Kontakt FAQ

News


  • 6. Juli 2018

    Allego plant 322 ultraschnelle Ladesäulen in Metropolen

    Im Rahmen des paneuropäischen Projekts MEGA-E (Metropolitan Greater Areas Electrified) werden heute in Eindhoven (Niederlande) mehrere High-Power-Ladesäulen mit flüssigkeitsgekühlten Ladekabeln (bis zu 350 kW) offiziell eröffnet und sind ab sofort einsatzbereit.
    Diese gehören zu den ersten ihrer Art in Europa. Mit den Ladesäulen können Elektroautos der neuesten Generation die erforderliche Energie für eine Reichweite von einhundert Kilometern in fünf Minuten laden. Für das MEGA-E-Projekt wird Allego 322 ultraschnelle Ladesäulen und 39 multimodale Ladestationen in mindestens zehn europäischen Metropolen errichten. Die High-Power-Ladesäulen in Eindhoven sind Bestandteil der modernsten Ladestation in den Benelux-Ländern: Im sogenannten Charging Hub werden 50 Ladepunkte mit unterschiedlichen Ladeleistungen an einem Ort versammelt. Das Charging Hub mit dem Namen „Green Zone“ verfügt über 24 Tesla Supercharger und die Allego Charging Plaza mit 16 Ladepunkten und je 22 kW Leistung. Mithilfe einer intelligenten Software wird die vorhandene Energie auf die angeschlossenen Fahrzeuge verteilt. Es gibt insgesamt vier Ladepunkte mit bis zu 350 kW für Elektrofahrer. Zwei zusätzliche Parkplätze sind mit dem Allego Triple Charger (50 kW) ausgestattet. Außerdem stehen vier reguläre Ladestationen (11 kW) zur Verfügung.
    mehr lesen
  • 6. Juli 2018

    Stadtwerke Rendsburg investieren in Eisspeicher

    Die Stadtwerke Rendsburg bauen einen Eisspeicher, der das Kreishaus und den Uhrenblock beheizen soll Das berichten die Kieler Nachrichten.
    In einem unterirdischen Tank sollen ab Herbst 560 Kubikmeter Wasser schwappen. Durch den Entzug von Wärme für die Heizkörper im Kreishaus und im Uhrenblock gefriert das Wasser über Winter zu Eis. Ab März soll es wieder auftauen. Dabei helfen Erd- und Sonnenwärme. Die neue Technik soll den Gasverbrauch der beiden Gebäude senken und Heizkosten eindämmen.
    mehr lesen
  • 6. Juli 2018

    Marcus Steurer führt Geschäfte in Fürth

    Marcus Steurer lenkt seit 1.
    Juli die infra fürth Unternehmengruppe. Sein Vorgänger Dr. Hans Partheimüller ging nach 21 Jahren an der Spitze des Unternehmens in den Ruhestand. Bereits seit 2013 fungierte Steurer als stellvertretender Geschäftsführer. Nun übernahm der 43-jährige Jurist das Ruder bei der infra. Seit 15 Jahren arbeitet er bereits im Unternehmen: Zuerst als Assistent der Vertriebsleitung, anschließend zehn Jahre als Leiter des Regulierungsmanagements, dann wurde er Assistent der Geschäftsführung und schließlich stellvertretender Geschäftsführer und Prokurist.
    mehr lesen
  • 4. Juli 2018

    TWL nimmt flexibles Hybridkraftwerk in Betrieb

    Seit Juni 2018 liefert ein neues Hybridkraftwerk der Technischen Werke Ludwigshafen (TWL) Flexibilität für das Verteilnetz.
    Die Kombination aus Batterien und einer Gasturbine kann schnell und zeitlich unbegrenzt Strom zur Verfügung stellen. Das flexible Kraftwerkskonzept ist eine Eigenentwicklung von TWL in Zusammenarbeit mit Younicos und deutschlandweit das erste seiner Art. Das Kombikraftwerk bedient sowohl den Primär- als auch den Sekundär-Regelleistungsmarkt (PRL und SRL) und stellt beiden Märkten je vier Megawatt (MW) Regelleistung zur Verfügung. Erreicht wird dies durch eine Gasturbine mit 4,5 MW Leistung und einem Batteriespeicher mit 9,6 MW. Mit seinem Hybridkraftwerk ist TWL Teil des Energiewendeprojekts DESIGNETZ, das im Juni 2018 einen Preis als „Ausgezeichneter Ort im Land der Ideen“ erhalten hat. Das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) fördert die rund 30 Bausteine des DESIGNETZ im Rahmen des SINTEG-Programms (Schaufenster intelligente Energie – Digitale Agenda für die Energiewende).
    mehr lesen
  • 4. Juli 2018

    SüdWestStrom erzielt 2017 Absatzrekorde

    Das Geschäftsjahr 2017 war für die Südwestdeutsche Stromhandels GmbH (SüdWestStrom) sehr erfolgreich.
    Die Dienstleistungserlöse stiegen auf fast 11 Millionen Euro, der Umsatz auf über 727 Millionen Euro und der Gewinn auf 2,6 Millionen Euro. Mehr als 33 Milliarden Kilowattstunden wurden 2017 energielogistisch über die SüdWestStrom-Bilanzkreise an die Endkunden der Kooperationspartner geliefert – so viel wie noch nie seit Unternehmensgründung. Die Gesellschafter von SüdWestStrom erhalten eine doppelte Gewinnauschüttung. Im Geschäftsjahr 2017 erwirtschaftete SüdWestStrom einen Umsatz von 727 Millionen Euro. Im Jahr zuvor waren es 627 Millionen Euro. Der Umsatz ist geprägt von der Strom- und Erdgas-Beschaffung für 140 Energieversorger: Im Strom-Bilanzkreis stieg die über SüdWestStrom an Endkunden gelieferte Menge auf 14,4 Milliarden Kilowattstunden (Vorjahr 13,0) und auf 19,2 Milliarden Kilowattstunden im Erdgas-Bilanzkreis (Vorjahr 17,1). Folgende Faktoren beeinflussten das Jahresergebnis: neue Kunden im Portfoliomanagement, mehr Aufträge der rund 40 Stadtwerke, die Netzbetreiber-Aufgaben an SüdWestStrom vergeben haben, weitere KWK-Anlagen, die über die Kooperation gesteuert werden und ein temperaturbedingt höherer Erdgasabsatz. Daher stiegen auch die Dienstleistungserlöse auf 10,9 Millionen Euro – so viel wie noch nie in 19 Jahren, die SüdWestStrom auf dem Markt ist. Das Unternehmen machte einen Gewinn von 2,6 Millionen Euro, im Vorjahr waren es 2,0 Millionen Euro. Die Stadtwerke im SüdWestStrom-Netzwerk profitieren direkt von der erfolgreichen Arbeit des Unternehmens. Die 59 Gesellschafter erhalten eine Ausschüttung von 5,94 Prozent auf ihr Stammkapital. Insgesamt werden so fast eine Million Euro an kleine und mittlere Stadtwerke ausgeschüttet. Das Portfolio-Pool-Modell von SüdWestStrom zahlt sich zudem für alle Stadtwerke aus, die Strom und Erdgas über SüdWestStrom beschaffen: Aufgrund von Optimierungen in der Beschaffung schüttet SüdWestStrom mehr als vier Millionen Euro an die Stadtwerke aus.
    mehr lesen
  • 4. Juli 2018

    BAFA fördert bislang 66.000 E-Fahrzeuge

    66.029 Anträge sind seit dem Beginn der Förderung für Elektrofahrzeuge beim Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) eingegangen.
    Dafür wurden 100 Millionen Euro Fördermittel verbraucht. Das entspricht einem Sechstel der Fördersumme. 38.146 Anträge entfallen auf reine Elektrofahrzeuge, 27.866 Anträge auf Plug-In Hybride, 17 auf Brennstoffzellenfahrzeuge. Die Top 3 der Hersteller sind BMW (12.555 Anträge), Volkswagen (10.816 Anträge) und smart (8.179 Anträge). Die meisten Anträge kommen aus Nordrhein-Westfalen (14.151 Anträge), Bayern (13.326 Anträge) und Baden-Württemberg (12.286). Die Anträge werden überwiegend von Unternehmen (34.447 Anträge) und Privatpersonen (30.350 Anträge) gestellt. Der durchschnittliche BAFA-Listenpreis liegt bei reinen Elektrofahrzeugen bei 28.100 Euro, bei Plug-in Hybriden bei 39.500 Euro. Der Umweltbonus kann noch bis zum 30. Juni 2019 beim BAFA beantragt werden. Das Förderprogramm für Elektrofahrzeuge ist am 2. Juli 2016 gestartet. Insgesamt stellt der Bund 600 Millionen Euro als Fördersumme zur Verfügung.
    mehr lesen
  • 1. Juli 2018

    Rekordernte für Solarkraftwerke im 1. Halbjahr

    Die Betreiber der in Deutschland installierten über 3,5 Millionen Solaranlagen können sich im ersten Halbjahr 2018 über eine Rekordernte freuen.
    So lag allein die Produktion von Solarstrom mit rund 23,6 Terawattstunden fast acht Prozent über dem ersten Halbjahr 2017. Das geht aus aktuellen Berechnungen des Bundesverbandes Solarwirtschaft (BSW) hervor. Die gute Sonnenernte der letzten Monate sind das Resultat eines ungewöhnlich sonnenreichen Frühjahrs und einer anziehenden Nachfrage. Der BSW fordert die Bundesregierung auf, die im Koalitionsvertrag angekündigten Sonderausschreibungen von vier Gigawatt Solarstromleistung in den kommenden beiden Jahren ohne Abstriche umzusetzen und durch den Abbau von Investitionsbarrieren auch in den Folgejahren deutlich mehr Solaranlagen zu installieren.
    mehr lesen
Nachricht 204 bis 210 von 303                    
          30          
     
ermittle Auflösung...