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News


  • 25. Juli 2018

    Thüga Erneuerbare Energien übernimmt zwei Solarparks in Thüringen

    Die Thüga Erneuerbare Energien (THEE) erweitert ihr Portfolio und setzt ab sofort auch auf Solarprojekte.
    Die THEE Solar hat bereits im Mai ihre ersten beiden Solarparks in Thüringen in Betrieb genommen. Die Solarparks stehen im Landkreis Saalfeld-Rudolstadt und stammen aus dem Portfolio der Parabel Solar GmbH. Nach der Unterzeichnung der Kaufverträge im Januar wurden die beiden 750 kWp-Anlagen von der Firma Plan-E errichtet.
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  • 25. Juli 2018

    badenova plant 24,5 MW-Windpark bei Bräunlingen

    DGE Wind, Badenova-Wärmeplus und der Windenergieanlagenhersteller Enercon planen einen Windpark mit sieben Anlagen nahe Bräunlingen in der Region Schwarzwald-Baar.
    Die sieben Windkraftanlagen mit insgesamt 24,5 Megawatt (MW) Leistung sollen auf dem Höhenrücken zwischen Waldhausen, Döggingen und Bräunlingen entstehen. Die sieben Windkraftanlagen könnten genug Ökostrom für 15.000 Haushalte erzeugen. Ende 2018 soll die Genehmigung nach Bundes-Immissionsschutz-Gesetz (BImSchG) beantragt werden. Der Bau könnte dann 2020 beginnen.
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  • 20. Juli 2018

    Nord Stream 2 darf weitergebaut werden

    Die umstrittene Ostsee-Pipeline Nord Stream 2 darf in deutschen Gewässern weitergebaut werden.
    Der Umweltverband NABU scheiterte auch vor dem Bundesverfassungsgericht damit, einen Baustopp zu erzwingen. Das berichtet der NDR. Die Richter wiesen sowohl die Verfassungsbeschwerde als auch einen Eilantrag ab, wie das Gericht in Karlsruhe mitteilte. Durch die Leitung der Trasse sollen von Ende 2019 an jährlich bis zu 55 Milliarden Kubikmeter russisches Erdgas nach Deutschland fließen. Ende Mai hatte das Oberverwaltungsgericht in Greifswald einen Eilantrag des Nabu gegen die Baugenehmigung abgelehnt. Deutschland, Schweden und Finnland haben den Bau der Pipeline bereits genehmigt, Genehmigungen von Russland und Dänemark stehen noch aus. Beteiligt sind an den Nord-Stream-2-Plänen neben Russland auch die deutschen Konzerne E.ON und BASF sowie das britisch-niederländische Unternehmen Shell, die österreichische OMV und die französische Engie-Gruppe.
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  • 20. Juli 2018

    innogy und NGN kooperieren beim Smart-Meter-Rollout

    Die NGN Netzgesellschaft Niederrhein aus Krefeld hat sich beim Smart-Meter-Rollout für die Zusammenarbeit mit innogy Metering entschieden.
    Damit nutzen bereits 25 Stadtwerke, Netz- und Messstellenbetreiber die Synergieeffekte bei der Beschaffung, der Administration und der WAN-Anbindung von über 750.000 intelligenten Messsystemen. innogy Metering übernimmt für die NGN Netzgesellschaft Niederrhein die Smart-Meter-GatewayAdministration (SMGA) als Volldienstleistung. Darüber hinaus stellt das Unternehmen ein System zur Umsetzung der verschiedenen Aufgaben eines externen Marktteilnehmers (EMT-System) als „Software as a Service“ (SaaS) für den Messstellenbetrieb zur Verfügung. Die Bedienung des Systems wird NGN mit eigenem Personal durchführen. Ergänzt wird die Dienstleistung durch eine Visualisierungssoftware. In den nächsten Jahren gehen 24.000 intelligente Messsysteme in Krefeld in Betrieb.
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  • 19. Juli 2018

    ok-power-Label schließt Island und Zypern als Beschaffungsländer aus

    Ab 1.
    März 2018 müssen Beschaffungsländer für Herkunftsnachweise nach den ok-power-Kriterien an das europäische Verbundnetz angeschlossen sein. Damit sind Island und Zypern als Beschaffungsländer ausgeschlossen. Es gilt eine Übergangsregelung bis 31.12.2020 für die Mengen, die bis zum 28.2.2018 beschafft bzw. geordert wurden. Bei Inanspruchnahme der Übergangsregelung ist ein entsprechender Nachweis gegenüber der Zertifizierungsgeschäftsstelle zu erbringen. Vor dem Hintergrund zunehmend knapper Strommengen aus Neuanlagen beschaffen einige Stromanbieter größere Mengen Herkunftsnachweise von isländischen Kraftwerken. Da kein physikalischer Stromfluss von Island nach Deutschland möglich ist, macht die Nutzung solcher Herkunftsnachweise die Zertifizierung für Kritik anfällig und ist für Verbraucher nicht nachvollziehbar, worunter die Glaubwürdigkeit des ok-power-Siegels leidet. Malta ist inzwischen an das europäische Verbundnetz angeschlossen.
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  • 18. Juli 2018

    Bayernwerk und TenneT starten Forschungsprojekt Heat-Flex

    Der Verteilnetzbetreiber Bayernwerk Netz GmbH und der Übertragungsnetzbetreiber TenneT haben sich nun im Forschungsprojekt „HeatFlex“ zusammengeschlossen.
    Bis Mitte 2019 untersuchen die Netzbetreiber in dem Projekt, inwiefern auf die über 170.000 existierenden steuerbaren Verbrauchseinrichtungen im Gebiet der Bayernwerk Netz GmbH zurückgegriffen werden kann, um die Flexibilität des Energiesystems zu erhöhen und so einen Beitrag zur sicheren Energiewende in Bayern und Deutschland zu leisten. Steuerbare Verbrauchseinrichtungen können beispielsweise elektrische Nachtspeicherheizungen, Wärmepumpen und Warmwassererhitzer sein. Sie werden vom Netzbetreiber direkt mittels Rundsteuertechnologie angesteuert. Solche Rundsteuerempfänger haben sich Verbraucher bereits vor Jahrzehnten einbauen lassen, um von reduzierten Stromnetzentgelten gemäß §14a EnWG zu profitieren. Nun können hierüber diese Verbrauchseinrichtungen genutzt werden, um Engpasssituationen im Netz zu verhindern. Langfristig könnte so die Effizienz des Gesamtsystems gesteigert werden. Erste Ergebnisse des Projektes werden kurzfristig noch im Jahr 2018 erwartet. Das Projekt insgesamt soll Mitte 2019 zum Abschluss gebracht werden.
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  • 18. Juli 2018

    Thüga verlängert Verträge von Riechel und Schulte

    Die Bestellung von Michael Riechel zum Vorsitzenden des Vorstands der Thüga wurde um fünf Jahre verlängert.
    Gleichzeitig wurde der Vertrag von Dr. Christof Schulte als Finanzvorstand der Thüga um fünf Jahre verlängert. Der Vertrag von Dr. Matthias Cord, stellvertretender Vorsitzender des Vorstands, war bereits im vergangenen Jahr verlängert worden. Die vakante Position von Dr. Gerhard Holtmeier im Vorstand der Thüga AG soll bis Ende des Jahres wiederbesetzt werden. Holtmeier war Ende des Jahres 2017 auf eigenen Wunsch aus dem Thüga-Vorstand ausgeschieden, um sich einer neuen beruflichen Herausforderung zu stellen.
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