für DEG

    Das Amtsgericht Heilbronn hat für die DEG Deutsche Energie GmbH einen Insolvenzverwalter benannt.
    Beauftragt wurde Rechtsanwalt Prof. Dr. Martin Hörmann, anchor Rechtsanwälte PartGmbB in Stuttgart (Az. 10 IN 921/18). Ein Antrag auf Eigenverwaltung wurde zurückgezogen. Die Geschäftsbereiche Strom und Gas waren bereits im Vorfeld des Insolvenzantrages einzustellen. Für den Bereich Strom gilt dies zum 21. Dezember 2018 24.00 Uhr bzw. für den Bereich Erdgas zum 22. Dezember 2018 06.00 Uhr. Kunden werden seit dem 22. Dezember 2018 in der gesetzlichen Ersatzversorgung Ihres Grundversorgers mit Energie beliefert. Zuletzt haben 50.000 Kunden Strom und Erdgas bezogen.
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  • 10. Januar 2019

    Studie: Netzgeschäft steht weiterhin unter Druck

    94 Prozent der Energieversorger sehen das Ergebniswachstum im Netzgeschäft bis etwa 2025 weiterhin unter starkem Druck.
    Allerdings zeigen sie sich für die darauffolgenden Jahre deutlich optimistischer, dass effizientere Abläufe und leistungsfähigere Netze wieder zu steigenden Erträgen führen werden. Dabei setzen sie große Hoffnungen auf aktuellste digitale Technologien und den Aufbau neuer Geschäftsfelder, so eine neue Studie des Beratungsunternehmens Accenture unter Führungskräften bei Energieversorgungsunternehmen mit Netzbetrieb in 25 Ländern weltweit. Der seit Jahren anhaltende Veränderungsdruck in der Branche – ausgelöst durch schärfere Regulierung, die dezentrale Energieerzeugung, ein verändertes Kundenverhalten und sinkende Nachfrage – wird sich auch in naher Zukunft negativ auf die Ergebnisentwicklung im Netzgeschäft auswirken. Als Gründe dafür nannten die Befragten vor allem unter den Abschreibungswert sinkende Kapitalinvestitionen (von 16 Prozent genannt), höhere Zielvorgaben für die Versorgungsstabilität sowie eine stärkere Überwachung der erbrachten Netzleistung durch die Regulierungsbehörden (13 Prozent) und eine rückläufige Energienachfrage (13 Prozent). Während digitale Technologien künftig einen erheblichen Beitrag zu neuer Wertschöpfung und mehr Wachstum leisten könnten, sind fast alle Befragten (93 Prozent) skeptisch, ob die Netzbetreiber diese Vorteile auch für sich nutzen können. Langfristig sind die Aussichten für die Branche jedoch deutlich optimistischer: 97 Prozent der Befragten erwarten, dass spätestens ab 2025 die Erträge im Netzgeschäft wieder steigen werden. Diese Entwicklung resultiert ihrer Einschätzung nach vor allem aus einer höheren Effizienz durch schlankere Kerngeschäftsprozesse (54 Prozent der Befragten), ein leistungsfähigeres Stromnetz durch den Einsatz intelligenter Netztechnologien (50 Prozent), neue Umsatzmöglichkeiten im Kerngeschäft rund um die Stromübertragung (43 Prozent), neue Angebote rund um Microgrids (40 Prozent) und Investitionen in Anlagen für die dezentrale Stromerzeugung und in Energiespeicher (40 Prozent). Weiterhin prognostiziert Accenture, dass die Energienachfrage in Haushalten und bei gewerblichen Nutzern bis 2036 in den meisten untersuchten Ländern ansteigen wird. Für Deutschland gehen die Studienautoren davon aus, dass die Energienachfrage sich bis 2040 vor allem durch den Umstieg auf Elektromobilität und den Einsatz elektrischer Heizanlagen und Wärmepumpen in Gebäuden im Vergleich zu heute mehr als verdoppeln wird.
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  • 9. Januar 2019

    Uniper baut 300 MW-Gaskraftwerk in Irsching

    Uniper hat vom Übertragungsnetzbetreiber TenneT den Zuschlag zum Bau eines Gaskraftwerks mit 300 Megawatt (MW) Kapazität in Irsching bei Ingolstadt erhalten.
    Uniper wird das Kraftwerk bauen und später auch betreiben. Das Kraftwerk soll ab dem 1. Oktober 2022 in besonderen Notsituationen als „Sicherheitspuffer“ in der Stromversorgung bereitstehen. Als sogenanntes „besonderes netztechnisches Betriebsmittel“ wird es nicht dem Markt zur Verfügung stehen, sondern kurzfristig einspringen, wenn die Systemsicherheit gefährdet ist. Der Gesetzgeber verfolgt damit das Ziel, die Zuverlässigkeit des Stromversorgungssystems auch künftig zu gewährleisten. Ende Juni 2018 hatte TenneT gemeinsam mit den Übertragungsnetzbetreibern Amprion und TransnetBW insgesamt 1.200 MW Kapazität für besondere netztechnische Betriebsmittel nach §11 Abs. 3 EnWG europaweit und technologieoffen ausgeschrieben. Für vier Regionen im Süden Deutschlands werden jeweils 300 MW Kapazität vergeben. Als erster Übertragungsnetzbetreiber hat TenneT nun für die Region südliches Bayern den Zuschlag erteilt.
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  • 9. Januar 2019

    VW gründet Energie- und Ladestrom-Tochter Elli

    Der Volkswagen Konzern gründet eine eigene Tochtergesellschaft für Energie-Angebote und Lade-Lösungen.
    Die Elli Group GmbH mit Hauptsitz Berlin soll für die Marken des Konzerns Produkte und Dienstleistungen rund um die Themen Energie und Laden entwickeln. Thorsten Nicklaß, designierter CEO von Elli, kündigte an, dass die neue Volkswagen Tochter auch Kunden außerhalb des Konzerns grünen, zu 100 Prozent CO2-freien Strom aus erneuerbaren Quellen anbieten wird. Nicklaß, zuvor CEO des Joint Ventures Digital Energy Solutions: „Unsere Mission ist es, der E-Mobilität den Weg von der Nische in den Mainstream zu bahnen. Elli steht für Electric Life, weil wir einen Lebensstil ermöglichen, der das E-Auto vollständig in den Alltag integriert – vergleichbar mit der heute selbstverständlichen Nutzung eines Smartphones.” Dazu wird schrittweise ein Portfolio aus intelligenten Stromtarifen, Wallboxen und Ladesäulen sowie einem IT-basierten Energie Management System aufgebaut, erklärte Nicklaß. In einem ersten Schritt plant Elli eine Tankkarte, mit dem die Fahrer Elektroautos laden können. Volkswagen will Grünstrom auch für Privathaushalte anbieten.
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