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  • 10. Juli 2019

    Ladesäulencheck offenbart hohe Preise

    Der Ladesäulencheck des Hamburger Ökostromanbieters LichtBlick hat erneut die schwierige Situation für E-Auto-Fahrer in Deutschland bestätigt.
    Von den zwölf recherchierten Anbietern rechnen nur drei Unternehmen kilowattstundenbasiert, also verbrauchsabhängig ab. Auch 2019 liegen die Preise deutlich über den Durchschnittkosten für Haushaltsstrom (2018: 30,3 Cent) in Deutschland. Spitzenreiter 2019 ist Eon mit 53 Cent pro Kilowattstunde, gefolgt von den Stadtwerken München mit 47 Cent/kWh. Nutzen die E-Auto-Fahrer Roaminganbieter, kommen Gebühren hinzu und es wird noch teurer. Hinzu kommen die komplizierten Zugangsvoraussetzungen: An einem Ladepunkt muss sich der Nutzer per SMS anmelden, an einem anderen geht es nur per App, Ladekarte oder mit Vorabregistrierung auf der Internetseite. Die genaue Preisauskunft bekommt der Verbraucher meist erst zu sehen, wenn er sein E-Auto mit dem Ladepunkt verbindet. Der Ladesäulencheck hat sich in diesem Jahr nicht nur die Preise pro Kilowattstunde angeschaut, sondern zusätzlich kalkuliert, wie hoch die Kosten für eine Tankfüllung für 100 Kilometer Reichweite wären. Eine Ladung für 100 km an einer Ladesäule von Eon kostet 7,95 Euro, an der gleichen Eon-Ladesäule über den Roaminganbieter „The New Motion“ sind es bereits 14,88 Euro, bei „Plugsurfing“ sogar 16,36 Euro. Roaminganbieter erleichtern einen flächendeckenden Zugang zu Ladesäulen verschiedener Anbieter – aber auch hier schwanken die Preise. Das kann für E-Auto-Besitzer überraschende Folgen haben: „Get Charge“ der deutschen Telekom hat zum 1. April die Abrechnung auf Kilowattstunde umgestellt, unterscheidet in ihren Tarifen allerdings zwischen „bevorzugten“ und „sonstigen Ladesäulen“. Ist ein Verbraucher mit einem Elektroauto und einer „Get Charge“-Ladekarte im Weser-Elbe-Gebiet unterwegs und muss zwangsläufig an einer Säule von EWE laden (EWE hat eine Marktdurchdringung von 76 Prozent in der Region), zahlt er 89 Cent pro Kilowattstunde und somit 13,35 Euro für 100 Kilometer Reichweite. An einer „bevorzugten Säule“ wie von Innogy wären es 29 Cent/kWh. Ein Preisunterschied von mehr als 300 Prozent. Zahlreiche, große Anbieter kontrollieren in einigen Gebieten der Bundesrepublik den gesamten Markt. Durch die mangelnde Konkurrenz können die Unternehmen so Preis, Tarif und Vorrausetzungen für eine Ladung frei von Wettbewerb deutlich oberhalb des Haushaltsstrompreises festlegen. Meistens sind es die regionalen Stromnetzbetreiber und Stromversorger, die sich das Monopol der Ladeinfrastruktur sichern. In Dortmund und Essen dominiert Innogy mit über 90 Prozent den Markt, EnBW kontrolliert mit 75 Prozent die Region um Freiburg, in Köln RheinEnergie mit 81 Prozent. In Hamburg, Berlin und München sind es Stromnetz Hamburg/Hamburg Energie, Allego und die Stadtwerke München (SWM). Berechnungsgrundlage der Kalkulationen waren jeweils die Kosten pro Kilowattstunde für eine Tankfüllung für 100 Kilometer mit einem BMW i3 (Verbrauch: 15 kWh/100 km) an einem AC-3-Anschluss (11 kW) an öffentlichen Ladesäulen. Die Ladedauer beträgt 1:36 Stunden. Es wurden ausschließlich Tarife ohne Vertragsbindung berücksichtigt.
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  • 6. Juli 2019

    Magdalena Weigel ist Arbeitsdirektorin bei N-Ergie

    Magdalena Weigel hat ihre Tätigkeit als Mitglied der Geschäftsführung der Städtischen Werke Nürnberg GmbH und Arbeitsdirektorin, Mitglied des Vorstands und Arbeitsdirektorin der N-Ergie Aktiengesellschaft aufgenommen.
    Weigel ist seit 2005 Personalreferentin. Ab 2012 leitete sie die Abteilung Personalwirtschaft. Vor ihrem Eintritt in den Konzern war die studierte Wirtschafts- und Sozialwissenschaftlerin als Research Consultant bei Hudson Global Resources GmbH bzw. Neumann Leadership Deutschland GmbH tätig.
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  • 6. Juli 2019

    Timo Poppe weitere fünf Jahre im swb-Vorstand

    Am 1.
    Juli 2019 hat der Aufsichtsrat der swb AG den Vertrag von Timo Poppe um weitere fünf Jahre verlängert. Poppe ist seit 1. Juli 2012 Vorstand bei swb und ist verantwortlich für das Ressort Infrastruktur und Finanzen. Dazu gehören u.a. die Netzgesellschaft wesernetz und die Beteiligung hanseWasser. Zuvor war er unter anderem als Generalbevollmächtigter Infrastruktur und Leiter der Konzernentwicklung der EWE AG aktiv. Effizienzsteigerung durch Digitalisierung von Prozessen, Erneuerung der Infrastruktur und gleichzeitiger Fokus auf das Kerngeschäft. Das sind die drei Säulen, auf die Timo Poppe für seine verlängerte Amtszeit baut. „Wir stehen vor großen Herausforderungen, und ich freue mich sehr über das Vertrauen des Aufsichtsrats und bin optimistisch, dass wir die Hürden meistern und die Chancen nutzen, die das sich stetig wandelnde Umfeld bringt“.
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  • 6. Juli 2019

    Rudolf Kastner tritt als Vorstandsvorsitzender der EGT AG ab

    Nach über 25 Jahren an der Spitze der EGT Unternehmensgruppe geht Rudolf Kastner zum Monatsende in den Ruhestand.
    Kastner zieht sich zwar aus dem operativen Geschäft der EGT AG zurück, bleibt dem Unternehmen aber als Aktionär und Aufsichtsratsvorsitzender erhalten. Die Kontinuität gewährleisten sein langjähriger Vorstandskollege Jens Buchholz und die Geschäftsführer der Tochtergesellschaften. 1993 begann Kastner als Allein-Geschäftsführer bei der EGT (Elektrizitäts-Gesellschaft Triberg GmbH). 1999 wurde er Miteigentümer und Vorstandsvorsitzender der heutigen EGT AG. Mit ihren Unternehmen ist die EGT Unternehmensgruppe in den Geschäftsbereichen Energieservice, Energienetze sowie Elektro- und Informationstechnische Gebäudeausrüstung tätig und beschäftigt rund 230 Mitarbeiter. Die EGT AG ist die Dachgesellschaft der Gruppe mit einer Vielzahl an Tochterunternehmen und Beteiligungsgesellschaften. Das Unternehmen befindet sich zu je einem Drittel im Besitz von privaten und kommunalen Anteilseignern sowie der Alb-Elektrizitätswerk GeislingenSteige eG (Albwerk).
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  • 3. Juli 2019

    E-Antriebe bei PKW nehmen weiterhin deutlich zu

    Im Juni wurden 102.995 Hybrid-Pkw (5,6 %/+69,1 %), darunter 16.525 Plug-in-Hybride (0,9 %/-0,9 %) und 31.059 Elektro-Pkw (1,7 %/+80,2 %) neu zugelassen.
    Flüssiggasfahrzeuge (4.863/+93,2 %) waren mit einem Anteil von 0,3 Prozent stärker gefragt als Erdgasfahrzeuge (3.193/-55,6 %) mit einem Anteil von 0,2 Prozent. Das berichtet das Kraftfahrtbundesamt im Flensburg. 59,4 Prozent der Neuwagen waren Benziner (1.098.029/-5,4 %), 32,9 Prozent waren mit einem Dieselantrieb ausgestattet (608.753/ +3,0 %). Der durchschnittliche CO2-Ausstoß betrug in den ersten sechs Monaten 157,7 g/km.
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  • 3. Juli 2019

    Solar- und Windstrom liegt vor Braun- und Steinkohle

    Das Fraunhofer-Institut für Solare Energiesysteme ISE hat Daten zur öffentlichen Nettostromerzeugung für das erste Halbjahr 2019 vorgestellt.
    Solar- und Windenergieanlagen speisten in dem Zeitraum gemeinsam 92,6 Terawattstunden (TWh) in das öffentliche Netz ein, gegenüber 80,1 TWh im ersten Halbjahr 2018. Sie liegen damit auf dem ersten Platz unter den Stromquellen und erzeugten mehr Strom als Braunkohle und Steinkohle in Summe (79,4 TWh). Die Stromproduktion aus Braunkohle ging um 20,7 Prozent zurück, bei der Steinkohle betrug der Rückgang 23,7 Prozent. Die Windenergie war erstmals stärkste Energiequelle. Im Juni war die Solarenergie mit einer Erzeugung von 7,17 TWh erstmals stärkste Energiequelle des Monats, vor Braunkohle mit 7,02 TWh und Wind mit 6,59 TWh. Photovoltaikanlagen speisten im ersten Halbjahr 25,1 TWh in das öffentliche Netz ein, eine Steigerung von 5,6 % gegenüber dem Vorjahr. Die Windenergie produzierte in der ersten Jahreshälfte 2019 67,1 TWh und lag um 10,7 TWh über der Produktion im ersten Halbjahr 2018. Sie war damit die stärkste Energiequelle vor Braunkohle (53,0 TWh), Kernenergie (34,7 TWh), Steinkohle (26,4 TWh), und Erdgas (24,6 TWh). Der maximale Anteil der Windenergie an der täglichen Stromerzeugung lag bei 56,9% am 13. Januar 2019. Der Anteil von Onshore Wind betrug 55,4 TWh, Offshore Wind produzierte 11,7 TWh. Die Wasserkraft produzierte im ersten Halbjahr 12,8 TWh und lag damit um 4,1 TWh unter der Erzeugung im ersten Halbjahr 2018. Aus Biomasse wurden 22,4 TWh produziert, was dem Niveau des Vorjahres entspricht.
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  • 3. Juli 2019

    Butterschlot wird Geschäftsführer der Stadtwerke Arnsberg

    Ulrich K.
    Butterschlot wird zum 1. Oktober 2019 neuer Geschäftsführer der Stadtwerke Arnsberg. Ulrich K. Butterschlot ist derzeit als Kaufmännischer Leiter bei den Stadtwerken Iserlohn tätig. Diese Position hat er seit Januar 2014 inne. Zuvor war Butterschlot in verschiedenen Positionen bei der items GmbH in Münster, den Stadtwerken Münster sowie der DEUTAG AG in Köln angestellt. Ulrich K. Butterschlot ist Diplom -Volkswirt. Als Kaufmännischer Leiter der Stadtwerke Iserlohn verantwortete er in den vergangenen Jahren neben dem Rechnungswesen und Controlling weitere Bereiche wie die Unternehmensentwicklung, das Risikomanagement und den Einkauf.
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