Kontakt FAQ

News


  • 16. Februar 2018

    Vattenfall plant in Hamburg Fernwärmeleitung

    Die Gesellschafterversammlung der Vattenfall Wärme Hamburg GmbH (VWH) hat Planungsmittel in Höhe von 6,8 Mio.
    Euro freigegeben. Die Müllverwertungsanlage Rugenberger Damm (MVR) in Hamburg-Altenwerder soll mit einer neu zu errichtenden Fernwärmesammelleitung Wärme in den Westen der Stadt liefern. Die neue Elbquerung bietet zudem die Möglichkeit, weitere Wärmepotenziale südlich der Elbe an das Fernwärmenetz der VWH anzuschließen. Bestandteil der weiteren Planungen dieser Variante ist die Anbindung des Standorts Stellinger Moor an das zentrale Fernwärmenetz. Die Stadtreinigung Hamburg plant dort ein Zentrum für Ressourcen und Energie, in dem aus Biomasse Wärme für den Westen der Stadt erzeugt werden soll. Das Heizkraftwerk Wedel (390 MW) aus dem Jahr 1961 soll nach der Umsetzung von Alternativlösungen außer Betrieb genommen werden. Es versorgt heute rund 120.000 Wohneinheiten im Hamburger Westen mit Fernwärme.
    mehr lesen
  • 16. Februar 2018

    innogy übernimmt weiteren Gas-Versorger in Kroatien

    Die innogy SE hat einen weiteren Gas-Versorger in Kroatien erworben und baut damit das Geschäft in der Region der innogy SEE (Slowakei, Slowenien, Kroatien) aus.
    Nach dem Kauf eines Mehrheitspakets am Gas-Versorger der Stadt Koprivnica Anfang 2017 übernimmt innogy die Netz- und Vertriebsgesellschaft Montcogim-Plinara mit Sitz in Sveta Nedelja. Über den Kaufpreis wurde Stillschweigen vereinbart. Montcogim-Plinara erzielte 2016 einen Umsatz von rund 11,4 Mio. Euro und hat 25 Mitarbeiter. Das Unternehmen ist in sechs Städten in der Region Zagreb tätig, besitzt ein 370 km langes Gasnetz und versorgt 11.000 Kunden. Nach der Übernahme von Montcogim-Plinara hat innogy rund 35.000 Kunden im kroatischen Gasmarkt und ist inzwischen der drittgrößte Versorger. Auf dem kroatischen Strommarkt ist innogy seit 2013 aktiv und mit derzeit rund 120.000 Kunden der zweitgrößte Anbieter des Landes.
    mehr lesen
  • 16. Februar 2018

    Studie: Soziale Netzwerke sind als Vertriebswege ungeeignet

    Trotz der vielfältigen Social-Media Auftritte und der hohen Nutzung bleiben soziale Netzwerke als Vertriebsweg in der Energiebranche weiterhin ungeeignet.
    Lediglich 8 Prozent, und damit zwei Prozent weniger als noch 2010, der Energieinteressierten nutzen die Social-Media-Auftritte der Energieunternehmen, um sich etwa über Angebote oder Leistungen zu informieren. Und magere 1 Prozent haben bisher über einen Social-Media-Auftritt einen Abschluss getätigt. Hinzu kommt ein Vertrauensproblem der Verbraucher gegenüber den Onlineauftritten der Energieunternehmen, die eine vertriebliche Nutzung zusätzlich erschweren: Nur 13 Prozent der Befragten betrachten Beiträge von Unternehmen auf Social-Media-Seiten als vertrauenswürdig. Deutlich positiver werden hingegen Vergleichsseiten wie etwa Check24 oder Verivox hinsichtlich der Verlässlichkeit der Informationen bewertet. Zwei von fünf Energieinteressierten (40 Prozent) halten die dort erhältlichen Informationen für vertrauenswürdig. Ungeschlagen an Platz eins der Quellen, denen die an Energiethemen interessieren Deutschen vertrauen, liegen allerdings auch 2017 wieder die Verbraucherschutzorganisationen. Dies zeigt die aktuelle Studie „Social Media Report Energy 2017“ des internationalen Marktforschungs- und Beratungsinstituts YouGov. Für die Studie wurden 1.071 an Energiethemen interessierte Social-Media-Nutzer im November 2017 befragt. Eine genauere Betrachtung der Zielgruppe zeigt zudem deutliche Unterschiede im Social-Media-Nutzungsverhalten zwischen den Kunden der unterschiedlichen Versorgertypen. Kunden von großen Energiekonzernen wie etwa Innogy oder E.ON sind sehr affin im Umgang mit sozialen Medien, nutzen Kundenservicefunktionen (21 Prozent) und fordern direkte Kommunikation ein. Kunden von Stadtwerken sind hingegen eher passive Social-Media-Nutzer. Aktivitäten auf Facebook, Twitter und Instagram sind bei ihnen eher mäßig ausgeprägt, YouTube wird aber besonders häufig genutzt. Kunden von regionalen Versorgern zeigen kaum Interesse an Social-Media-Auftritten und zweifeln besonders stark an der Authentizität vieler Beiträge in sozialen Medien, im Gegensatz zu Kunden bundesweiter Discounter, die große Social-Media-Fans sind. Allerdings sind Discounterkunden kaum an Energiethemen interessiert. Kunden von Ökoanbietern sind generell sehr misstrauisch gegenüber Social-Media-Auftritten und bewerten sowohl Webseiten als auch Social-Media-Seiten von Unternehmen am häufigsten als wenig glaubwürdig. Doch nicht nur im Austausch auf Onlineplattformen, auch offline geht das Interesse an Energiethemen in Deutschland zurück. Aktuell interessiert sich nur noch ein Drittel der Befragten (33 Prozent) für Energiethemen. Vor fünf Jahren waren noch 40 Prozent stark interessiert. Außerdem haben diejenigen, die sich für Energiethemen interessieren, ihre Aktivität reduziert: Nur noch 42 Prozent informieren sich mehr als einmal im Monat über Energiethemen. 2013 taten das noch über die Hälfte (57 Prozent). Dennoch haben die Kunden sehr konkrete Anforderungen an Social-Media-Auftritte: Ganz oben stehen Preisvergleiche (40 Prozent), Sparangebote (29 Prozent) und schnelle Hilfe bei Fragen und Problemen (23 Prozent). Angebote, die eigentlich typisch für soziale Medien sind, sind dagegen nicht so sehr gefragt. Eine direkte Kommunikation mit dem Unternehmen, Beschwerdemöglichkeiten und Austausch mit Experten oder anderen Kunden kommen nur auf 6 bis 7 Prozent. „Um Mehrwerte aus einem Social-Media-Auftritt zu generieren, müssen Energiedienstleister in der Kommunikation mit Verbrauchern auf den richtigen Content setzen“, sagt Werner Grimmer, Team Manager Custom Research bei YouGov Deutschland. „Social Media verkauft zwar nicht direkt Verträge, aber steigert die Glaubwürdigkeit des Anbieters sowie dessen Reputation und Attraktivität. Eine Social-Media-Aktivität signalisiert Transparenz und Gesprächsbereitschaft und hilft so dabei, das Image bei den Verbrauchern zu verbessern“. Weitere Informationen zur Studie finden Sie unter: https://yougov.de/loesungen/reports/studien/social-media-energy/
    mehr lesen
  • 14. Februar 2018

    Green City Energy setzt auf Direktvermarktung

    313.249.917 kWh Ökostrom produzieren die 323 von Green City Energy realisierten Solar-, Wind- und Wasserkraftanlagen im Schnitt im Jahr.
    Mit dem Ökostrom-Tarif "Green City Power" steigt das Unternehmen auch in die Vermarktung des eigens produzierten Grünstroms ein. Der angebotene Ökostrom stammt bis zu 30 Prozent aus den unternehmenseigenen Windparks in Bayern und dem Saarland. Die weitere Menge wird aus drei deutschen Wasserkraft-Bestandsanlagen abgedeckt.
    mehr lesen
  • 13. Februar 2018

    Fernleitungsbetreiber wollen 7 Mrd. Euro bis 2028 investieren

    Die deutschen Fernleitungsnetzbetreiber (FNB) haben die Diskussion zum Netzentwicklungsplan (NEP) Gas 2018-2028 mit der Veröffentlichung des Konsultationsdokuments gestartet.
    Ein begleitender Workshop findet am 20. Februar in Berlin statt. Basis des Konsultationsdokuments ist der Mitte Dezember 2017 von der Bundesnetzagentur bestätigte Szenariorahmen. Mit dem NEP Gas 2018-2028, der ein Investitionsvolumen von rund 7,0 Mrd. Euro bis Ende 2028 vorsieht, zeigen die FNB Maßnahmen auf, wie die sichere Versorgung Deutschlands mit Gas auch in Zukunft gewährleistet sein wird. Ein besonderer Schwerpunkt liegt weiterhin auf der Marktraumumstellung vor dem Hintergrund sinkender L-Gas-Fördermengen in Deutschland und Europa. Marktteilnehmer können bis zum 2. März ihre Stellungnahme zum NEP Gas 2018-2028, in einem für die elektronische Weiterverarbeitung geeigneten Format an info@fnb-gas.de abgeben.
    mehr lesen
  • 13. Februar 2018

    Avacon stellt 5.000 Haushalte auf H-Gas um

    2019 werden zum März und zum Mai technische Anpassungen an allen Erdgasgeräten im Erdgasnetz der Avacon Netz GmbH in einigen Ortsteilen der Stadt Salzgitter sowie in einigen Ortschaften des Landkreises Peine erforderlich.
    Im März wird in Salzgitter die Erdgasumstellung in den Ortsteilen Beddingen, Bleckenstedt, Sauingen, Thiede und Üfingen durchgeführt. Im Mai folgen in Salzgitter die Ortsteile Drütte, Immendorf und Watenstedt sowie im Landkreis Peine die Ortschaften Alvesse, Bettmar, Bodenstedt, Köchingen, Liedingen, Vallstedt und Wierthe. Von der Umstellung betroffen sind im Stadtgebiet Salzgitter sowie im Landkreis Peine rund 5.000 Erdgasanschlüsse. Hintergrund dieser Anpassungsmaßnahme sind zurückgehende Lieferungen von Erdgas mit geringerem Energiegehalt (L-Gas) aus den Niederlanden, das künftig durch Erdgas mit einem höheren Energiegehalt (H-Gas) aus anderen Quellen Europas ersetzt wird.
    mehr lesen
  • 11. Februar 2018

    Dr. Ludwig Möhring scheidet aus Wingas-Führung aus

    Mit Wirkung zum 9.
    Februar 2018 sind Lavrenty Pilyagin und Slawa Margulis als neue Geschäftsführer der WINGAS GmbH bestellt worden. Lavrenty Pilyagin und Slawa Margulis folgen als Geschäftsführer der WINGAS GmbH auf Dmitry Kotulskiy, Dr. Ludwig Möhring und Vitaly Vasiliev.
    mehr lesen
Nachricht 288 bis 294 von 306                    
                    
  42   
ermittle Auflösung...