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News


  • 9. Januar 2019

    VW gründet Energie- und Ladestrom-Tochter Elli

    Der Volkswagen Konzern gründet eine eigene Tochtergesellschaft für Energie-Angebote und Lade-Lösungen.
    Die Elli Group GmbH mit Hauptsitz Berlin soll für die Marken des Konzerns Produkte und Dienstleistungen rund um die Themen Energie und Laden entwickeln. Thorsten Nicklaß, designierter CEO von Elli, kündigte an, dass die neue Volkswagen Tochter auch Kunden außerhalb des Konzerns grünen, zu 100 Prozent CO2-freien Strom aus erneuerbaren Quellen anbieten wird. Nicklaß, zuvor CEO des Joint Ventures Digital Energy Solutions: „Unsere Mission ist es, der E-Mobilität den Weg von der Nische in den Mainstream zu bahnen. Elli steht für Electric Life, weil wir einen Lebensstil ermöglichen, der das E-Auto vollständig in den Alltag integriert – vergleichbar mit der heute selbstverständlichen Nutzung eines Smartphones.” Dazu wird schrittweise ein Portfolio aus intelligenten Stromtarifen, Wallboxen und Ladesäulen sowie einem IT-basierten Energie Management System aufgebaut, erklärte Nicklaß. In einem ersten Schritt plant Elli eine Tankkarte, mit dem die Fahrer Elektroautos laden können. Volkswagen will Grünstrom auch für Privathaushalte anbieten.
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  • 9. Januar 2019

    Andreas Feicht wird Energie-Staatssekretär in Berlin

    Andreas Feicht, seit 2007 Vorsitzender der Geschäftsführung der WSW Wuppertaler Stadtwerke wird Staatssekretär für Energie und Digitales im Bundesdwirtschaftsministerium.
    Feicht tritt sein Amt am 1. Februar an. Andreas Feicht studierte Wirtschaftswissenschaften an der Fernuniversität Hagen und begann seine berufliche Laufbahn bei den Dresdner Verkehrsbetrieben und anschließend bei den Technischen Werken Dresden. Anschließend war Feicht als Berater selbstständig und kam so auch nach Wuppertal, wo er zwölf Jahre tätig war.
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  • 2. Januar 2019

    800 Strom- und Gasgrundversorger erhöhen Preise

    Seit dem Herbst 2018 haben fast 800 Strom- und Gasgrundversorger ihre Preise erhöht oder Erhöhungen angekündigt.
    Das berichtet das Vergleichsportal Check24. Dem Bericht zufolge haben 475 von insgesamt knapp 900 Stromgrundversorgern ihre Preise erhöht oder Erhöhungen angekündigt. Die Erhöhungen betragen durchschnittlich 5,1 Prozent und betreffen 4,5 Mio. Haushalte. 316 der gut 700 Gasgrundversorgern haben ihre Preise erhöht oder Erhöhungen für die kommenden Wochen angekündigt. Die Erhöhungen betragen durchschnittlich 8,5 Prozent. Betroffen sind rund drei Mio. Haushalte.
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  • 2. Januar 2019

    16.100 öffentliche Ladepunkte in Deutschland

    16.100 öffentliche und teilöffentliche Ladepunkte sind derzeit im BDEW-Ladesäulenregister erfasst – davon 12 Prozent Schnelllader.
    Ende Juli waren es noch rund 13.500 Ladepunkte. Das ist ein Zuwachs von über 2.600 Ladepunkten – also 20 Prozent – innerhalb von fünf Monaten. Über drei Viertel der Ladesäulen werden von der Energiewirtschaft betrieben. Aktuell sind beim Kraftfahrtbundesamt rund 150.000 Pkw mit Elektro- oder Plug-in-Hybrid-Antrieb gemeldet. Unter den 3,2 Millionen Pkw, die zwischen Januar und November 2018 neu zugelassen wurden, waren gerade einmal 1,6 Prozent elektrisch betriebene Autos. Mit der Plattform www.ladesaeulenregister.de bieten der BDEW und die Energie Codes und Services GmbH ein umfassendes Serviceangebot rund um Fragen der Infrastruktur für Elektromobilität: Es dient der Erfassung der in Deutschland vorhandenen öffentlichen und teilöffentlichen Ladepunkte. Es fließen Meldungen der Energieunternehmen und weiterer Marktakteure wie Parkhaus- und Parkplatzbetreiber, Supermärkte und Hotels ein.
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  • 2. Januar 2019

    innogy bündelt eMobility-Aktivitäten

    innogy hat die eMobility-Aktivitäten nun in einer eigenen Gesellschaft gebündelt, um der Fokussierung als Technologieanbieter und der Abgrenzung zum Geschäftsmodell des Energieversorgers Rechnung zu tragen.
    Zum 1. Januar 2019 werden deshalb unter dem Namen „innogy eMobility Solutions GmbH“ die bisherigen Geschäftsaktivitäten im Bereich Elektromobilität zusammengefasst. Dies umfasst neben dem weitreichenden eMobility Hard- und Softwareproduktportfolio auch die laufenden Kundenbeziehungen und Projekte, welche dann zu 100% auf die innogy-Tochtergesellschaft übergehen. Die Gesellschaft wird auch die internationalen Tochterunternehmen übernehmen, wozu auch die jüngsten US-amerikanischen Zukäufe BTC Power (Produzent und Anbieter für Schnellladelösungen) sowie Recargo (Anbieter der führenden App Plugshare) gehören. Kunden der neuen Gesellschaft und Fokussegmente sind weiterhin die Automobilwirtschaft, Ladenetzbetreiber (CPOs), Flottenbetreiber und B2B-Kunden sowie Kommunen und Energieversorger, die entsprechende Technologien für ihre Elektromobilitätsprojekte und Lösungen benötigen. Die Geschäftsführung der innogy eMobility Solutions GmbH übernehmen Elke Temme (COO), Stefan von Dobschütz (CCO) und Thomas Hüsgen (CFO). Der Sitz der Gesellschaft ist Dortmund.
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  • 19. Dezember 2018

    Eneco übernimmt Lichtblick komplett

    Die niederländische Eneco Group hat alle Anteile am deutschen Ökostrom-Anbieter LichtBlick erworben.
    Das gaben beide Unternehmen bekannt. Bereits im Januar 2017 war Eneco mit einer 50-Prozent-Beteiligung eine Partnerschaft mit LichtBlick eingegangen. Der Ökostrompionier LichtBlick beliefert über 600.000 Haushalte und Betriebe mit Energie. Eneco ist Marktführer in der Erzeugung und im Handel nachhaltiger Energie in den Niederlanden und versorgt mehr als zwei Millionen Kunden. Das Ökostrom-Unternehmen ist zudem in Belgien und Großbritannien aktiv. Eneco und LichtBlick entwickeln gemeinsam digitale Lösungen im Bereich Smart Home, Batterien und Elektromobilität. Auch im Energiehandel arbeiten die Ökostrom-Unternehmen zusammen. Management, operatives Geschäft und Marken beider Unternehmen bleiben von dem Verkauf unberührt. Eine Zustimmung des Kartellamts zu dem Kauf ist nicht mehr erforderlich.
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  • 19. Dezember 2018

    Energieverbrauch sinkt 2018 auf 70er Jahre-Niveau

    Der Energieverbrauch in Deutschland ist 2018 deutlich zurückgegangen.
    Nach Berechnungen der Arbeitsgemeinschaft Energiebilanzen sank der Verbrauch gegenüber dem Vorjahr um 5 Prozent auf 12.900 Petajoule (PJ) beziehungsweise 440,2 Millionen Tonnen Steinkohleneinheiten (Mio. t SKE). Damit liegt der Energieverbrauch in Deutschland auf dem niedrigsten Niveau seit Anfang der 1970er Jahre. Da die Verbrauchsrückgänge alle fossilen Energieträger betreffen, Zuwächse dagegen nur bei den erneuerbaren Energien zu verzeichnen sind, geht die AG Energiebilanzen von einem Rückgang bei den energiebedingten CO2-Emissionen in einer Größenordnung von reichlich 6 Prozent aus. Für den geringeren Energieverbrauch in Deutschland macht die Arbeitsgemeinschaft Energiebilanzen vor allem die gestiegenen Preise, die milde Witterung sowie Verbesserungen bei der Energieeffizienz verantwortlich. Die verbrauchssteigernde Wirkung der Faktoren Konjunktur und Bevölkerungszuwachs traten dagegen 2018 in den Hintergrund. Ohne den verbrauchssenkenden Einfluss der milden Witterung hätte der Verbrauch um knapp 4 Prozent unter dem Niveau des Vorjahres gelegen. Der Verbrauch von Mineralöl verringerte sich im abgelaufenen Jahr insgesamt um 5,6 Prozent. Den stärksten Rückgang verzeichnete der Absatz von Heizöl. Beim Otto- und beim Dieselkraftstoff kam es nur zu leichten Rückgängen, beim Flugkraftstoff dagegen zu einer Absatzsteigerung. Der Erdgasverbrauch war 2018 in Deutschland ebenfalls rückläufig und verminderte sich insgesamt um 7,3 Pozent. Nachdem die kalte Witterung im 1. Quartal für einen deutlichen Verbrauchsanstieg gesorgt hatte, kam es im Jahresverlauf durch höhere Temperaturen zu Verbrauchsrückgängen im Raumwärmemarkt. Einfluss auf den Verbrauchsrückgang im Gesamtjahr hatten zudem der weitere Anstieg der Stromerzeugung aus erneuerbaren Energien sowie die Preisentwicklung. Der Verbrauch an Steinkohle ging 2018 in Deutschland um 11,2 Prozent zurück. Mit mehr als 16 Prozent verminderte sich der Einsatz von Steinkohle für die Strom- und Wärmeerzeugung in Kraftwerken besonders stark. Zum Rückgang trugen sowohl die Zunahme der Stromerzeugung aus erneuerbaren Quellen sowie der Anstieg der Brennstoffkosten, insbesondere der CO2Preise, bei. Der Verbrauch von Koks und Kokskohle in der deutschen Stahlindustrie lag unter dem Niveau des Vorjahres. Der Verbrauch von Braunkohle sank 2018 zum sechsten Mal in Folge. 2018 lag der Rückgang bei 1,9 Prozent, da die Stromerzeugung aus Braunkohle ebenfalls zurückging. Bis 2020 wird sich der Einsatz von Braunkohle zur Stromerzeugung infolge der Überführung von Anlagen in die Sicherheitsbereitschaft insgesamt um 13 Prozent gegenüber 2015 vermindern. Bei der Kernenergie kam es im Vergleich zum Vorjahr zu einer leichten Abnahme der Stromproduktion um 0,3 Prozent. Die erneuerbaren Energien steigerten ihren Beitrag zum gesamten Energieverbrauch 2018 insgesamt um 2,1 Prozent. Bei der Windkraft gab es ein Plus von 7 Prozent. Die Solarenergie verzeichnete ein Plus von 16 Prozent. Die Biomasse verharrte auf dem Vorjahresniveau und bei der Wasserkraft kam es zu einem Minus von 16 Prozent. Knapp 58 Prozent des inländischen Energieverbrauchs entfallen auf Öl und Gas. Stein- und Braunkohle deckten zusammen etwas mehr als ein Fünftel des Verbrauchs. Die Erneuerbaren steigern ihren Beitrag auf 14 Prozent.
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