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  • 4. Juli 2018

    SüdWestStrom erzielt 2017 Absatzrekorde

    Das Geschäftsjahr 2017 war für die Südwestdeutsche Stromhandels GmbH (SüdWestStrom) sehr erfolgreich.
    Die Dienstleistungserlöse stiegen auf fast 11 Millionen Euro, der Umsatz auf über 727 Millionen Euro und der Gewinn auf 2,6 Millionen Euro. Mehr als 33 Milliarden Kilowattstunden wurden 2017 energielogistisch über die SüdWestStrom-Bilanzkreise an die Endkunden der Kooperationspartner geliefert – so viel wie noch nie seit Unternehmensgründung. Die Gesellschafter von SüdWestStrom erhalten eine doppelte Gewinnauschüttung. Im Geschäftsjahr 2017 erwirtschaftete SüdWestStrom einen Umsatz von 727 Millionen Euro. Im Jahr zuvor waren es 627 Millionen Euro. Der Umsatz ist geprägt von der Strom- und Erdgas-Beschaffung für 140 Energieversorger: Im Strom-Bilanzkreis stieg die über SüdWestStrom an Endkunden gelieferte Menge auf 14,4 Milliarden Kilowattstunden (Vorjahr 13,0) und auf 19,2 Milliarden Kilowattstunden im Erdgas-Bilanzkreis (Vorjahr 17,1). Folgende Faktoren beeinflussten das Jahresergebnis: neue Kunden im Portfoliomanagement, mehr Aufträge der rund 40 Stadtwerke, die Netzbetreiber-Aufgaben an SüdWestStrom vergeben haben, weitere KWK-Anlagen, die über die Kooperation gesteuert werden und ein temperaturbedingt höherer Erdgasabsatz. Daher stiegen auch die Dienstleistungserlöse auf 10,9 Millionen Euro – so viel wie noch nie in 19 Jahren, die SüdWestStrom auf dem Markt ist. Das Unternehmen machte einen Gewinn von 2,6 Millionen Euro, im Vorjahr waren es 2,0 Millionen Euro. Die Stadtwerke im SüdWestStrom-Netzwerk profitieren direkt von der erfolgreichen Arbeit des Unternehmens. Die 59 Gesellschafter erhalten eine Ausschüttung von 5,94 Prozent auf ihr Stammkapital. Insgesamt werden so fast eine Million Euro an kleine und mittlere Stadtwerke ausgeschüttet. Das Portfolio-Pool-Modell von SüdWestStrom zahlt sich zudem für alle Stadtwerke aus, die Strom und Erdgas über SüdWestStrom beschaffen: Aufgrund von Optimierungen in der Beschaffung schüttet SüdWestStrom mehr als vier Millionen Euro an die Stadtwerke aus.
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  • 4. Juli 2018

    BAFA fördert bislang 66.000 E-Fahrzeuge

    66.029 Anträge sind seit dem Beginn der Förderung für Elektrofahrzeuge beim Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) eingegangen.
    Dafür wurden 100 Millionen Euro Fördermittel verbraucht. Das entspricht einem Sechstel der Fördersumme. 38.146 Anträge entfallen auf reine Elektrofahrzeuge, 27.866 Anträge auf Plug-In Hybride, 17 auf Brennstoffzellenfahrzeuge. Die Top 3 der Hersteller sind BMW (12.555 Anträge), Volkswagen (10.816 Anträge) und smart (8.179 Anträge). Die meisten Anträge kommen aus Nordrhein-Westfalen (14.151 Anträge), Bayern (13.326 Anträge) und Baden-Württemberg (12.286). Die Anträge werden überwiegend von Unternehmen (34.447 Anträge) und Privatpersonen (30.350 Anträge) gestellt. Der durchschnittliche BAFA-Listenpreis liegt bei reinen Elektrofahrzeugen bei 28.100 Euro, bei Plug-in Hybriden bei 39.500 Euro. Der Umweltbonus kann noch bis zum 30. Juni 2019 beim BAFA beantragt werden. Das Förderprogramm für Elektrofahrzeuge ist am 2. Juli 2016 gestartet. Insgesamt stellt der Bund 600 Millionen Euro als Fördersumme zur Verfügung.
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  • 1. Juli 2018

    Rekordernte für Solarkraftwerke im 1. Halbjahr

    Die Betreiber der in Deutschland installierten über 3,5 Millionen Solaranlagen können sich im ersten Halbjahr 2018 über eine Rekordernte freuen.
    So lag allein die Produktion von Solarstrom mit rund 23,6 Terawattstunden fast acht Prozent über dem ersten Halbjahr 2017. Das geht aus aktuellen Berechnungen des Bundesverbandes Solarwirtschaft (BSW) hervor. Die gute Sonnenernte der letzten Monate sind das Resultat eines ungewöhnlich sonnenreichen Frühjahrs und einer anziehenden Nachfrage. Der BSW fordert die Bundesregierung auf, die im Koalitionsvertrag angekündigten Sonderausschreibungen von vier Gigawatt Solarstromleistung in den kommenden beiden Jahren ohne Abstriche umzusetzen und durch den Abbau von Investitionsbarrieren auch in den Folgejahren deutlich mehr Solaranlagen zu installieren.
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  • 29. Juni 2018

    31 Förderbescheide Elektromobilität aus Sofortprogramm übergeben

    Andreas Scheuer, Bundesminister für Verkehr und digitale Infrastruktur, hat 31 Förderbescheide in Höhe von insgesamt rund 50 Millionen Euro für kommunale Elektromobilitätsprojekte im Rahmen des "Sofortprogramms Saubere Luft 2017-2020" übergeben.
    Damit können insgesamt mehr als 420 Pkw, weit über 100 Busse, rund 110 Sonder- und Nutzfahrzeuge sowie über 425 neue Ladepunkte angeschafft und aufgebaut werden. Mit den Förderbescheiden kommen 650 neue E-Fahrzeuge auf die Straße, und es entstehen 425 zusätzliche Ladepunkte. Die Nachfrage nach dem Förderprogramm ist so groß, dass das Ministerium gleich den nächsten Aufruf startet. Ab sofort werden im Rahmen des vierten Förderaufrufs "Elektromobilität" kommunale Fahrzeugflotten, z.B. Abfall-Entsorgungsfahrzeuge und der Öffentliche Personennahverkehr (ÖPNV), u.a. Elektrobusse, gefördert. Auch die Beschaffung von Elektrofahrzeugen im Taxigewerbe und bei Car-Sharing-Unternehmen wird unterstützt. Antragsberechtigt sind neben Kommunen auch Unternehmen der gewerblichen Wirtschaft, z.B. Lieferdienste, Handwerker, soziale Kranken- und Pflegedienste - sofern die Kommune bestätigt, dass das geplante Vorhaben Teil eines kommunalen Elektromobilitätskonzeptes ist. Parallel dazu läuft zudem die Förderung zur Erstellung von kommunalen Elektromobilitätskonzepten. Dies betrifft jene Kommunen, die keine Masterplan-Förderung im Rahmen des "Sofortprogramms Saubere Luft 2017-2020" erhalten.
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  • 29. Juni 2018

    TenneT beauftragt Netzplanung 2.0

    TenneT hat die Beratungsunternehmen Copenhagen Economics und E-Bridge Consulting beauftragt, zu untersuchen, wie eine Netzplanung 2.0 aussehen muss, die überdimensionierten Netzausbau vermeidet.
    „Es muss unbedingt sichergestellt werden, dass keine Leitungen gebaut werden, die nach einigen Jahren nicht mehr voll genutzt werden. Nur so schaffen wir die Grundlage für mehr Akzeptanz für den Netzausbau“, sagt TenneT-Chef Lex Hartmann. TenneT will die Studien-Ergebnisse, Vorschläge und weitere Ideen noch in diesem Jahr mit Netzbetreibern, Politik und Gesellschaft diskutieren. Ziel ist es, gemeinsam Empfehlungen für eine neue Netzplanung zu entwickeln. Bevor die Stromnetze von morgen geplant würden, sollten zuerst alle technologischen Alternativen zum Netzausbau und Innovationen ausgeschöpft und langfristige Entwicklungen einbezogen werden, sagte Hartman. Mit dem heute gesetzlich festgelegten Netzausbau werde bis 2030 ein Basisnetz für die Energiewende geschaffen, so Hartman weiter. Hierzu gebe es keine Alternative; diese Maßnahmen seien zwingend notwendig, um die Erneuerbaren, die jetzt und in den nächsten Jahren entstehen, zu den Verbrauchern zu transportieren. Aber für das Energiewendenetz von morgen und übermorgen müsste die Planung Einflussfaktoren aufnehmen, die sich mindernd auf den Bedarf an Netzaus- und umbau auswirken. Dazu gehöre, dass langfristige energiewirtschaftliche Entwicklungen mit einbezogen würden. Innovationen müssten systematisch bewertet werden, inwieweit sie technologisch relevant und ökonomisch sinnvoll, rechtlich und gesellschaftspolitisch umsetzbar sind. Außerdem müssten Alternativen zum Netzausbau wie zum Beispiel ein veränderter Erzeugungsmix, die regionale Verteilung von Erzeugung und Speichern, Demand Side Management, Sektorenkoppelung mit den Wärme- und Verkehrssektoren aufgezeigt werden.
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  • 27. Juni 2018

    Industrie und Gewerbe setzen auf Photovoltaik

    Immer mehr Gewerbe- und Industriebetriebe in Deutschland sichern sich mit der eigenen Photovoltaikanlage verlässliche Strompreise und senken ihren CO2-Ausstoß.
    Allein im ersten Quartal dieses Jahres stieg nach Berechnungen des Bundesverbandes Solarwirtschaft die installierte Leistung gewerblicher Photovoltaikanlagen gegenüber dem Vorjahreszeitraum von 218,9 um 50 Prozent auf 328,3 Megawatt. „Die Photovoltaik-Technologie ist im vergangenen Jahrzehnt um mehr als 75 Prozent günstiger geworden. Dadurch ist heute selbst erzeugter Solarstrom auch für den industriellen Mittelstand preiswerter als Elektrizität vom Versorger. Stromkunden mit Lastgangmessung können die Wirtschaftlichkeit der Photovoltaik-Investition zusätzlich steigern, wenn sie mit selbsterzeugtem Solarstrom und Batteriespeicher die Jahreshöchstleistung und damit die Energiekosten senken können“, erläutert Carsten Körnig, Hauptgeschäftsführer des Bundesverbandes Solarwirtschaft.
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  • 27. Juni 2018

    E.ON schließt Verkauf von Uniper ab

    E.ON SE hat den Verkauf ihrer Beteiligung an der Uniper SE von 46,65 Prozent an die Fortum Corporation erfolgreich abgeschlossen.
    Nachdem alle Bedingungen für den Abschluss des freiwilligen öffentlichen Übernahmeangebots erfüllt sind – zuletzt hatten die Europäische Kommission und die Russische Antimonopolbehörde die Fusionskontrollfreigaben erteilt – konnte nun die Transaktion vollzogen und abgeschlossen werden. E.ON hat einen Gesamterlös aus der Transaktion von rund 3,8 Milliarden Euro für die verbliebenen Aktien erhalten. Im September 2017 unterzeichneten Fortum und E.ON eine Vereinbarung, nach der E.ON das Recht hatte zu entscheiden, ihren Uniper Anteil in das freiwillige öffentliche Übernahmeangebot von Fortum einzubringen. E.ON hatte Anfang Januar 2018 entschieden, ihren Anteil anzudienen. Uniper wurde im Jahr 2016 von E.ON abgespalten. 53,35 Prozent aller Uniper-Aktien wurden dabei direkt in die Portfolios der damaligen E.ON-Aktionäre übertragen. Fortum ist ein führendes Energieunternehmen mit Hauptsitz in Finnland.
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