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News


  • 6. Juni 2018

    Wemag übernimmt Energiehaus Deutschland B2B GmbH

    Das Energieversorgungsunternehmen WEMAG AG mit Geschäftssitz in Schwerin hat sämtliche Geschäftsanteile an der Energiehaus Deutschland B2B GmbH, Bayreuth, erworben.
    Die Energiehaus Deutschland B2B GmbH beliefert bundesweit Kunden aus der Immobilienwirtschaft mit Erdgas und Strom. Sie wird auch innerhalb der WEMAG Unternehmensgruppe weiterhin als selbstständiges Unternehmen agieren. Der Vollzug des Erwerbs steht unter dem Vorbehalt der Freigabe durch das Bundeskartellamt. Über weitere Einzelheiten der Transaktion haben Verkäufer und Käuferin Stillschweigen vereinbart.
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  • 6. Juni 2018

    BGH verlangt Klarheit bei Preiserhöhungen in der Grundversorgung

    Wenn Strom in der Grundversorgung teurer wird, müssen alte und neue Preise in der Mitteilung an die Verbraucher gegenübergestellt werden.
    Dabei müssen nicht nur der alte und der neue Gesamtpreis erkennbar sein, sondern auch die Veränderungen der einzelnen Kostenbestandteile wie Netzentgelte, Stromsteuer oder EEG-Umlage. Das hat der Bundesgerichtshof (BGH) in einem Verfahren der Verbraucherzentrale NRW gegen die Dortmunder Energie- und Wasserversorgung GmbH (DEW 21) entschieden (AZ: VIII ZR 247/17). Der DEW 21 wurde bereits per Urteil des Oberlandesgerichts Hamm (I-2 U 24/17) in der Vorinstanz rechtskräftig untersagt, in Schreiben an Verbraucher zur Begründung von Preiserhöhungen auch solche Kostenbestandteile aufzuführen, die gar nicht Anlass für die konkrete Erhöhung sind. Der Anbieter hatte auf die Anpassung von Steuern und Abgaben verwiesen, auf die man keinerlei Einfluss habe. Tatsächlich aber waren die relevanten Steuern und Abgaben zum fraglichen Zeitpunkt unverändert geblieben. Da die Vorgaben der Gas-Grundversorgungsverordnung zu Preiserhöhungen wortgleich sind, ist das Urteil auf soche Verträge übertragbar.
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  • 6. Juni 2018

    Jeder Fünfte unter 30 bezieht Ökostrom oder Bioerdgas

    Immer mehr junge Menschen in Deutschland setzen auf Ökostrom oder Bioerdgas bei der Wahl ihres Energietarifs.
    Das ergab eine Auswertung des Energieanbieters E.ON. Jeder fünfte Kunde im Alter zwischen 18 und 30 Jahren entscheidet sich bewusst für eine klimafreundliche Energiebelieferung. Bei der regionalen Verteilung zeigen sich bei den E.ON-Kunden Unterschiede: So entscheiden sich ganz bewusst vor allem Kunden aus den südwestlichen Bundesländern für Ökotarife. An der Spitze steht Rheinland-Pfalz mit rund 22 Prozent, gefolgt von Baden-Württemberg, Nordrhein-Westfalen, dem Saarland und Bayern. Und immerhin noch jeder sechste Berliner und Bremer schließt einen Öko-Tarif ab. Schlusslicht in Sachen Öko-Energie sind Mecklenburg-Vorpommern und Brandenburg.
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  • 5. Juni 2018

    65% der neuen Wohngebäude werden mit erneuerbaren Energien beheizt

    In 64,6 % der im Jahr 2017 fertig gestellten knapp 110.100 neuen Wohngebäuden wurden Heizanlagen installiert, die erneuerbare Energien verwenden.
    In 43,3 % der neuen Wohngebäude waren erneuerbare Energien die primäre, also die überwiegend eingesetzte Energiequelle. Nach Angaben des Statistischen Bundesamtes (Destatis) lagen die erneuerbaren Energien somit auf Platz 2 der primären Energiequellen hinter Gas (47,4 %). Die übrigen Energiequellen (unter anderem Fernwärme, Öl und Strom) erreichten zusammen 9,3 %. Zu den erneuerbaren Energien zählen Geothermie, Umweltthermie, Solarthermie, Holz, Biogas/Biomethan sowie sonstige Biomasse. Zu den konventionellen Energien zählen Öl, Gas und Strom. Fernwärme stellt eine weitere Energiequelle dar, die sich jedoch nicht eindeutig den erneuerbaren oder konventionellen Energien zuordnen lässt. Werden Wohnungsneubauten primär mit erneuerbaren Energien beheizt, so geschieht dies vor allem mit Umweltthermieanlagen (69,5 %), die der Luft oder dem Wasser Wärme entziehen, oder Geothermieanlagen (16,4 %), die die Wärme unterhalb der Erdoberfläche nutzen. Wurden Umweltthermie oder Geothermie als primäre Energiequelle gewählt, waren diese in mehr als 50 % der neuen Wohngebäude jeweils der alleinige Energieträger. Wo dies nicht der Fall war, wurden sie am häufigsten durch andere erneuerbare Energien ergänzt. Dabei spielte Holz die wichtigste Rolle – sowohl bei der primären Nutzung von Umweltthermie, bei der es in 19,4 % der Fälle ergänzend eingesetzt wurde, als auch bei der Nutzung von Geothermie (13,6 %).
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  • 5. Juni 2018

    Stadtwerke Merseburg und MVV investieren in Fernwärme

    Die Fernwärme der Stadtwerke Merseburg soll jetzt noch klimafreundlicher werden.
    In naher Zukunft werden pro Jahr durch die Nutzung von Wärme aus der Thermischen Restabfallbehandlungs- und Energieerzeugungsanlage (TREA) Leuna des Mannheimer Energieunternehmens MVV rund die Hälfte der bisherigen C02-Emissionen eingespart. Dies sieht ein Innovationsprojekt der Stadtwerke Merseburg GmbH und der Tochtergesellschaft MVV Umwelt Asset GmbH vor, zu dem jetzt eine gemeinsame Absichtserklärung unterzeichnet wurde. Auf Initiative der Stadtwerke Merseburg entwickelten beide Unternehmen ein Konzept, wie die bei der Abfallbehandlung in der TREA Leuna entstehende Abwärme in das Fernwärmenetz der Stadtwerke Merseburg eingespeist und somit effizient und umweltfreundlich genutzt werden kann.
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  • 5. Juni 2018

    Fachverband Biogas: Nur geringe Anlagen-Zuwächse

    Der Fachverband Biogas (FvB) meldet, dass die für die tatsächliche Stromproduktion maßgebliche arbeitsrelevante Leistung der Biogasanlagen in Deutschland 2018 gegenüber dem Vorjahr nur marginal um 20 auf 3.789 Megawatt (MW) gestiegen ist.
    Beim Zubau an flexibler Leistung erwartet der Fachverband ein deutliches Plus von fast 300 MW auf 4.843 MW. Die Zahl der Biogasanlagen erhöht sich laut FvB-Prognose gegenüber dem Vorjahr leicht um 1,7 Prozent auf knapp 9.500. Mit einer Brutto-Stromproduktion von 33 Milliarden Kilowattstunden (Mrd. kWh) versorgen Deutschlands Biogasanlagen laut FvB-Prognose in diesem Jahr rund 9,5 Millionen Haushalte. Hinzu kommt eine außerhalb der Anlagen genutzte Wärmemenge von mehr als 12 Mrd. kWh, mit der sich rechnerisch der Heizbedarf von über einer Million Haushalte decken lässt.
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  • 1. Juni 2018

    48-MW-Großspeicher geht in Schleswig-Holstein ans Netz

    Eneco hat sein Großspeicherprojekt in Schleswig-Holstein abgeschlossen.
    „EnspireME“ hat eine Leistung von 48 Megawatt und eine Kapazität von mehr als 50 Megawattstunden. Der Speicher in Jardelund in Schleswig-Holstein an der dänischen Grenze kann 5.300 Haushalte 24 Stunden mit Strom versorgen. Eneco und Mitsubishi wollen mit Unterstützung des Bundeslands Schleswig-Holstein nach Möglichkeiten suchen, die Windparks vor Ort mit dem Batteriespeicher zu verbinden. In Zeiten hoher Windstromproduktionen soll somit eine Überlastung des Netzes verhindert werden. Zugleich ist es das Ziel, durch die Zwischenspeicherung des Windstroms die Abregelung der Anlagen durch die Netzbetreiber zu verhindern. Daher ist das Batterieprojekt auch Teil der Programme „Norddeutsche Energiewende (NEW 4.0)“ und ein SINTEG Schaufensterprojekt.
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