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  • 27. April 2018

    E.ON veröffentlicht Übernahmeangebot für innogy

    E.ON hat nach Freigabe der Angebotsunterlage durch die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) das freiwillige öffentliche Übernahmeangebot für die Aktien der innogy SE veröffentlicht.
    Das Übernahmeangebot folgt auf die Vereinbarung zwischen E.ON und RWE vom 12. März 2018, wonach E.ON die 76,8-prozentige Beteiligung von RWE an innogy über einen weitreichenden Tausch von Vermögenswerten und Geschäftsbereichen erwirbt. Die Annahmefrist für das Übernahmeangebot endet am 6. Juli 2018 um 24:00 Uhr (MESZ). innogy-Aktien müssen gemäß dem in der Angebotsunterlage beschriebenen Verfahren angedient werden. Der Gesamtwert des Angebots von 40,00 Euro je Aktie zum Zeitpunkt der Ankündigung des Übernahmeangebots am 12. März 2018 enthielt die erwartete Dividende der innogy SE für das Geschäftsjahr 2017. Der Gesamtangebotswert beinhaltete damit eine Prämie von 28 Prozent auf den letzten von Übernahmespekulationen unbeeinflussten Aktienkurs von innogy am 22. Februar 2018, und eine Prämie von 23 Prozent auf den volumengewichteten durchschnittlichen Aktienkurs der drei Monate vor dem 12. März 2018, dem Tag der Bekanntmachung der Transaktionsvereinbarung. Wie erwartet liegt der angepasste Gesamtwert des Angebots nun bei 38,40 Euro je Aktie. Der Gesamtwert setzt sich aus einem Angebotspreis von 36,76 Euro je Aktie und einer angenommenen Dividende von 1,64 Euro je Aktie für das Geschäftsjahr 2018 zusammen.
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  • 25. April 2018

    BNetzA legt Rechtsbeschwerde gegen Eigenkapitalzins-Urteil ein

    Die Bundesnetzagentur hat Rechtsbeschwerde gegen einen Beschluss des Oberlandesgerichts Düsseldorf eingelegt, nach dem die Eigenkapitalzinssätze für Strom- und Gasnetze anzuheben sind.
    "Die von uns festgelegten Zinssätze stellen aus meiner Sicht eine auskömmliche Grundlage für Investitionen in die Energieinfrastruktur dar. Höhere Renditen sind sachlich nicht angemessen", sagt Jochen Homann, Präsident der Bundesnetzagentur. Er ergänzt: "Die Netzbetreiber fordern hohe Millionenbeträge, die von den Strom- und Gaskunden getragen werden müssen. Wir wollen die notwendigen Investitionen in die Infrastruktur attraktiv machen und gleichzeitig als Anwalt der Verbraucher unsachgemäß hohe Renditen verhindern." Das Oberlandesgericht Düsseldorf hat mit Beschluss vom 22. März 2018 die von der Bundesnetzagentur für die 2018 beginnende dritte Regulierungsperiode Gas und die 2019 beginnende dritte Regulierungsperiode Strom festgelegten Eigenkapitalzinssätze für Strom- und Gasnetze aufgehoben und der Behörde aufgegeben, diese Zinssätze anzuheben. Das Gericht hat der Vorgehensweise der Bundesnetzagentur bei der Festlegung der Zinssätze in vielen Punkten zugestimmt. Anders als die Bundesnetzagentur bewertet es aber die Höhe der sogenannten Marktrisikoprämie, die in den Eigenkapitalzinssatz einfließt. Bei der Festlegung der Eigenkapitalzinssätze ist nicht nur das Interesse der Netzbetreiber an einer möglichst hohen Verzinsung zu berücksichtigen, sondern auch die Ziele einer möglichst sicheren, preisgünstigen, verbraucherfreundlichen, effizienten und umweltverträglichen Energieversorgung. Ob das Oberlandesgericht Düsseldorf diese Abwägung rechtlich korrekt vorgenommen hat, möchte die Bundesnetzagentur durch den Bundesgerichtshof überprüfen lassen. Sie sieht ihr bewährtes fachliches Vorgehen zur Bestimmung eines angemessenen Zinssatzes und damit auch das Ergebnis als unverändert sachgerecht an. Am 5. Oktober 2016 hatte die Bundesnetzagentur die Eigenkapitalzinssätze für die dritte Regulierungsperiode für Betreiber von Strom- und Gasversorgungsnetzen festgelegt. Im Vergleich zur vorangegangenen Regulierungsperiode hat sie dabei die Zinssätze gesenkt, z. B. für Investitionen in Neuanlagen von 9,05 auf 6,91 Prozent vor Steuern. Dagegen haben zahlreiche Netzbetreiber aus dem Strom- und Gassektor Beschwerde bei dem Oberlandesgericht Düsseldorf eingelegt.
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  • 25. April 2018

    Uwe Tigges wird Vorstandsvorsitzender der innogy SE

    Der Aufsichtsrat der innogy SE hat Uwe Tigges zum Vorstandsvorsitzenden der innogy SE ernannt.
    Uwe Tigges war nach dem Ausscheiden von Peter Terium aus dem Vorstand der innogy SE im Dezember 2017 zunächst interimistisch zum Vorstandsvorsitzenden von innogy ernannt worden. Zudem hat der Aufsichtsrat mit Wirkung ab dem 1. Mai 2018 Arno Hahn zum neuen Mitglied des Vorstands für einen Zeitraum von drei Jahren bestellt. Arno Hahn wird von Uwe Tigges die Verantwortungen als Personalvorstand und Arbeitsdirektor der innogy SE übernehmen. Bislang war er Geschäftsführer und Arbeitsdirektor der Westnetz GmbH und wird dies in Personalunion für eine Übergangszeit bleiben. Darüber hinaus gab der Aufsichtsrat bekannt, dass die Bestellungen von Hildegard Müller, Vorstand Netz & Infrastruktur, Hans Bünting, Vorstand Erneuerbare Energien, sowie Martin Herrmann, Vorstand Vertrieb, jeweils bis zum 31. März 2022 verlängert werden. Finanzvorstand der innogy SE ist weiterhin Bernhard Günther, dessen Aufgaben derzeit Hans Bünting zu einem Großteil kommissarisch übernommen hat. Uwe Tigges wie auch Bernhard Günther sind jeweils bis zum 31. März 2021 bestellt. Die Hauptversammlung der innogy SE hat bei Nachwahlen zum Aufsichtsrat Dr. Erhard Schipporeit, Unternehmensberater, als Vertreter der Anteilseigner mit 98,66 % der abgegebenen Stimmen in den Aufsichtsrat der innogy SE gewählt. Zudem hat die Hauptversammlung die folgenden Personen als Vertreter der Arbeitnehmer im Aufsichtsrat der innogy SE bestellt (Abstimmungsergebnisse in % der abgegebenen Stimmen jeweils in Klammern): - Monika Krebber, Stellvertretende Vorsitzende des Gesamtbetriebsrats der innogy SE und Stellvertretende Vorsitzende des Konzernbetriebsrats der RWE Aktiengesellschaft 99,53% - Markus Sterzl, Landesfachbereichsleiter FB 2 Ver- und Entsorgung, ver.di Landesbezirk NRW 99,70 % - Jürgen Wefers, Vorsitzender des Konzernbetriebsrats der innogy SE und Vorsitzender des Gesamtbetriebsrats der Westnetz GmbH 99,70 % Im Anschluss an die Hauptversammlung hat sich der Aufsichtsrat der innogy SE zu einer Sitzung getroffen und aus seiner Mitte erneut Herrn Dr. Erhard Schipporeit zum Vorsitzenden des Gremiums gewählt. Stellvertretender Aufsichtsratsvorsitzender ist weiterhin Frank Bsirske. Die Bestellung der vorgenannten Mitglieder des Aufsichtsrats erfolgte jeweils bis zur Beendigung der Hauptversammlung, die über die Entlastung der Aufsichtsratsmitglieder für das Geschäftsjahr 2021 beschließt.
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  • 25. April 2018

    Solar-ZUschläge werden vollständig umgesetzt

    Die Zuschläge der vierten Ausschreibungsrunde für Photovoltaik-Freiflächen sind zu 99,9 Prozent umgesetzt worden.
    Ausgeschrieben wurden zum Gebotstermin 1. April 2016 125 Megawatt, bezuschlagt wurden 128,2 Megawatt mit einem durchschnittlichen Zuschlagswert von 7,41 ct/kWh, die sich auf 21 Zuschläge verteilten. Für die Zuschläge wurden 30 Förderberechtigungen mit einer Leistung von 128,08 Megawatt ausgestellt. Die Bundesnetzagentur hat im Zeitraum 2015 bis 2016 insgesamt sechs Ausschreibungen ausschließlich für Photovoltaik-Freiflächenanlagen durchgeführt. Bislang wurde jede Ausschreibungsrunde zu mindestens 89,9 Prozent umgesetzt. Das hohe Wettbewerbsniveau der Freiflächen-Ausschreibungsrunden setzte sich in den Solarausschreibung der Jahre 2017 und 2018 fort: Die Zuschlagspreise sanken von 9,17 ct/kWh in der ersten Runde bis zu aktuell 4,33 ct/kWh in der Runde zum Gebotstermin 1. Februar 2018. Die nächste Runde für Solarausschreibungen findet am 1. Juni 2018 statt (www.bundesnetzagentur.de/solarausschreibungen18-2).
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  • 20. April 2018

    Mainova steigert Kundenzahl um 6,5 %

    Mainova hat 2017 ein bereinigtes Ergebnis von 132,2 Millionen Euro erzielt.
    Im Geschäftsjahr 2016 betrug es 100,3 Millionen Euro. 2017 hat Mainova die Anzahl ihrer Kunden weiter gesteigert und erstmals die Marke von 700.000 Kunden übertroffen. Das ist ein Plus von 6,5 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Einen leichten Zuwachs verzeichnete Mainova beim Umsatz. Dieser konnte auf 1.999,7 Millionen Euro (+29,1 Millionen Euro) gesteigert werden. In diesem Anstieg spiegeln sich hauptsächlich die deutlichen Kundenzuwächse sowie gestiegene Handelserlöse wider. Das Ergebnis im Segment Erzeugung (Strom und Wärme) lag deutlich über dem Vorjahr. Es verbesserte sich um 37,6 Millionen Euro auf 16,0 Millionen Euro (2016: -21,6 Millionen Euro). Ursache hierfür sind insbesondere im Vergleich zum Vorjahr geringere Risikovorsorgen für die Gaskraftwerke Irsching und Bremen. Zudem lieferten erste Synergien des Wärmeversorgungskonzepts einen positiven Ergebnisbeitrag. Im Segment Stromversorgung konnte das Ergebnis des Vorjahres nicht erreicht werden. Es verringerte sich um 11,3 Millionen Euro auf 7,6 Millionen Euro. Hier wirkten sich unter anderem regulatorische Vorgaben im Netzgeschäft nachteilig aus. Deutliche Kundengewinne im Geschäftsjahr 2017 werden sich perspektivisch auszahlen. Das durch Mengensteigerungen und Kundenzuwachs geprägte Gasgeschäft verlief erfreulich. Das Segmentergebnis wuchs auf 81,3 Millionen Euro (+5,7 Millionen Euro). Unsere erfolgreiche Beschaffungsstrategie zahlte sich auch für unsere Kunden durch eine vorgenommene Preissenkung aus. Der Ergebniszuwachs ergab sich im Wesentlichen durch die auf Zinsänderungen beruhende Neubewertung von Rückstellungen. Beim Segment Wärmeversorgung ist das Ergebnis trotz eines leichten Anstiegs um 0,1 Millionen Euro auf -1,3 Millionen Euro weiterhin negativ. Grund für das weiterhin negative Ergebnis ist das indexbasierte Preissystem, welches die veränderte Versorgungs- und Kostenstruktur der Erzeugung und Verteilung nicht mehr hinreichend berücksichtigt. Eine Anpassung des Preissystems zum 1. Januar 2018 war daher erforderlich. Das Segment Wasserversorgung ist im Standardgeschäft weiterhin nicht auskömmlich. Das Ergebnis ist zwar auf 4,3 Millionen Euro (+2,9 Millionen Euro) gestiegen, allerdings ist dieser Anstieg überwiegend auf den Wegfall rechtlicher Risiken zurückzuführen. Für das Geschäftsjahr 2018 geht Mainova unter den aktuellen Rahmenbedingungen von einem operativ stabilen Ergebnis aus. Das bereinigte EBT wird insbesondere in Anbetracht der gesetzlichen Rahmenbedingungen bei den Netzentgelten voraussichtlich leicht unter dem Vorjahresniveau liegen.
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  • 20. April 2018

    Studie: Erneuerbarer Wasserstoff wird wettbewerbsfähig

    Erneuerbarer Wasserstoff kann schon in den 2030er-Jahren günstiger zur Verfügung stehen als fossiles Erdgas.
    Das belegt eine neue Kurzstudie des Berliner Analyseinstituts Energy Brainpool im Auftrag von Greenpeace Energy. Während die Preise für Erdgas bis 2040 kontinuierlich steigen - von derzeit rund zwei Cent auf dann 4,2 Cent pro Kilowattstunde (kWh) -, sinken die Produktionskosten für auf Basis von Grünstrom erzeugtem Wasserstoff - oder Windgas - im gleichen Zeitraum von aktuell rund 18 auf dann 3,2 bis 2,1 ct/kWh, errechneten die Spezialisten. "Elektrolysegase erneuerbaren Ursprungs werden wettbewerbsfähig. Erdgas zu nutzen hingegen wird immer teurer. Heutige Investitionen in die Elektrolyse-Technologie zahlen sich langfristig aus", sagt Energy Brainpool-Studienautor Fabian Huneke. "Im Energiesystem von morgen wird es weltweit günstiger sein, Elektrolysegase aus Wind- und Solarstromüberschüssen zu produzieren als für fossiles Erdgas und verbundene CO2-Emissionen zu bezahlen". Laut Studie werden die erwarteten Kostensenkungen möglich durch eine industrielle Serienfertigung von Elektrolyseuren, eine stetig steigende Effizienz der Technologie und immer häufiger auftretende Stromüberschüsse. Der Preisberechnung für Erdgas liegen steigende CO2-Zertifikatspreise bei Erdgas (106,8 EUR/t CO2 im Jahr 2040, lt. International Energy Agency, 2017) zugrunde. Die Kurzstudie "Auf dem Weg in die Wettbewerbsfähigkeit: Elektrolysegase erneuerbaren Ursprungs" steht unter www.greenpeace-energy.de/presse.html im Netz.
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  • 19. April 2018

    STEAG steigert Umsatz und Ergebnis

    Die Essener STEAG hat im Geschäftsjahr 2017 ein Konzernergebnis nach Steuern von 58,6 Millionen Euro erwirtschaftet und führt an seine kommunale Gesellschafterin KSBG Kommunale Beteiligungsgesellschaft 45 Millionen Euro Gewinn ab.
    „Wir haben 2017 das umgesetzt, was wir uns vorgenommen haben“, sagte Joachim Rumstadt, der Vorsitzende der Geschäftsführung der STEAG GmbH, bei der Vorstellung des Jahresabschlusses in der Unternehmenszentrale in Essen. Im Geschäftsjahr 2017 hat der STEAG-Konzern einen Umsatz von 3,6 Milliarden Euro erzielt, damit gelang auf vergleichbarer Basis ein Plus von fast acht Prozent im Vergleich zu 2016. Das höhere Umsatzvolumen ist vor allem das Resultat der ausgeweiteten Stromhandelsaktivitäten von STEAG sowie höherer Strompreise. Das Ergebnis vor Zinsen und Steuern (EBIT) des Konzerns von 197,3 Millionen Euro übertraf den Vorjahreswert (122,7 Millionen Euro) um mehr als 60 Prozent. Die verschiedenen Maßnahmen aus dem im Jahr 2016 gestarteten Projekt STEAG 2022, mit dem sich das Unternehmen auf die Herausforderungen der Energiewende einstellt, bewirkten in Summe eine Ergebnisverbesserung von rund 100 Millionen Euro. „Mit unserem Transformationsprogramm STEAG 2022 machen wir das Unternehmen ertragsstärker und zukunftsfähig“, sagte Joachim Rumstadt. Das Konzernergebnis nach Steuern verbesserte sich um fast 280 Millionen Euro. Für 2017 weist STEAG einen Nettogewinn von 58,6 Millionen Euro aus – nach einem Konzernfehlbetrag von 220,8 Millionen Euro im Vorjahr. STEAG wird für das Geschäftsjahr 2017 eine Ausschüttung (Gewinnabführung inkl. Steuern) von 45 Millionen Euro an ihre Gesellschafterin, die KSBG Kommunale Beteiligungsgesellschaft GmbH & Co. KG, vornehmen. Damit erreicht die Ausschüttung auch in diesem Jahr das vereinbarte Ziel, dass die kommunalen Anteilseigner ihre durch den Kauf von STEAG entstandenen Kapitaldienste (Zinsen und Tilgung) wieder in vollem Umfang leisten können. „Wir wissen, dass noch drei harte Jahre vor STEAG liegen. Die Anteilseigner der KSBG haben sich deshalb 2017 bereit erklärt, für insgesamt drei Jahre auf eine über den Kapitaldienst hinausgehende Dividende zu verzichten. Das ist der Beitrag, den die KSBG zum Transformationsprojekt STEAG 2022 leistet“, sagte Guntram Pehlke, der Aufsichtsratsvorsitzende der STEAG GmbH. Pehlke ist zugleich Vorstandsvorsitzender der Dortmunder Stadtwerke AG (DSW21), die über die KSBG mit 36 Prozent an STEAG beteiligt ist. Mit dem Verzicht auf die Dividende reagiert die KSBG auf die schwierige Situation der Branche. Denn auch der positive Konzernabschluss 2017 kann nicht darüber hinwegtäuschen: Die hohe Einspeisung von Windenergie in Deutschland im vergangenen Jahr führte zu enormen wirtschaftlichen Druck auf den inländischen Kraftwerkspark und insgesamt geringere Einsatzzeiten der STEAG-Kraftwerke im Ruhrgebiet und im Saarland. In eigener wirtschaftlicher Verantwortung, ohne Zuschüsse für die Stilllegungen zu erhalten, nahm das Essener Energieunternehmen 2017 ein Großkraftwerk und einen Kraftwerksblock vom Netz. Die Stilllegung der Kraftwerke ist eine Konsequenz des Projekts STEAG 2022. STEAG hat sich damals entscheiden, nur die Kraftwerke weiter zu betreiben, die dauerhaft einen positiven Beitrag zum Konzernergebnis erwirtschaften. Für das Geschäftsjahr 2018 erwartet STEAG einen Umsatzrückgang. Hauptursachen sind mengen- und preisbedingt niedrigere Umsätze aus dem Betrieb und der Vermarktung des inländischen Kraftwerksportfolios sowie vertraglich und bilanziell bedingt rückläufige Erlöse bei den Auslandskraftwerken. Das EBIT des STEAG-Konzerns wird 2018 voraussichtlich 30 Prozent unterhalb des Ergebnisses des abgelaufenen Geschäftsjahres liegen.
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