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News


  • 13. September 2019

    Reiche soll E.ON-Netzchefin werden

    Katherina Reiche, derzeit Hauptgeschäftsführerin beim Verband kommunaler Unternehmen, wechselt zu E.ON.
    Nach einem Bericht der Wirtschaftswoche soll Reiche Chefin der neuen Netzgesellschaft werden. E.ON will das Netz - und Vertriebsgeschäft von Innogy übernehmen. Im Gegenzug soll RWE die erneuerbaren Energien von E.ON und Innogy erhalten. Die EU-Kommission muss dieses Tauschgeschäft noch genehmigen.
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  • 13. September 2019

    Weserstadtwerke nehmen 2020 ihre Arbeit auf

    Die Gas- und Wasserversorgung Höxter (GWH) und die Stadtwerke Holzminden (SWH) wollen eine gemeinsame Gesellschaft gründen.
    Die Weserstadtwerke-Service GmbH soll zum 1. Januar 2020 ihre Arbeit aufnehmen, wenn alle Gremien zustimmen. Das berichtet die Neue Westfälische. An der künftigen Weserstadtwerke-Service GmbH werden die GWH und die SWH zu jeweils 50 Prozent beteiligt sein. Die rund 70 Beschäftigten beider Häuser sind dann Angestellte der neuen Kooperationsgesellschaft.
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  • 11. September 2019

    Deutsche Bahn schließt PPA-Vertrag für 25 MW Windstrom

    Die Deutsche Bahn (DB) will den Bezug von Strom aus erneuerbaren Energien in den kommenden Jahren kontinuierlich weiter erhöhen.
    Entsprechende Vereinbarungen über die Lieferung von grünem Strom aus dem Offshore-Windpark Nordsee Ost wurden jetzt zwischen der DB Energie GmbH, innogy SE und der RWE Supply + Trading unterzeichnet. Der Stromliefervertrag hat eine Laufzeit von fünf Jahren, beginnend ab 2024. Das Liefervolumen umfasst 25 Megawatt. Dies entspricht der installierten Leistung von vier Windkraftanlagen und rund acht Prozent der Gesamterzeugung des Windparks, der aus 48 Anlagen mit insgesamt 295 Megawatt besteht. Bis 2038 soll der gesamte DB Bahnstrom zu 100 Prozent grün sein. Aktuell deckt die Deutsche Bahn bereits mehr als 57 Prozent ihres Energiebedarfs mit Strom aus erneuerbaren Energien. Der jährliche Strombedarf der DB liegt bei etwa zehn Terawattstunden, das entspricht fast dem Stromverbrauch einer Stadt wie Hamburg. Bei dem aktuellen Vertrag handelt es sich um den ersten Offshore Corporate PPA (Power Purchase Agreement) in Deutschland. Der Strom wird in dem Offshore-Windpark zu einem Festpreis produziert und direkt von der Deutschen Bahn genutzt. RWE Supply + Trading übernimmt dabei die Rolle des Vertrags- und Vertriebspartners.
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  • 11. September 2019

    Windkraft-Ausschreibung erneut nicht ausgeschöpft

    Die Bundesnetzagentur hat die Zuschläge der Ausschreibung für Windenergieanlagen an Land zum Gebotstermin 1.
    September 2019 erteilt. Die unzureichende Wettbewerbssituation bei den Ausschreibungen für Windenergieanlagen an Land setzt sich weiter fort. Erneut gingen mit 22 Geboten und 187 Megawatt (MW) Gebotsvolumen deutlich zu wenige Projekte ins Rennen, um bei einer ausgeschriebenen Menge von 500 MW von Wettbewerb sprechen zu können. Der durchschnittliche Zuschlagswert liegt mit 6,20 ct/kWh erneut auf Höchstpreisniveau. Gewinner nach Zuschlagsmenge war Nordrhein-Westfalen mit 64,2 MW verteilt auf vier Gebote. Mit sechs Zuschlägen gingen die meisten nach Schleswig-Holstein (30,2 MW). Die verbleibenden elf Zuschläge verteilen sich mit je ein oder zwei Projekten auf Baden-Württemberg, Brandenburg, Hessen, Niedersachsen, Mecklenburg-Vorpommern, Sachsen und Thüringen. Der nächste Ausschreibungstermin für Windenergie an Land ist der 1. Oktober 2019.
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  • 11. September 2019

    APCOA und innogy schaffen Ladepunkte in Parkhäusern

    Der Parkraumbetreiber APCOA und das Energieunternehmen innogy wollen gemeinsam Lösungen zur Gestaltung von Mobilitätszentren der Zukunft entwickeln.
    Dazu haben beide Unternehmen eine Absichtserklärung unterzeichnet. Im Wesentlichen beschäftigen sich die Unternehmen dabei mit der Ausstattung von Parkhäusern mit Ladeinfrastruktur für Elektroautos, der digitalen Kundenansprache und der gemeinsamen Entwicklung neuer Dienstleistungsangebote und Geschäftsmöglichkeiten. Im ersten Schritt beabsichtigen APCOA und innogy die Ausstattung von intelligenter, eichrechtskonformer Ladeinfrastruktur in APCOA-Parkhäusern. Hier sollen innovative Prozesse und digitale Systeme miteinander verknüpft werden, so dass das Auffinden und Reservieren von Parkplatz und Ladepunkt, das Abwickeln des Ladens sowie gemeinsames Bezahlen von Parkplatz und Autostrom zum Kinderspiel werden. Perspektivisch sollen durch eine immer weiter greifende Vernetzung und Digitalisierung der gemeinsamen Services völlig neue Geschäftsmodelle und Angebote entstehen.
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  • 6. September 2019

    Bochum verkauft 6,6 Mio. RWE-Aktien

    Die Bochumer Holding für Versorgung und Verkehr (HVV) hat die verbliebenen 2,2 Mio.
    RWE-Aktien erfolgreich veräußert. Das Aktienpaket umfasste ursprünglich 6,6 Mio. Aktien. Die dritte und letzte Tranche wurde an mehreren Handelstagen zwischen Juli und September dieses Jahres veräußert, die Kurswerte lagen zwischen rund 25 und rund 27 Euro pro Aktie. Zur Geschichte des Aktienpaketes: Der Landkreis Bochum und der Stadtkreis Bochum waren im Jahr 1906 Gründungsmitglieder und Miteigentümer der Vereinigten Elektrizitätswerke Westfalen AG (VEW) mit Sitz in Bochum (später Dortmund). Im Rahmen der Fusion von VEW AG und RWE AG im Jahr 2000 kam Bochum durch Aktientausch in den Besitz von Aktien der RWE AG. Der Rat der Stadt Bochum entschied 2016, das Aktienpaket schrittweise zu veräußern.
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  • 6. September 2019

    BAFA hat 1,8 Mio. Anlagen für erneuerbare Wärme gefördert

    Das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) fördert seit 20 Jahren im Auftrag der Bundesregierung erfolgreich die Nutzung von Wärme aus erneuerbaren Energien.
    Am 1. September 1999 trat die erste Förderrichtlinie in Kraft. Seitdem wurden über das Marktanreizprogramm (MAP) mehr als 1,8 Millionen Anlagen mit einem Fördervolumen von rund 3 Milliarden Euro finanziell unterstützt und Investitionen von mehr als 23,7 Milliarden Euro ausgelöst. Gefördert werden die Nutzung von Wärme aus Solarkollektoranlagen, Anlagen zur Verfeuerung fester Biomasse und effiziente Wärmepumpen. Daneben vergibt das BAFA Zuschüsse für besonders innovative Technologien zur Wärme- und Kälteerzeugung aus erneuerbaren Energien sowie die nachträgliche Optimierung bereits geförderter Anlagen. Allein 40 Prozent des deutschen Energieverbrauchs entfallen derzeit auf Heizung und Warmwasser. Die Bundesregierung möchte den Anteil erneuerbarer Energien im Wärmemarkt weiter ausbauen. Ein zentraler Baustein ist die MAP-Förderung. Hierfür stellt das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie jährlich dreistellige Millionenbeträge zur Verfügung.
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