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News


  • 21. August 2018

    Naturstrom liefert Ökostrom an FlixTrain-Partner LEO Express

    Die Naturstrom AG liefert für die vom FlixTrain-Partner LEO Express durchgeführten Fahrten zwischen Berlin und Stuttgart Ökostrom.
    Der Bedarf liegt allein bis zum Jahresende bei voraussichtlich rund 2,5 Mio. Kilowattstunden. Zuvor hatte der Öko-Energieversorger auf derselben Strecke bereits den Fernzug Locomore beliefert, der seit August 2017 unter der Marke LEO Express mit FlixTrain kooperiert.
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  • 21. August 2018

    Telekom stoppt Stromvertrieb nach einem Jahr

    „Leider ist der Strom der Telekom zurzeit nicht verfügbar“, heißt es auf der Homepage der Stromtochter der Deutschen Telekom.
    Vor einem Jahr ist die Deutsche Telekom ins Stromgeschäft eingestiegen. Auf der Seite telekom-strom.de testete der Bonner Konzern den Markt. Für die Strombeschaffung war bislang Digital Energy Solutions zuständig. Ob Telekom den Stromvertrieb weiterführt, ist derzeit unklar.
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  • 21. August 2018

    Ausschreibungsplattform Tender365 geht online

    Ab sofort können sich interessierte Unternehmen auf der Ausschreibungsplattform für Strom und Erdgas Tender365 einschreiben.
    Hinter der Plattform steht die Betreibergesellschaft Tender365 GmbH mit Sitz in Leipzig. Sie betreut den operativen Betrieb der Plattform. Gesellschafter der Tender365 GmbH sind zum Start die Initiatoren EXXETA AG und GasVersorgung Süddeutschland GmbH sowie als Gründungsgesellschafter eins energie in sachsen GmbH & Co. KG. Gas-Union prüft derzeit eine Beteiligung an der Plattform. Weitere Informationen unter www.tender365.energy/#!/
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  • 18. August 2018

    Eugal erhält in Brandenburg die Baugenehmigung

    Der Abschnitt der EUGAL (Europäische Gasanbindungsleitung), der durch Brandenburg verläuft, hat Mitte August 2018 die Baugenehmigung in Form des Planfeststellungsbeschlusses erhalten.
    Die zuständige Behörde, das Landesamt für Bergbau, Geologie und Rohstoffe (LBGR) mit Sitz in Cottbus übergab den Beschluss dem Projektträger, der GASCADE Gastransport GmbH. Damit ist die entscheidende rechtliche Voraussetzung für die Verwirklichung des Infrastrukturprojekts EUGAL in Brandenburg geschaffen. Der Planfeststellungsbeschluss ist die Genehmigung für den Bau und beschreibt den endgültigen Trassenverlauf des rund 272 km langen brandenburgischen EUGAL-Abschnitts. GASCADE plant nun mit den Bauarbeiten zu beginnen. Die Vorbereitungen des Baus laufen bereits. Der Baubeginn soll in den nächsten Wochen erfolgen. An mehreren Orten werden gleichzeitig Baumaßnahmen stattfinden, die zunächst mit dem Abtrag des Mutterbodens beginnen. Der Bau der aus zwei Strängen bestehenden Trasse soll Ende 2020 abgeschlossen sein. Die EUGAL ist eine 480 Kilometer lange Ferngasleitung, die von der Ostsee bis nach Tschechien reicht. Davon verläuft der längste Abschnitt durch brandenburgisches Gebiet und zwar aus Mecklenburg-Vorpommern kommend von Schönfeld (Landkreis Uckermark) bis Großthiemig (Landkreis Elbe-Elster) und weiter nach Sachsen. Zudem soll die EUGAL in Brandenburg mit anderen großen Erdgashochdruckleitungen verknüpft werden. Netzkopplungspunkte sind in Kienbaum (Gemeinde Grünheide) und Radeland (Stadt Baruth/Mark) geplant. In Radeland wird auch eine Verdichterstation entstehen. Mit dem Bau der EUGAL-Pipeline reagiert GASCADE auf den steigenden europäischen Erdgas- und Transportbedarf.
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  • 17. August 2018

    BNetzA bezuschlagt 670 MW Onshore-Windenergie

    Die Bundesnetzagentur hat die Zuschläge der dritten Ausschreibung für Windenergie an Land in diesem Jahr erteilt.
    "Die Runde war leicht überzeichnet, trotzdem hat jedes zugelassene Gebot einen Zuschlag erhalten", sagt Jochen Homann, Präsident der Bundesnetzagentur. Die Gebotswerte reichten von 4,00 ct/kWh bis zum Höchstwert 6,30 ct/kWh. Der durchschnittliche Zuschlagswert liegt bei 6,16 ct/kWh. In den vorhergehenden Ausschreibungsrunden aus dem Mai 2018 lagen die Zuschläge im Durchschnitt bei 5,73 ct/kWh, im Februar 2018 bei 4,73 ct/kWh. Ausgeschrieben waren 670 Megawatt. 91 Gebote mit einem Volumen von 709 Megawatt haben an der Ausschreibung teilgenommen. Von diesen Geboten wurden fünf mit einer Gebotsmenge von insgesamt 42 Megawatt nicht zugelassen. Neben formalen Gründen mussten Gebote ausgeschlossen werden, die aufgrund von Übergangsbestimmungen erst ab dem Jahr 2019 teilnahmeberechtigt sind. Die meisten Zuschläge gingen an Bieter in Brandenburg (23 Zuschläge, 136 Megawatt), gefolgt von Nordrhein-Westfalen (12 Zuschläge, 100 Megawatt) und Schleswig-Holstein (16 Zuschläge, 95 Megawatt. Erfreulich ist, dass mit 6 Zuschlägen in Baden-Württemberg (72 Megawatt) und drei Zuschlägen in Bayern (31 Megawatt) etwa 23 Prozent der bezuschlagten Menge an Projekte südlich der Mainlinie erfolgte.   Weitere Informationen sind zu finden unter www.bundesnetzagentur.de/windausschreibungen18-3.
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  • 14. August 2018

    Altmaier beginnt Netzausbaureise durch Deutschland

    Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier hat die Bundesnetzagentur besucht und Maßnahmen zum Ausbau des Stromnetzes vorgestellt.
    Der Besuch des Ministers ist der Auftakt seiner Netzausbaureise durch Deutschland. Von den 1.800 km Leitungen aus dem 2009 in Kraft getretenen Energieleitungsausbaugesetz (EnLAG), die in die Zuständigkeit der Länder fallen, sind rund 1.150 km genehmigt und davon rund 800 km realisiert. Das sind rund 45 Prozent der Gesamtlänge. Die Übertragungsnetzbetreiber rechnen mit einer Fertigstellung von knapp 70 Prozent der EnLAG-Leitungskilometer bis Ende 2020. Die Gesamtlänge der Leitungen, die sich aus dem Ende 2015 novellierten Bundesbedarfsplangesetz ergeben und in Bundes- und Länderzuständigkeit geplant werden, beträgt etwa 5.900 km. Davon entfallen rund 3.050 km auf Maßnahmen der Netzverstärkung. Von den 5.900 km sind 600 km genehmigt und 150 km realisiert. Altmaier sieht beim Ausbau der Stromnetze in den nächsten Jahren keine Alternative zu freiliegenden Überlandleitungen. In einem Interview mit dem TV-Sender phoenix äußerte er Verständnis für Skepsis in der Bevölkerung gegenüber Strommasten. Jedoch sei bei den Wechselstromleitungen, von denen noch mindestens 900 Kilometer gebaut werden müssten, die Technologie für eine unterirdische Erdverlegung noch nicht entwickelt. "Da reden wir über Pilotvorhaben. Es wird auch in Zukunft freiliegende Leitungen geben müssen. Die Freileitungen müssen so verlegt und geplant werden, dass sie die Wohnbevölkerungen möglichst wenig beeinträchtigen", sagte Altmaier, der in der Bundesnetzagentur in Bonn einen Aktionsplan für den Netzausbau vorstellte. Ziel des Aktionsplans sei es, die Kosten für die geplanten Leitungen möglichst gering zu halten: "Wir müssen jetzt erreichen, dass der Stromtransport nicht zu einem neuen Preistreiber wird." Der Bundeswirtschaftsminister besucht in dieser Woche Gas- und Windkraftwerke in Nordrhein-Westfalen und Niedersachsen, um für die Beschleunigung des Netzausbaus in Deutschland zu werben. Nähere Informationen im Netzausbau-Monitoring der Bundesnetzagentur: www.netzausbau.de/vorhaben.
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  • 14. August 2018

    Für je 4,5 Elektroautos gibt es eine Ladestation

    In Deutschland gab es Anfang Januar 2018 knapp 54.000 E-Autos, denen mehr als 12.000 öffentliche Ladestationen zur Verfügung stehen.
    Damit kommen auf eine öffentlich zugängliche Ladestation im Schnitt 4,5 Elektroautos. Das ergab eine Auswertung des Energieanbieters E.ON. Z Bei den Zulassungszahlen sowie der bloßen Anzahl der Ladestationen liegt Bayern unangefochten auf Platz Eins: Knapp 13.000 E-Autos sind im Freistaat angemeldet, insgesamt gibt es für sie etwa 2.300 Ladestationen. Das bedeutet allerdings, dass das Bundesland mit 5,6 Elektrofahrzeugen pro Ladestation gleich nach Baden-Württemberg (5,8) das schlechteste Verhältnis von E-Autos und Lademöglichkeiten hat. Ganz anders sieht es in Mecklenburg-Vorpommern aus: Hier kommen nicht einmal zwei Elektroautos auf eine öffentliche Ladestation. Betrachtet man die Städte und Landkreise der Bundesrepublik, gibt es einige Regionen, in denen E-Autos deutlich verbreiteter sind als im bundesweiten Durchschnitt, der bei 0,12 Prozent liegt. Absoluter Spitzenreiter mit 0,46 Prozent ist Wolfsburg, die Heimat des e-Golfs. Der überraschende Zweitplatzierte ist im Herzen Deutschlands beheimatet: Im unterfränkischen Landkreis Rhön-Grabfeld fahren 0,41 Prozent aller zugelassenen PKW rein elektrisch. Stuttgart liegt mit 0,40 Prozent auf Platz drei. Insgesamt zeigt sich, dass im Süden anteilig deutlich mehr Elektrofahrzeuge unterwegs sind als in der Mitte oder im Norden des Landes. Die Ausnahme stellen Hamburg und Berlin dar. Im reinen Bundesländervergleich können die Hanseaten mit 0,18 Prozent den höchsten Anteil reiner Elektroautos an den zugelassenen PKW aufweisen. Bayern und Berlin teilen sich den zweiten Platz (jeweils 0,17 Prozent), dicht gefolgt von Baden-Württemberg mit 0,16 Prozent. Schlusslicht im Ranking ist Sachsen-Anhalt mit 0,04 Prozent.
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