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News


  • 14. August 2018

    Stadtwerke Springe und Landeskartellbehörde einigen sich

    Die Landeskartellbehörde Niedersachsen hat ein Kartellverwaltungsverfahren wegen der Grundversorgungspreise Strom der Stadtwerke Springe eingestellt.
    Nach konstruktiven Gesprächen und Erläuterungen zur Preiskalkulation konnten die Stadtwerke Springe Bedenken der Landeskartellbehörde Niedersachsen ausräumen. Die grundversorgten Stromkunden erhalten im Zeitraum vom Oktober bis Dezember 2018 1,7 Cent/kWh (netto) Rabatt. Im Jahr 2019 wird ebenfalls ein Rabatt gewährt, dessen Höhe von der tatsächlichen Kostenentwicklung abhängt. Die Stadtwerke Springe sind zufrieden, gemeinsam mit der Landeskartellbehörde Niedersachsen zu einem schnellen Abschluss des Verfahrens gefunden zu haben. 8,5 Prozent der Kunden befinden sich in Springe in der Grundversorgung.
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  • 14. August 2018

    Baden-Württembergs Speicherprogramm kommt gut an

    Am 1.
    März dieses Jahres hat das baden-württembergische Ministerium für Umwelt, Klima und Energiewirtschaft das Förderprogramm „Netzdienliche Photovoltaik-Batteriespeicher“ aufgelegt. Seit dem Start des Programms sind über 1.300 Anträge mit einem Volumen von insgesamt knapp 3,5 Millionen Euro eingegangen. Aufgrund der starken Nachfrage hat das Umweltministerium die für 2018 vorgesehenen Fördermittel von einer auf 4,35 Millionen Euro erhöht. Im kommenden Jahr steht nochmals eine Million Euro zur Verfügung. Im Rahmen der Förderungen werden Gesamtinvestitionen in Höhe von 28,2 Millionen Euro ausgelöst. Die bewilligten und zum Teil bereits umgesetzten Vorhaben weisen insgesamt einen Zubau von 8,2 Megawattstunden Speicherkapazität und 11,6 Megawatt installierter Leistung auf. Im Programm „Netzdienliche Photovoltaik-Batteriespeicher“ fördert das Land Speicher mit einem Fixbetrag pro Kilowattstunde (kWh) nutzbarer Kapazität, maximal jedoch mit 30 Prozent der Nettoinvestitionskosten. Für Speicher (in Verbindung mit einer Photovoltaikanlage) mit einer Nennleistung bis zu 30 Kilowattpeak gibt es einen Zuschuss von 300 Euro pro kWh, für größere Speicher 400 Euro pro kWh. Für ein prognosebasiertes Batteriemanagementsystem wird zusätzlich ein einmaliger Bonus in Höhe von 250 Euro gewährt. Förderfähig sind Vorhaben nur, wenn der Batteriespeicher stationär und netzdienlich ist. Dazu muss mindestens 40 Prozent des erzeugten Stroms selbst verbraucht werden, darf also nicht ins Netz eingespeist werden. Das Programm läuft bis Ende 2019. Abgewickelt wird es über die Förderbank des Landes (L-Bank).
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  • 10. August 2018

    N-Ergie beteiligt sich an E-Mobilitätsdienstleister emonvia

    Lösungen für Unternehmen, die auf das Zukunftsthema Elektromobilität setzen, bietet die emonvia GmbH in München an.
    An der emonvia GmbH sind ABL und N-ERGIE mit je 45 Prozent unde mantro mit 10 Prozent beteiligt. Das neue Unternehmen entwickelt individuelle, skalierbare und modulare Lösungen für den Aufbau und die intelligente Steuerung von Ladepunkten. Dabei erstreckt sich das Angebot vom Monitoring über die Abrechnung und Integration des Systems in das vorhandene Fuhrparkmanagement bis zum Last- und Lademanagement für die effiziente und netzanschlussgerechte Steuerung der Ladevorgänge. Die Angebote richten sich insbesondere an Unternehmen, Organisationen und Behörden, bei denen eine größere Anzahl von Ladepunkten geplant und betrieben wird. Dazu zählen etwa Dienstleister mit hohem ortsnahen Mobilitätsbedarf, Parkhaus-/ Parkplatzbetreiber sowie Hotels und Gaststätten. emonvia wird zudem Stadtwerken und Energieversorgern im Rahmen von Dienstleistungen die Möglichkeit bieten, ihre Kunden bestmöglich mit Lösungen rund um die Ladeinfrastruktur vor Ort zu versorgen. In das Joint Venture bringen die drei beteiligten Unternehmen ihre jeweiligen Kernkompetenzen ein: ABL mit Sitz in Lauf an der Pegnitz entwickelt und produziert seit 2011 Wallboxen und Ladesäulen für Elektrofahrzeuge: von Plug & Charge über Lastmanagement und Lastenregelung bis zur Stromabrechnung und App-Steuerung. ABL bietet zukunftssichere Ladestationen für alle Anwendungen. Der in Nürnberg ansässige regionale Energieversorger N ERGIE sammelt bereits seit mehr als 20 Jahren Erfahrungen mit der Elektromobilität. „Mit mehr als 100 Elektrofahrzeugen betreiben wir eine der größten Flotten bundesweit. Diese steuern wir bereits mit der modular erweiterbaren Plattform, die wir in Zusammenarbeit mit mantro entwickelt haben. Diese möchten wir nun auch unseren Kunden bieten“, sagt Rainer Kleedörfer, Prokurist bei der N ERGIE und Geschäftsführer der N ERGIE Regenerativ GmbH. Der Company Builder mantro GmbH, München, konzipiert und realisiert innovative Geschäftsideen im Hightech-Bereich und bringt sein umfassendes IT-Know-how in die Entwicklung der emonvia-eigenen Plattform ein.
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  • 10. August 2018

    Stadtwerke Pirmasens und Kaiserslautern wollen zusammenarbeiten

    Die Aufsichtsgremien der Stadtwerke Pirmasens und Kaiserslautern haben zugestimmt, die weiteren Schritte zur Gründung von Gemeinschaftsunternehmen zu planen.
    Die Chancen, die eine Gründung von Gemeinschaftsunternehmen für die Stadtwerke bietet, sind vielseitig. Davon sind sowohl die Vorstände Markus Vollmer und Richard Mastenbroek (SWK Stadtwerke Kaiserslautern) und der Geschäftsführer Christoph Dörr (Stadtwerke Pirmasens), überzeugt.
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  • 8. August 2018

    Trianel erwirbt 182 MW-Pipeline von ABO Wind

    ABO Wind und die Stadtwerke-Kooperation Trianel bauen ihre Zusammenarbeit aus und wollen elf Windparkprojekte partnerschaftlich entwickeln.
    Dazu hat ABO Wind erstmals ein Portfolio aus in Entwicklung befindlichen deutschen Windkraftprojekten veräußert. Trianel Erneuerbare Energien (TEE) hat die Windparkprojekte mit einer Gesamtleistung von 182,2 Megawatt für die gemeinsame Projektentwicklung erworben. ABO Wind übernimmt die spätere technische Betriebsführung der fertiggestellten Windprojekte. Die Projekte befinden sich in unterschiedlichen Entwicklungsstadien, sind deutschlandweit gestreut und setzen sich aus Anlagen verschiedener Hersteller zusammen. 2016 hat TEE bereits die von ABO Wind projektierten Windparks Uckley und Buchenau mit zusammen rund 50 Megawatt Leistung in das TEE-Portfolio überführen können.
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  • 8. August 2018

    Aldi Süd baut 28 weitere Schnellladestationen in Autobahnnähe

    Aldi Süd baut ein Schnellladenetz entlang der Hauptverkehrsrouten auf.
    Bei insgesamt 28 Filialen in Autobahnnähe ist eine 50-kW Schnellladestation auf dem Kundenparkplatz geplant. Das „Tanken“ ist für die Nutzer kostenlos. Die erste dieser neuen Ladesäulen wurde im hessischen Seeheim eröffnet. Technologie- und Servicepartner für die Ladesäulen ist innogy. Seit 2015 bietet Aldi Süd seinen Kunden bereits an rund 50 Filialen ein kostenloses Laden des Elektroautos. Auch bei diesen Schnellladesäulen war innogy bereits Kooperationspartner.
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  • 8. August 2018

    Experten bei Preisentwicklung uneinig

    Die Erwartungen für die Großhandelspreise von Strom, Erdgas, Kohle und Rohöl zeigen kurzfristig auf Sicht eines halben Jahres keine eindeutige Tendenz.
    Während die Energieexperten bei Strom und Erdgas gleichermaßen zu stabilen bis steigenden Preisen tendieren, wird Rohöl den Erwartungen zufolge kurzfristig teurer. Nur noch für Kohle rechnet eine deutliche Mehrheit der Experten mit einer stabilen Preislage. Langfristig ist in den kommenden fünf Jahren dagegen von einem Preisanstieg bei fast allen Energieträgern auszugehen. Zu diesem Ergebnis kommt die aktuelle Befragung von Energiemarktexperten in Deutschland, dem ZEW-Energiemarktbarometer des Zentrums für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW), Mannheim. Die Energieexperten sind bei der Entwicklung der Strom- und Erdgaspreise auf kurze Sicht geteilter Meinung: 45 Prozent bzw. 43 Prozent erwarten, dass die Preise steigen werden, während jeweils etwas mehr als die Hälfte gleichbleibende Preise erwarten. Größere Einigkeit besteht unter den Fachleuten auf lange Sicht: In den kommenden fünf Jahren erwartet die Mehrheit der befragten Experten steigende Preise für Strom (80 Prozent), Erdgas (60 Prozent) und Rohöl (63 Prozent).
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