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News


  • 31. Januar 2018

    Bergamt Stralsund genehmigt ersten Abschnitt der Nord Stream 2

    Das Bergamt Stralsund hat den Bau des ersten Abschnitts der Nord Stream 2-Pipeline bewilligt.
    Die Genehmigung auf Grundlage des Energiewirtschaftsgesetzes umfasst einen rund 55 Kilometer langen Trassenabschnitt in den deutschen Gewässern sowie den Anlandebereich in Lubmin bei Greifswald. Das Genehmigungsverfahren hat damit eine erste Hürde genommen. Die Projektplaner gehen davon aus, dass in den kommenden Monaten auch weitere Länder dem Bau zustimmen. Neben Deutschland kreuzt die Pipeline die Gewässer Dänemarks, Schwedens, Finnlands und Russlands. Darauf aufbauend sollen mehrere Spezialschiffe in diesem Jahr die Rohrleitung in der Ostsee verlegen. Dafür wurden 70 Prozent der 2.400 km Rohrsegmente für den Doppelstrang bereits geliefert. Die Investitionen belaufen sich auf rund 8 Milliarden Euro und werden von sechs internationalen Unternehmen getragen.
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  • 30. Januar 2018

    Studie: Erneuerbare Energien legen europaweit zu

    2017 wurde aus Wind, Sonne und Biomasse in der Europäischen Union erstmals mehr Strom produziert als aus Stein- und Braunkohle zusammen.
    Die Stromerzeugung aus diesen Erneuerbaren Energien wuchs im Vergleich zum Vorjahr um 12 Prozent. Seit 2010 hat sich der Anteil von Strom aus Wind, Sonne und Biomasse - die seit 2000 eingeführten "neuen" Erneuerbaren Energien - in der EU mehr als verdoppelt. Da jedoch die Wasserkraftproduktion 2017 stark rückläufig war, wuchs der Anteil aller Erneuerbarer Energien an der Stromerzeugung gegenüber dem Vorjahr nur leicht: Er stieg von 29,8 auf 30,0 Prozent. Das zeigt eine gemeinsame Analyse zweier Thinktanks - Agora Energiewende aus Deutschland und Sandbag aus Großbritannien. Die Autoren der Studie haben öffentliche Daten aus zahlreichen Quellen zusammengetragen und ausgewertet. Der Anteil Erneuerbarer Energien entwickelt sich jedoch von Land zu Land sehr unterschiedlich. So haben Großbritannien und Deutschland in den vergangenen drei Jahren mehr als die Hälfte zum Ausbau der Erneuerbaren Energien beigetragen - insbesondere Windenergie spielt hier eine große Rolle. In Deutschland wurden im vergangenen Jahr 30 Prozent des Stroms aus Wind, Sonne und Biomasse erzeugt, in Großbritannien waren es 28 Prozent. Das stärkste prozentuale Wachstum wurde in Dänemark verzeichnet: Im Jahr 2017 stammten 74 Prozent des dort erzeugten Stroms aus Wind, Sonne und Biomasse, ein Anstieg um sieben Prozentpunkte innerhalb eines Jahres. Dem starken Wachstum in diesen Ländern steht ein sehr niedriges Wachstum in vielen anderen EU-Staaten gegenüber: In Slowenien, Bulgarien, Frankreich, der Slowakei, der Tschechischen Republik und Ungarn sind seit 2010 nur sehr niedrige Zuwächse zu beobachten. Andere Länder konnten zu Beginn des Jahrzehnts noch ein deutliches Wachstum verzeichnen, in den vergangenen drei Jahren jedoch lediglich Stagnation. Hierzu zählen Spanien, Italien, Portugal, Belgien und Griechenland. Ausnahmen bilden Kroatien und Rumänien, wo der Anteil von Strom aus Wind, Sonne und Biomasse seit 2011 von niedrigen einstelligen Werten auf 18 (Kroatien) und 16 Prozent (Rumänien) gestiegen ist. In sechs Ländern wurden 2017 weniger als zehn Prozent des Stroms aus Wind, Sonne und Biomasse produziert: Slowenien (4%), Bulgarien (7%), Frankreich (8%), Slowakei (8%), Tschechische Republik (8%) und Ungarn (10%). Die Analyse "The European Power Sector in 2017" wurde in Brüssel vorgestellt. Sie steht in englischer Sprache auf der Website www.agora-energiewende.de zum kostenlosen Download zur Verfügung.
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  • 26. Januar 2018

    Stadtwerke Rostock bestätigen Vorstand

    Der Aufsichtsrat der Stadtwerke Rostock AG hat den derzeitigen Vorstand des Unternehmens bestätigt.
    Vorstandsvorsitzender Oliver Brünnich und Vorstandsmitglied Ute Römer wurden für weitere fünf Jahre bestellt. Oliver Brünnich ist seit dem 1. Januar 2004 Mitglied des Vorstandes der Stadtwerke Rostock AG. Am 1. November 2013 übernahm er den Vorstandsvorsitz. Ute Römer ist seit 1976 im Unternehmen und wurde zum 1. November 2013 als Mitglied der Unternehmensspitze bestellt.
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  • 26. Januar 2018

    Blockchain-Initiative Energie startet mit 26 Teilnehmern durch

    Die Blockchain-Initiative Energie im EDNA Bundesverband Energiemarkt & Kommunikation e.V.
    hat sich aus dem Stand zu einer der größten Interessensvertretungen für den Einsatz dieser Technologie im deutschsprachigen Raum entwickelt. So nahmen insgesamt 30 Unternehmen an der Auftaktveranstaltung am 17. Januar 2018 in Essen teil. 26 von ihnen haben bereits ihren Beitritt zur Blockchain-Initiative Energie (BCI-E) erklärt. Auf der konstituierenden Sitzung wurden auch die ersten Aufgabenfelder definiert. So will sich die Initiative zunächst auf die Entwicklung eines Show-Cases, die Analyse der Auswirkungen der Blockchain auf die bestehenden Markt(rollen)modelle sowie auf Fragen der Regulierung konzentrieren. Erste Ergebnisse sollen auf dem EDNA-Fachtreffen am 21. März 2018 in Berlin vorgestellt werden. Zwischenzeitlich will die Initiative auf ihrer neuen Website http://blockchain-initiative.de laufend über ihre Arbeit informieren. Mitglieder der Blockchain-Initiative Energie sind AKTIF Technology GmbH, ArcMind GmbH, arvato systems, perdata GmbH, Blockinfinity, compello GmbH, cortility GmbH, DMS GmbH, enmore consulting AG, Fraunhofer iosb, Goerlitz AG, Kisters AG, Procom GmbH, regio IT GmbH, regiocom GmbH, rku.it, Robotron GmbH, Schleupen AG, Seeburger AG, seven2one GmbH, SOPTIM AG, Stadtwerke Schwäbisch Hall, T-Systems GmbH, Wilken GmbH sowie als assoziierte Mitglieder GridSingularity und die Hochschule Reutlingen
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  • 26. Januar 2018

    Wärmepumpen legen weiter zu

    Der Wärmepumpen-Markt ist auch im vergangenen Jahr deutlich gewachsen.
    Insgesamt wurden rund 78.000 Geräte verkauft. Der größte Zuwachs ist bei Luftwärmepumpen zu verzeichnen: Insgesamt wurden 55.000 Stück abgesetzt, das entspricht einer Steigerung von 20 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Wie bereits in 2016 waren dabei insbesondere Monoblockgeräte (31.000 Stück) mit einem Zuwachs von 24 Prozent gefragt. Bei den Splitgeräten fiel das Wachstum mit 16 Prozent etwas kleiner aus. Erdgekoppelte Systeme (inklusive Grundwasser-Wärmepumpen) legten mit 23.000 Geräten gegenüber dem Vorjahr um 11 Prozent zu. Luftwärmepumpen machten mit rund 71 Prozent den Großteil des Wärmepumpen-Absatzes aus (Vorjahr: 69 Prozent). Erdwärmepumpen und sonstige liegen somit bei 29 Prozent (2016: 31 Prozent). Insgesamt sind in Deutschland nun rund 800.000 Heizungswärmepumpen installiert. Auch der Absatz von Warmwasserwärmepumpen ist in 2017 im Vergleich zum Vorjahr um 8 Prozent gewachsen, es wurden 13.500 Geräte verkauft. Insgesamt wurden im vergangenen Jahr hierzulande somit 91.500 Wärmepumpen in Betrieb genommen.
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