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News


  • 23. Mai 2018

    Thüga wird Anteilseigner bei BS Energy

    Die Thüga AG mit Sitz in München soll Gesellschafter der Braunschweiger BS Energy werden.
    Der Stadtrat muss die Entscheidung noch bestätigen. Nach Angaben der Stadt hat die Thüga insbesondere damit punkten können, dass sie große Erfahrungen bei der Begleitung von Erzeugungsprojekten im Bereich Wärme und Strom vorweisen könne. Zudem vermochte das Unternehmen "unentgeltliche Beratungsleistungen in den Bereichen Erzeugungskonzepte, Optimierung der Netzgesellschaft, Organberatung sowie allgemeiner Beratung" anzubieten. Das Konzept der Thüga umfasste zudem die Errichtung einer Innovationsplattform für BS Energy sowie den Bereich der Elektromobilität.
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  • 18. Mai 2018

    Vattenfall baut 353 MW-Onshore-Windpark in Schweden

    Vattenfall beginnt jetzt mit dem Bau eines 353-Megawatt (MW)-Onshore-Windclusters in Nordschweden rund 700 Kilometer nördlich von Stockholm.
    Der Windcluster mit insgesamt 84 Windenergieanlagen soll in den Jahren 2021/2022 in Betrieb gehen. Das Investitionsvolumen beläuft sich auf rund 3,5 Milliarden schwedische Kronen (SEK). Rund 60 Prozent der gesamten Stromproduktion gehen im Rahmen eines so genannten Power Purchase Agreements (PPA) an Norsk Hydro mit einer Laufzeit von 20 Jahren. Vestas und der dänische Pensionsfond PKA halten zusammen 70 Prozent der Anteile an dem Projekt, Vattenfall hält 30 Prozent.
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  • 17. Mai 2018

    Windkraft-Ausschreibung der BNetzA unterzeichnet

    Die Bundesnetzagentur hat die Zuschläge der zweiten Ausschreibung für Windenergie an Land in diesem Jahr erteilt.
    Die Zuschlagswerte reichten von 4,65ct/kWh bis zu 6,28 ct/kWh. Der durchschnittliche Zuschlagswert liegt bei 5,73 ct/kWh. In der vorhergehenden Ausschreibungsrunde aus dem Februar 2018 lagen die Zuschläge im Durchschnitt bei 4,73 ct/kWh. Mit 5,73 Cent pro Kilowattstunde liegt der durchschnittliche Zuschlagswert auf dem Niveau der Ausschreibung im Mai 2017 (5,71 ct/kWh), an der Bürgerenergiegesellschaften mit Projekten ohne bundesimmissionsschutzrechtliche Genehmigung teilnehmen konnten. Erstmalig war die ausgeschriebene Menge von 670 Megawatt unterzeichnet: Es gingen 111 Gebote mit einem Umfang von 604 Megawatt ein. Bürgerenergiegesellschaften waren mit 15 erfolgreichen Geboten im Umfang von 113 Megawatt beteiligt und bekommen als Zuschlagswert den Gebotswert des höchsten noch bezuschlagten Gebots (6,28 ct/kW). Die meisten Zuschläge gingen an Bieter in Nordrhein-Westfalen (33 Zuschläge, 138 Megawatt) und Brandenburg (16 Zuschläge, 87 Megawatt).
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  • 17. Mai 2018

    Verbraucherschützer halten nichts von Wechselservices

    Wechselservices oder -helfer versprechen, Kunden bei der Auswahl der Tarife zu unterstützen und bei Bedarf automatisch einen Anbieterwechsel einzuleiten.
    Auf diese Weise könne der Nutzer nicht nur Jahr für Jahr sparen, sondern auch sicher sein, stets zu einem seriösen Anbieter zu wechseln. Im Rahmen des Projekts Marktwächter Energie für Niedersachsen hat die Verbraucherzentrale Niedersachsen die neuen Angebote genauer analysiert. Ergebnis: Ein Mehrwert für Verbraucher ist oftmals nicht zu erkennen. Insgesamt hat die Verbraucherzentrale zehn verschiedene Portale untersucht: SwitchUp, cheapenergy24, Wechselfuchs, Wechselpilot, StromAuskunft, eSave, Switchandsave, Switch Clever, HausPilot und Deine-Versorger.de. Da viele Wechselservices die Möglichkeit bieten, sich ein kostenloses Probeangebot erstellen zu lassen, konnten im Rahmen der Untersuchung zudem verschiedene Testangebote ausgewertet werden. Insgesamt hat der Marktwächter Energie 27 Vorschläge von sieben unterschiedlichen Portalen betrachtet. Von diesen können jedoch lediglich zwei Tarife als empfehlenswert eingestuft werden. Die komplette Untersuchung mit einer detaillierten Auswertung der einzelnen Portale ist abrufbar unter marktwaechter-energie.de/studie-wechselservices/
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  • 16. Mai 2018

    Remondis stellt Müllfahrzeuge auf Erdgas um

    Remondis hat die schrittweise Umstellung von einem großen Teil seiner Flotte von 8.000 Nutzfahrzeugen bekanntgegeben.
    Remondis setzt verstärkt auf Erdgasmobilität, um Diesel-Fahrverbote in deutschen Innenstädten zu umgehen. Zukunft ERDGAS wird als Spezialist für die Tankstelleninfrastruktur die Einführung begleiten. Als erster Schritt soll eine Erdgastankstelle in Hürth für die Versorgung von Müllsammelfahrzeugen ertüchtigt werden. In enger Zusammenarbeit mit Zukunft ERDGAS errichten die Gasversorgungsgesellschaft mbH Rhein-Erft (GVG) und Remondis in Hürth bei Köln eine neue Erdgastanksäule. Sie wird die bestehende Erdgastankstelle der GVG erweitern. Spätestens ab Juli sollen Fahrzeuge der Abfallwirtschaft dort klimaneutrales Biomethan tanken können. In der Region sollen zudem neue CNG-Lkw zum Einsatz kommen. Sechs Fahrzeuge vom Modell Stralis NP habe Remondis bereits beim Lkw-Hersteller IVECO in Auftrag gegeben. Nicht nur in Hürth setzt Remondis auf Erdgas. Schrittweise sollen im gesamten Bundesgebiet Müllsammelfahrzeuge auf Erdgasantrieb umgerüstet werden.
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  • 16. Mai 2018

    Verbraucherschützer mahnen drei Energieversorger ab

    Die Verbraucherzentrale NRW hat jetzt drei Unternehmen wegen intransparenter Preisänderungsmitteilungen abgemahnt.
    "In den Schreiben wird der eigentliche Zweck so geschickt versteckt und verschleiert, dass der Kunde die enthaltene Preiserhöhungsankündigung kaum bemerken kann", moniert NRW-Verbraucherzentralenvorstand Wolfgang Schuldzinski: "womit er dann auch sein Sonderkündigungsrecht für den Wechsel zu einem günstigeren Anbieter verpasst." Die Energieversorger Strogon, Fuxx-Die Sparenergie GmbH und EVD (EnergieVersorgung Deutschland) wurden unter anderem aufgefordert, Verbrauchern keine Preisänderungen per E-Mail anzukündigen, ohne diese im Betreff auch eindeutig als solche zu kennzeichnen. Wenn Schreiben noch weitere Informationen enthalten, seien die Informationen zu den Preisänderungen deutlich hervorzuheben. Energieanbieter müssen ihre Kunden auf transparente und verständliche Weise über Vertragsänderungen und Preiserhöhungen unterrichten - so gibt es der Gesetzgeber vor. Eine rechtzeitige Ankündigung ist ebenso vorgeschrieben wie der Hinweis, dass Kunden bei Preisanhebungen ein Sonderkündigungsrecht haben.
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  • 14. Mai 2018

    EnBW und OMV planen 100 Schnellladestationen

    Die Wiener OMV und die Karlsruher EnBW Energie Baden-Württemberg AG wollen gemeinsam Ladeinfrastruktur für Elektromobilität bereitzustellen.
    Hierfür haben OMV und EnBW im Rahmen einer strategischen Kooperation vereinbart, bis Ende 2019 100 OMV-Tankstellen in Süddeutschland mit Hochgeschwindigkeits-Ladesäulen auszustatten. An diesen können Fahrer von Elektroautos künftig in nur drei Minuten genug Strom für die nächsten einhundert Kilometer tanken. Zudem soll ihre Kapazität in den nächsten Jahren sukzessive auf bis zu acht Hochgeschwindigkeits-Ladepunkte pro Standort ausgebaut werden. Vor allem in Bayern und Baden-Württemberg soll das Schnellladenetz an OMV-Standorten entlang von Verkehrsachsen an Autobahnen und Landstraßen als auch im urbanen Raum ausgebaut werden.
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