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News


  • 26. September 2018

    Offshore-Windpark Arkona liegt voll im Zeitplan

    Das Offshore-Windprojekt Arkona von E.ON und Equinor in der deutschen Ostsee strebt weiter seiner Fertigstellung in Rekordzeit entgegen.
    Jetzt meldet das Energieunternehmen E.ON einen weiteren Fortschritt: Der Windpark hat den ersten grünen Strom in das deutsche Stromnetz eingespeist. Arkona liegt damit voll im Zeitplan. Als Gründe für den Erfolg nennt das für den Bau und Betrieb verantwortliche Unternehmen E.ON in einer Pressemitteilung die detaillierte Planung und den professionell umgesetzten Bauprozess. Flankierend hierzu käme die enge Zusammenarbeit mit 50Hertz sowie die genau abgestimmte und durch den Übertragungsnetzbetreiber ermöglichte vorzeitige Teil-Einspeisemöglichkeit in das deutsche Höchstspannungsnetz vor der Fertigstellung der Anbindung. Nachdem die erste von 60 Turbinen nun online sei, werden Schritt für Schritt weitere Windkraftanlagen in Betrieb genommen. Gemeinsam mit der ersten Stromeinspeisung wurde laut E.ON auch das elektrische Offshore Umspannwerk Arkona unter Spannung gesetzt. E.ON/Equinor und 50Hertz nutzen die Plattform gemeinsam. Die optimale zeitliche und technische Abstimmung der Unternehmen leiste einen Beitrag, Offshore-Netzanschlusskosten zu optimieren und die Energiewende zügig voranzubringen, heißt es weiter.
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  • 26. September 2018

    Ölpreis-Rallye belebt Solarenergie

    Zu Beginn der Heizsaison sind die Heizölpreise in Deutschland noch einmal kräftig gestiegen.
    Allein in den letzten zwölf Monaten legten sie vor dem Hintergrund der angespannten Weltlage um fast ein Drittel zu. Entspannung ist derzeit nicht in Sicht. Neben der Verschärfung des Klimawandels Anlass genug für viele Eigenheimbesitzer, sich eine Solarheizung anzuschaffen oder die bestehenden Heizkessel mit Solarkollektoren nachzurüsten. Bei Haushalten und Fernwärmeanbietern verzeichnet der Bundesverband Solarwirtschaft (BSW-Solar) derzeit nacheigenen Angaben ein wachsendes Interesse an der Solarenergie und stellt sich auf eine anziehende Nachfrage ein. Nach BSW-Angaben sind in Deutschland bereits über zwei Millionen Solarwärmeanlagen und über 1,6 Millionen Solarstromanlagen in Betrieb. Der Staat unterstützt den Umstieg auf eine Solarheizung in aller Regel mit mehreren tausend Euro Zuschuss. So werden beispielsweise vom Bundesamt für Wirtschaft (BAFA) für den Einsatz im Gebäudebestand solarthermische Anlagen zur Heizungsunterstützung je nach Größe mit 2.000 bis 5.600 Euro unterstützt. Im Neubau ist der Einbau einer EE-Heizung bereits Pflicht.
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  • 19. September 2018

    wpd windplus übernimmt alte Windenergieprojekte

    Mit der Anfang September gegründeten wpd windplus GmbH will wpd künftig Lösungen für Windparks für die Zeit nach dem Auslaufen der EEG-Vergütung anbieten.
    windplus liefert dafür ganz unterschiedliche Konzepte, die auf die individuellen Bedürfnisse der Anlagenbetreiber zugeschnitten sind. „Für rund 16 Gigawatt Windstrom wird 2020 die sichere Vergütung aus dem EEG wegfallen“, weiß Carsten Meyer, Geschäftsführer von windplus. Das bedeutet für viele der jetzigen Betreiber Unsicherheiten, vor allem für kleinere Windparkbetreiber, Bürgergesellschaften, Gemeinden oder Einzelpersonen. „Mit ihnen zusammen wollen wir auf Grundlage einer umfassenden und schnellen Projektprüfung Wege suchen, wie das Projekt rentabel weitergeführt werden kann. Als Tochtergesellschaft der wpd AG können wir Synergien nutzen und verfügen über weitreichende Netzwerke, die es möglich machen, für besagte Windparks einen wirtschaftlichen Weiterbetrieb zu ermöglichen. Dabei sind die Möglichkeiten vielfältig: vom vollständigen Kauf der Anlagen, Teilkauf bis zum Repowering.“
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  • 19. September 2018

    Grützmacher übernimmt in Münster

    Stefan Grützmacher soll vorübergehend Geschäftsführer der Stadtwerke Münster werden.
    Abberrufen werden die beiden bisherigen Verantwortlichen Dr. Henning Müller-Tengelmann und Dr. Dirk Wernicke. Das berichten die Westfälischen Nachrichten. Mit Grützmacher soll ein auf Interims-Geschäftsführung spezialisierter Fachmann die Stadtwerke wieder in ruhigeres Fahrwasser bringen. Grützmacher war er von 1999 bis 2002 Geschäftsführer der Energiehandelsgesellschaft West mit Sitz in Münster. Zuletzt war Grützmacher übergangsweise Geschäftsführer der „Beste Stadtwerke“, einem Zusammenschluss von fünf Stadtwerken im Kreis Höxter. Zuvor war er unter anderem Vorstand des Berliner Gasversorgers GASAG, von 2004 bis 2011 Vorsitzender der Stadtwerke Kiel sowie zwölf Jahre Geschäftsführer der Stadtwerke Solingen. Grützmacher hatte Ende der 80er-Jahre Betriebswirtschaftslehre studiert.
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  • 19. September 2018

    Mitnetz Strom integriert 16 MW-Batteriespeicher ins Netz

    MITNETZ STROM positioniert sich als Netzdienstleister im Strombereich.
    Der enviaM-Netzbetreiber bietet Industrieunternehmen, Stadtwerken, Kommunen und Betreibern von erneuerbaren Energie-Anlagen dienstleistende Arbeiten an. Erfolgreich hat das Unternehmen jüngst den Bau eines Batteriegroßspeichers neben dem Umspannwerk Langenreichenbach unterstützt. Am 14. September 2018 wurde die Batteriespeicheranlage seitens des Investors Upside Group aus Dülmen und dem Dienstleister MITNETZ STROM offiziell in Betrieb genommen. Ende März 2018 wurde mit dem Bau eines Batteriegroßspeichers neben dem Umspannwerk in Langenreichenbach begonnen. MITNETZ STROM konnte die Upside Group als Netzdienstleistungs-Kunden gewinnen. Somit wurden durch MITNETZ STROM alle technischen Maßnahmen für den Anschluss und den Betrieb der Anlage hergestellt. Dazu gehören neben Tiefbauarbeiten und Kabellegung auch die Lieferung und Montage der Übergabestation. Insgesamt wurden 18 Container mit 10.500 Batterie-Zellen sowie neun Wechselrichter aufgestellt und an das Stromnetz angeschlossen. Die Anlage in Langenreichenbach hat eine Gesamtkapazität von mehr als 16 Megawatt. Schwankungen im Stromnetz entstehen unter anderem durch die unregelmäßige Einspeisung von erneuerbaren Energien.
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  • 19. September 2018

    Wemag nimmt 1.000 kWh-Batteriespeicher in Betrieb

    Der Schweriner Energieversorger Wemag hat in Neustadt-Glewe (Landkreis Ludwigslust-Parchim) einen weiteren Batteriespeicher in Betrieb genommen.
    Die Anlage besitzt laut Wemag ein Speichervermögen von knapp 1.000 Kilowattstunden und hat rund 600.000 Euro gekostet. Das berichtet der NDR. Der Speicher in Neustadt-Glewe ist der dritte dieser Art im Netz der Wemag. Er soll der Integration von Ökostrom dienen und bei Bedarf kurzfristige Schwankungen im öffentlichen Netz bei der Energiegewinnung aus alternativen Quellen wie Windkraft oder Solartechnik ausgleichen helfen. Der Bau weiterer Anlagen im Versorgungsgebiet als Teil eines dezentralen Speichersystems sei geplant, hieß es.
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  • 19. September 2018

    BNetzA schreibt 200 MW Onshore-Wind- und Solaranlagen aus

    Die Bundesnetzagentur hat heute die zweite Ausschreibungsrunde der gemeinsamen Ausschreibungen für Windenergieanlagen an Land und Solaranlagen für den Gebotstermin 1.
    November 2018 eröffnet. Ausgeschrieben werden 200 Megawatt. Bieter können ihre Gebote bis zum 2. November 2018 abgegeben, da der 1. November 2018 ein Feiertag ist. Das Höchstgebot beträgt für beide Technologien 8,75 Cent/kWh. Weitere Teilnahmevoraussetzung für Windenergieanlagen an Land ist die Erteilung der bundesimmissionsschutzrechtliche Genehmigung zur Errichtung der Anlage und deren Meldung an das Marktstammdatenregister bis zum 11. Oktober 2018. Die aktuelle Ausschreibung ist veröffentlicht unter: www.bundesnetzagentur.de/gema18-2.
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