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News


  • 7. März 2018

    41 % wählen Basis-Ökostrom

    41,1 Prozent der Verbraucher, die 2017 ihren Stromanbieter über CHECK24 gewechselt haben, haben sich für Basis-Ökostrom entschieden.
    Nachhaltige Tarife wählten 3,5 Prozent. Als nachhaltig werden Stromtarife bezeichnet, deren Anbieter nachweisen, dass sie in signifikantem Umfang die lokale Ökostromproduktion fördern und damit den Anteil an konventionell erzeugtem Strom auf dem Markt verringern. Das gilt z. B. für Tarife mit dem "ok-power-Siegel" oder dem "Grüner Strom-Label". Anbieter von Basis-Ökostromtarifen dagegen kaufen ihren Strom z. B. aus bereits bestehenden Anlagen im Ausland, ohne maßgeblich in den Neubau sauberer Kraftwerke zu investieren.
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  • 7. März 2018

    2.400 Betriebe agieren in der Energie- und Wasserversorgung

    Ende Dezember 2017 gab es in den Wirtschaftsbereichen Energie- und Wasserversorgung in Deutschland knapp 2.400 Betriebe mit mindestens 20 Beschäftigten.
    Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) weiter mitteilt, waren das 1,2 % weniger als im Dezember 2016. Innerhalb der Energie- und Wasserversorgung war die Entwicklung bei der Anzahl der Betriebe uneinheitlich. Den stärksten Rückgang im Dezember 2017 gegenüber dem Vorjahr gab es in der Gasversorgung (- 6,7 %). Im Vergleich sank die Zahl der Betriebe in den Bereichen Elektrizitätsversorgung (- 0,9 %) sowie Wärme- und Kälteversorgung (- 0,5 %) nur geringfügig. Leichte Zuwächse gab es in der Wasserversorgung (+ 1,1 %). Trotz des allgemeinen Rückgangs bei der Zahl der Betriebe stieg die Zahl der Beschäftigten in der Energie- und Wasserversorgung im Dezember 2017 im Vergleich zum Vorjahr um 1,6 % auf nunmehr rund 242 000 Personen. Rund drei Viertel der Beschäftigten waren Ende Dezember 2017 in der Elektrizitätsversorgung (180 000 Personen) und etwa 11 % in der Wasserversorgung (27 000 Personen) tätig. Die übrigen Beschäftigten arbeiteten in den Bereichen Wärme- und Kälteversorgung (20 000 Personen) und Gasversorgung (16 000 Personen). In der Energie- und Wasserversorgung wurden im Dezember 2017 rund 27,1 Millionen Arbeitsstunden geleistet. Das waren 5,3 % weniger als im Jahr zuvor. Der Rückgang erklärt sich vor allem dadurch, dass es im Dezember 2017 mit 19 Arbeitstagen zwei Arbeitstage weniger gab als im Dezember 2016. Die Entgelte der Beschäftigten stiegen im gleichen Zeitraum um 1,4 %.
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  • 7. März 2018

    Studie: Erneuerbare Energien fallen wetterbedingt kaum aus

    Der Deutsche Wetterdienst (DWD) hat in einer neuen, europaweiten Untersuchung ermittelt, wie stark die Stromproduktion aus Sonne und Wind wetterbedingt schwankt.
    Die Untersuchung zeigt auch, welche Möglichkeiten aus meteorologischer Sicht bestehen, Ertragsausfälle bei der regenerativen Stromproduktion zu vermindern. „Unser Ergebnis ist eindeutig: Durch den kombinierten Einsatz von Windkraft an Land und auf See, Photovoltaik und einen europäischen Stromverbund können die Risiken durch Windflauten und sonnenscheinarme Phasen deutlich reduziert werden“, betont Dr. Paul Becker, Vizepräsident des DWD, bei der jährlichen Klima-Pressekonferenz des nationalen Wetterdienstes in Berlin. Exemplarisch hat der DWD ausgewertet, wie oft in der Vergangenheit über einen Zeitraum von 48 Stunden in bestimmten Gebieten die mittlere Energieproduktion aus Wind und Sonne unter zehn Prozent der Nennleistung blieb. Zugrunde gelegt wurden Leistungsmerkmale heutiger Windkraftwerke und Photovoltaikanlagen. Bei Windkraftanlagen auf dem deutschen Festland trat dieser Fall im Mittel etwa 23 Mal im Jahr auf. Werden auch Offshore-Windkraftanlagen in den ausschließlichen Wirtschaftszonen Deutschlands in Nord- und Ostsee hinzugenommen, muss die Energiewirtschaft mit 13 Fällen pro Jahr rechnen. Die Kombination von Windkraft auf Land und See mit Photovoltaik ergab dann im Mittel für Deutschland noch 2 Fälle. Bei einer europaweiten Betrachtung trat der Musterfall schließlich nur noch 0,2 Mal im Jahr auf. Die Verwendung anderer Schwellenwerte bei den Erträgen oder Zeitperioden führe, so der DWD, zu ähnlichen Ergebnissen. Es könnten aber in Deutschland trotzdem Situationen auftreten, in denen beide Energieformen gleichzeitig nur wenig Strom einspeisen. Ein weiterer Ausbau erneuerbarer Energien erfordere deshalb zugleich Strategien, wie zum Beispiel durch Reservekraftwerke, Speicher oder großräumigen Stromaustausch die Netzstabilität garantiert werden kann.
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  • 7. März 2018

    innogy-Aufsichtsrat verteilt Aufgaben von Bernhard Günther

    Der Aufsichtsrat der innogy SE hat den Säure-Anschlag auf Bernhard Günther, Finanzvorstand der innogy SE, scharf verurteilt.
    Der Vorstand hat in Abstimmung mit dem Aufsichtsrat die Vorstandsaufgaben von Bernhard Günther vorerst neu aufgeteilt. So wird Hans Bünting ab sofort die meisten Aufgaben des Finanzvorstands der innogy SE bis auf weiteres zusätzlich übernehmen. Damit sei die Handlungsfähigkeit des Unternehmens sichergestellt. Durch Pressemeldungen wurde bekannt, dass der Säure-Anschlag vermutlich private Hintergründe hat.
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  • 3. März 2018

    Stadtwerke Kaiserslautern und Pirmasens bündeln Kräfte

    Die Stadtwerke Pirmasens und die Stadtwerke Kaiserslautern haben beschlossen, sich mithilfe regionaler Kooperationen durch Gründung gemeinsamer Unternehmen zukunftsorientiert zu positionieren, um für die Marktveränderungen gewappnet zu sein.
    Der Rahmen dafür bildet ein LOI (Letter of Intent), den die Oberbürgermeister am 31. Januar 2018 unterzeichnet haben. Danach stehen alle konkreten Entscheidungen unter Gremienvorbehalt. Alle Beteiligten arbeiten bereits seit geraumer Zeit an Konzepten zur Zusammenarbeit. „Es gibt vielerlei Schnittstellen, an denen wir gemeinsam mehr erreichen können als alleine“, sagt Richard Mastenbroek, Mitglied des Vorstands der Stadtwerke Kaiserslautern. „Dabei legen wir großen Wert darauf, dass die Identität der Partner wie auch der kommunale Einfluss bei dem künftigen Miteinander erhalten bleiben“, so Mastenbroek weiter. „Wir freuen uns auf ein spannendes und erfolgreiches Miteinander und arbeiten an Win-win-Situationen für alle Beteiligten“, pflichtet ihm sein Vorstandskollege Markus Vollmer bei. „Der direkte Draht zum Kunden ist weiter in der bekannten Art und Weise gegeben und uns sehr wichtig“ unterstreicht Geschäftsführer Dörr. Grundvoraussetzung für das Gelingen dieser Kooperation ist ein partnerschaftliches Verständnis. Auch in diesem Punkt sind sich alle Parteien einig. Spätestens bis 31. Juli 2018 legen beide Stadtwerke den Aufsichtsgremien die Konzeption und Bewertung möglicher Formen einer SWPS-/SWK-Kooperation vor.
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  • 3. März 2018

    NABU klagt gegen Gaspipeline Nord Stream 2

    Einen Monat nachdem das Bergamt Stralsund den Weg zum Bau der Gaspipeline Nord Stream 2 freigemacht hat, hat der NABU per Eilantrag Klage beim zuständigen Oberverwaltungsgericht in Greifswald eingereicht.
    Der NABU kritisiert grobe Verfahrensfehler und befürchtet durch den Bau der Ostsee-Pipeline erhebliche Schäden für streng geschützte Lebensräume und Arten in mehreren FFH- und Vogelschutzgebieten. Die Klage begründet sich darüber hinaus auch durch eine Reihe von Verfahrensfehlern. Mit dem Bau der Ostsee-Pipeline in den deutschen Küstengewässern möchte Nord Stream im Mai beginnen. Aus diesem Grund hat der NABU eine Klage im sogenannten Eilverfahren eingereicht. Ziel ist es, dass mit dem Bau von Nord Stream 2 gar nicht erst begonnen wird und das Gericht einen Baustopp verfügt. "Wir mussten eklatante Verfahrensfehler feststellen: Monitoringdaten wurden vorenthalten, die Methodik der Datenerhebung ist intransparent, Umweltverträglichkeitsprüfungen sind unvollständig. In der Summe sind wir der Meinung, dass keine ausreichende Prüfung stattgefunden hat, welche Umweltauswirkungen mit dem Bau und damit Risiken für streng geschützte Riffe und Großalgenbestände, Meeresenten sowie vom Aussterben bedrohte Schweinswale und Flussneunaugen tatsächlich verbunden sind", sagt NABU-Meeresschutzexpertin Anne Böhnke-Henrichs. Darüber hinaus führen die geplanten Grabarbeiten zu massiven Aufwirbelungen von Schad- und Nährstoffen in der ohnehin stark eutrophierten Ostsee.
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  • 28. Februar 2018

    Baden-Württemberg fördert Solarstromspeicher

    Das Land Baden-Württemberg hat am 1.
    März 2018 ein Förderprogramm für Solarstromspeicher aufgelegt. Wer im Südwesten künftig eine Photovoltaikanlage mit einem netzdienlichen Speicher errichtet, erhält für die Batterie einen Zuschuss von bis zu 30 Prozent der Nettoinvestitionskosten. Darauf weist das Solar Cluster Baden-Württemberg hin. Die Förderhöhe für Heimspeicher an kleineren und mittleren Anlagen beträgt 300 Euro pro Kilowattstunde (kWh) nutzbarer Batteriekapazität. „Pro Vorhaben sind 7.500 Euro Förderung möglich, mindestens jedoch 600 Euro“, sagt Franz Pöter, Geschäftsführer des Solar Clusters. Landesweit stehen rund 2 Millionen Euro zur Verfügung. Das Programm in Anspruch nehmen können sowohl Privatpersonen als auch Kommunen und Unternehmen – für Gewerbespeicher an Großanlagen gibt es einen Zuschlag. Der ab 2019 sinkende Landeszuschuss kann mit der Bundesförderung kumuliert werden – eine höhere Förderung ist damit möglich. Bei einer typischen Hausdach-Photovoltaikanlage mit einer installierten Leistung von 10 Kilowatt gibt es vom Land nun einen Investitionszuschuss für einen Solarstromspeicher mit einer nutzbaren Kapazität von bis zu 8,3 kWh. Der Zuschuss beträgt hier 2.500 Euro für die Solarbatterien. Das Verhältnis von Solaranlage zu Solarspeicher muss laut Verwaltungsvorschrift mindestens 1,2:1 betragen. Das verhindert zu große und daher unwirtschaftliche Speicher und passt zu den Empfehlungen von Experten, dass die installierte Leistung der Solaranlage (kWp) zwischen 20 und 50 Prozent größer sein sollte als die Speicherkapazität (kWh). Das Förderprogramm läuft bis Ende nächsten Jahres. Ab 1. Januar 2019 wird die Förderung für Speicher an Photovoltaikanlagen kleiner 30 Kilowatt installierter Leitung um ein Drittel sinken, für Gewerbespeicher an größeren Solaranlagen sinkt sie nur um 25 Prozent.
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