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News


  • 5. September 2018

    Stadtwerke Rastatt sind wieder da

    Der Rastatter Energie- und Trinkwasserversorger kehrt als "Stadtwerke Rastatt" zurück zu seinen Wurzeln und gibt den Namen star.Energiewerke ab.
    Gleichzeitig mit dem Markenwechsel ändert sich auch die Rechtsform der Gesellschaft. Die Stadtwerke Rastatt treten jetzt als reine "GmbH" auf und nicht mehr als "GmbH & Co.KG", um steuerliche Vorgaben besser nutzen zu können. Die bestehenden Vertragsverhältnisse bleiben vom geänderten Markennamen als auch von der neuen Rechtsform unberührt.
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  • 5. September 2018

    Möhring wird Hauptgeschäftsführer des BVEG

    Dr.
    Ludwig Möhring wird zum 1. November 2018 die Hauptgeschäftsführung des Bundesverbands Erdgas, Erdöl und Geoenergie e.V. (BVEG) übernehmen. Möhring war nach seinem Einstieg im Jahr 1992 bei der BEB Erdgas und Erdöl GmbH in Hannover von 2000 bis 2010 für Shell Gas & Power in London und Den Haag tätig. Von 2010 bis 2018 war Möhring Mitglied der Geschäftsführung der Kasseler WINGAS und leitete den Geschäftsbereich Vertrieb. Als erfolgreicher Manager hat er sich hierbei stark für den Energieträger Erdgas eingesetzt, so u.a. auch als Vorsitzender des Aufsichtsrats von Zukunft ERDGAS und als Präsident der Arbeitsgemeinschaft für sparsamen und umweltfreundlichen Energieverbrauch (ASUE). Sein Vorgänger Dr. Christoph Löwer hat sein Amt als Hauptgeschäftsführer des BVEG niedergelegt. Bis zum Amtsantritt von Dr. Ludwig Möhring hat der Vorstand des BVEG Dr. Peter Westhof als Hauptgeschäftsführer ad interim berufen. Westhof ist seit vielen Jahren in der Gremienarbeit des BVEG aktiv und verantwortet die Government Relations der Wintershall in Berlin und Brüssel.
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  • 30. August 2018

    Vergleichsportal sitzt jetzt im Zähler

    Unter dem Motto "Energiewelt vereinfachen" bedient das Hamburger Internet Start Up "White Grid" die Betreiber von Messstellen für Strom- und Gasverbraucher.
    Messstellenbetreiber (MSB) - grundständige Messstellenbetreiber und wettbewerbliche Messstellenbetriebe - stehen durch jährliche Ablesungen nur indirekt im Kundenkontakt. Mit Hilfe von White Grid und dem Angebot durchautomatisierter Lieferanten-Wechsel ergeben sich für Messstellenbetreiber monetäre Mehrwerte und die dauerhafte Besetzung der Kundenschnittstelle. Das aktuelle Gesetz zur Digitalisierung der Energiewende bringt Bewegung in die Arbeitsteilung von Energie-Messstellen. Bisher wurden die Kosten für Messstellenbetrieb und Ablesung jährlich über die Energie-Lieferanten mit in Rechnung gestellt. Die Strom- und Gasanbieter verweigern diese Leistung zunehmend. MSB werden gezwungen eigene Kundenbetreuung und autarke Rechnungswesen aufzubauen. Die Umsätze sind dafür zu gering. Bei einfachen Zählern und Jahresbeträgen von meist weniger als 20 Euro ist das ein mühseliges und kostentreibendes Geschäft. Selbst bei intelligenten Messsystemen ist die Marge schmal. Doch die MSB haben direkten Zugang zum Energiekunden, den sie sich als geldwerten Vorteil zu Nutze machen kann. Mit Hilfe von White Grid kann jeder MSB seinem Kunden autark die Dienstleistung eines kostengünstigen Wechsel-Bots für Strom- und Gastarife sowie weitere Mehrwertprodukte als White Label Ansatz anbieten. Dadurch werden Margen erwirtschaftet, die die entstanden Organisations-Aufwände refinanzieren. White Grid übernimmt mit seinem neu entwickelten Wechselbot die Rolle des David gegenüber den Goliaths verivox und check24. Ein in Hamburg entwickelter Softwareroboter vollzieht die hochautomatisierte Durchführung von Lieferantenwechseln nach Vorgaben des Kunden und des Betreibers. Der White Grid Wechselbot ist eine Art regelgesteuerter Least-Cost-Router für Strom und Gas im direkten Kundenkontakt. Dabei bietet White Grid den MSB (gMSB und wMSB) einen Wechselservice für Strom und Gas als White-Label-Lösung an. Das Handling ist einfach und bewiesen erfolgreich: Der Kunde gibt eine Wechselvollmacht. Darin sind Wechsel-Regeln so gestaltet, dass der Endkunde im Rahmen seiner Vorbedingungen (z.B. ökologische Vorgaben, Vorkasse-Bedingungen, Zahlungsbedingungen, Laufzeitvorgaben etc.) immer den für sein Mengensegment günstigsten Lieferanten erhält.
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  • 30. August 2018

    Lechwerke setzen Solaroffensive fort

    Die Lechwerke (LEW) werden bis Ende des Jahres weitere neun Photovoltaikanlagen auf den Dächern ihrer Betriebsstellen und Umspannwerke in Betrieb nehmen.
    Außerdem soll eine neue PV-Freiflächenanlage installiert werden. Bereits im Frühjahr hat LEW Solarprojekte auf vier eigenen Liegenschaften umgesetzt, darunter einen Solarpark mit 750 Kilowatt peak (kWp) in Biessenhofen. Die neuen Anlagen werden an den LEW-Standorten in Biessenhofen, Buchloe, Burgau, Gersthofen, Lauben, Lautrach, Memmingen, Oberauerbach, Obergünzburg und Schongau entstehen. Während die geplanten Dachanlagen über ein Leistungsspektrum von 22 bis 100 kWp verfügen, wird auf dem Kraftwerksgelände in Gersthofen eine Freiflächenanlage mit 740 kWp errichtet. Die Leistung der 2018 von LEW gebauten eigenen PV-Anlagen beläuft sich damit auf insgesamt 2.330 kWp. Die gesamte PV-Leistung von LEW erhöht sich auf 4.300 kWp. Mit dem in diesen Anlagen erzeugten Solarstrom lassen sich rechnerisch 1.500 Durchschnittshaushalte ein Jahr lang versorgen.
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  • 30. August 2018

    Mainova gewinnt 17.000 neue Kunden

    Die Frankfurter Mainova verzeichnet für das erste Halbjahr 2018 eine weiterhin positive Geschäftsentwicklung.
    Das bereinigte Ergebnis lag in den ersten sechs Monaten mit 69,1 Millionen Euro über dem Vorjahreswert (1. Halbjahr 2017: 57,6 Millionen Euro). Zur guten Entwicklung haben insbesondere die Beteiligungen an einzelnen Energieversorgungsunternehmen sowie Ergebnissteigerungen bei den Erneuerbaren Energien und der Wärmeversorgung beigetragen. Darüber hinaus konnte Mainova seit Jahresbeginn den Kundenbestand um 17.000 neue Kunden im Strom- und Gasbereich erweitern. Einer anhaltend positiven Entwicklung im Vertriebsgeschäft und weiteren Kundengewinnen im Segment Stromversorgung standen vor allem höhere vorgelagerte Netzkosten gegenüber. Das Ergebnis sank insgesamt um 5,5 Millionen Euro auf -0,1 Millionen Euro. In der Gasversorgung führten vor allem witterungsbedingt gesunkene Absatzmengen und die hohe Wettbewerbsintensität zu einem Rückgang des Ergebnisses um 7,5 Millionen Euro auf 34,2 Millionen Euro. Insgesamt erwartet der Vorstand für das Geschäftsjahr 2018 ein bereinigtes Ergebnis leicht über dem des Vorjahres und erhöht damit moderat die ursprüngliche Ergebnisprognose.
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  • 30. August 2018

    DEW21 investiert in Energiemanagement-Software-Anbieter GreenPocket

    Smart-Metering-Spezialist GreenPocket hat seine Finanzierungsrunde erfolgreich abgeschlossen.
    Die Dortmunder Energie- und Wasserversorgung GmbH (DEW21) beteiligt sich an dem agilen Software-Startup und unterstützt als strategischer Partner die Entwicklung von kundengerechten Mehrwertservices im Energiemanagement. Darüber hinaus haben Bestandsinvestoren ihr Engagement durch zusätzliche Finanzierung bestätigt. „Mit Green Pocket haben wir einen Partner gefunden, mit dem wir die Digitalisierungsanforderungen effizient und passgenau für unsere Kunden umsetzen zu können. Gemeinsam möchten wir neue Produktideen entwickeln, die auf die Bedürfnisse von DEW21 und die Strömungen des Energiemarktes abgestimmt sind“, erklärt Heike Heim, Vorsitzende der DEW21-Geschäftsführung. „So werden wir auch eng beim Aufbau des Geschäftsfeldes Smart Metering zusammenarbeiten, denn hier hat GreenPocket bereits hervorragende Werkzeuge entwickelt.“ GreenPocket hat als Spezialist in diesem Wachstumsmarkt mit mehr als 100 Smart Metering-Projekten für Energieversorger (Netzbetreiber, Messstellenbetreiber und Lieferanten) in den letzten Jahren Erfahrungen sammeln können. Das Unternehmen ist nach eigenen Angaben Marktführer in Deutschland. Zu den aktuell über 30 Laufzeitkunden zählen mit Hamburg, Berlin, Frankfurt und Köln vier der fünf größten Städte Deutschlands, zudem viele Regionalversorger und Stadtwerkeverbünde.
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  • 28. August 2018

    Nordrhein-Westfalen beewilligt 5,3 Mio. Euro für E-Mobilität

    Nordrhein-Westfalen hat aus Mitteln des Sofortprogramms Elektromobilität in den drei Säulen bislang 5,3 Millionen Euro bewilligt:
    • 3,1 Millionen Euro gingen an Privathaushalte, Handwerker sowie KMU (Start 16.10.2017) • 1,5 Millionen Euro erhielten Kommunen und Kreise (Förderung von Umsetzungsberatung, Elektrofahrzeugen und Ladeinfrastruktur; Start 4.2.2018) • 0,8 Millionen Euro gab es für Kommunen und Unternehmen Durch die Förderung wurden mittlerweile 568 öffentlich zugängliche und 1.301 nicht öffentlich zugängliche Ladepunkte errichtet. Für das Sofortprogramm Elektromobilität stehen in den Jahren 2018 und 2019 insgesamt 20 Millionen Euro an Fördergeldern des Landes bereit. Weitere Informationen unter www.elektromobilitaet.nrw.de
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