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News


  • 24. Juni 2018

    BNetzA genehmigt neuen Szenariorahmen Strom

    Die Bundesnetzagentur hat den Szenariorahmen für den nächsten Netzentwicklungsplan Strom genehmigt.
    Die Übertragungsnetzbetreiber haben damit die Grundlage, um den weiteren Netzausbaubedarf bis zum Jahr 2030 zu ermitteln. Im neuen Szenariorahmen für das Zieljahr 2030 in der Version 2019 haben sich die Szenarien gegenüber dem letzten Szenariorahmen maßgeblich verändert. Der Grund hierfür sind die neuen Zielsetzungen des Koalitionsvertrages. Ein Anteil von 65 Prozent Erneuerbarer Energien am Bruttostromverbrauch bis 2030 ist in allen Szenarien enthalten, wird jedoch durch unterschiedliche Ausbaupfade der Erneuerbaren Energien erreicht. Damit folgt die Bundesnetzagentur vielen Forderungen aus der Öffentlichkeitsbeteiligung. Sonderausschreibungen für Onshore-Windenergie und Photovoltaik sowie höhere Offshore-Windenergiemengen sind ebenfalls Teil des neuen Szenariorahmens. In Abweichung zum letzten Szenariorahmen 2017-2030 werden nicht nur vier Szenarien genehmigt, sondern noch ein zusätzliches Zwischenszenario mit dem Zieljahr 2025. Es soll zur Prüfung der von den Übertragungsnetzbetreibern eingereichten kurzfristig durchführbaren Maßnahmen („Ad-Hoc“-Maßnahmen) zur Minimierung des Netzausbaubedarfs genutzt werden. Der konsultierte Entwurf für den Netzentwicklungsplan 2019-2030 ist bis zum 15. April 2019 bei der Bundesnetzagentur einzureichen.
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  • 20. Juni 2018

    Klare Zielverfehlung bei EU-Verpflichtung zum Ausbau Erneuerbarer Energien in Deutschland

    Nach einer aktuellen Prognose des BEE wird Deutschland im Jahr 2020 einen Anteil von 16,4 Prozent Erneuerbare Energien am Brutto-Endenergieverbrauch erreichen.
    Verpflichtend vorgegeben sind gemäß EU-Richtlinie 18 Prozent. "Die jahrelang verschleppte Energiewende im Wärme- und Mobilitätsbereich in Verbindung mit steigendem Energieverbrauch und gesetzlich abgesenkten Ausbaumengen der Erneuerbaren im Stromsektor verhindern, dass Deutschland seine rechtsverbindliche Verpflichtung einhalten wird", rügt Dr. Simone Peter, Präsidentin des Bundesverbands Erneuerbare Energie (BEE) laut Presseinformation. Mit dem jüngst vorgestellten Klimaschutzbericht 2017 musste die Bundesregierung selbst einräumen, dass Deutschland die Klimaschutzziele noch weiter verfehlen wird als bereits angenommen. "Mehr Erneuerbare Energien in allen Sektoren stärkt den Klimaschutz", sagt Peter. "Die Umstellung auf klimafreundliches Heizen und Kühlen sowie eine saubere Mobilität muss in Schwung kommen und die Dynamik im Stromsektor wieder angekurbelt werden." Dafür sei es besonders wichtig, zügig Maßnahmen für die im Koalitionsvertrag vereinbarten 65 Prozent Ökostrom bis 2030 und die Kopplung der Sektoren Strom, Wärme und Verkehr auf den Weg zu bringen. "Vor diesem Hintergrund ist es nicht nachvollziehbar, dass die geplanten Sonderausschreibungen für Solar- und Windkraft mengenmäßig eingeschränkt, verzögert oder gar in Frage gestellt werden. Ohne Sonderausschreibungen würde die Zielverfehlung noch deutlich höher ausfallen. Damit droht der Bundesregierung ein Vertragsverletzungsverfahren seitens der Europäischen Kommission, der Erneuerbaren-Wirtschaft in Deutschland ein massiver Einbruch und dem Klimaschutz eine weitere Verschlechterung", so Peter. Die Industrie benötige klare und stabile Rahmenbedingungen und ein verlässliches Innovationsklima, um Wohlstand und Wirtschaftskraft zu sichern. Der Klimaschutz wiederum benötige die Erneuerbaren Energien, denn nur sie trügen relevant zum Klimaschutz bei. Allein im vergangenen Jahr wurde durch die Nutzung Erneuerbarer Energien nach Angaben des Bundeswirtschaftsministeriums der Ausstoß von 179 Millionen Tonnen Treibhausgasen vermieden. Dass Deutschland den eigenen Vorgaben seit Jahren hinterherhinke, sei kein gutes Signal an andere Länder. Gerade ein Land, das über das technische und ökonomische Potenzial verfüge, müsse seiner Vorreiterrolle gerecht werden, so Peter. "Es schadet dem politischen Ansehen der Bundesregierung, wenn sie Verträge nicht einhält. Verfehlt Deutschland die verpflichtenden 18 Prozent Erneuerbare Energien am Brutto-Endenergieverbrauch im Jahr 2020, schadet das nicht nur dem Ansehen des einstigen Energiewende-Vorreiterlandes, sondern es gehen auch Glaubwürdigkeit und Vertrauen in verbindliche Absprachen verloren, die wir so dringend in Europa brauchen."
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  • 20. Juni 2018

    E.ON macht Solaranlagen fit fürs Laden von Elektroautos

    E.ON bringt Solarenergie auf die Straße:
    Mit Drive Ready können Eigenheimbesitzer ihren selbst erzeugten Strom aus der Solaranlage künftig zum Laden eines Elektroautos nutzen. Bei der Dimensionierung neuer Solaranlagen kalkuliert E.ON nach eigenen Angaben auf Wunsch neben dem aktuellen Energiebedarf im Haushalt gleich den zusätzlich anfallenden Verbrauch eines Elektroautos mit ein. Damit der Solarstrom in der Garage ankommt, verlegen die Solarexperten bei der Installation auch gleich den passenden Anschluss. Das spart unnötige Kosten für eine spätere Nachrüstung von Ladeboxen mit einer Leistung von bis zu 22 Kilowatt (kW). Das Erweiterungspaket gilt exklusiv in Kombination mit einer neuen Photovoltaikanlage. "Unsere Kunden wollen schon bei der Planung der Solaranlage sicherstellen, dass später auch genügend Strom für das Laden eines Elektroautos zur Verfügung steht. Mit Drive Ready erfüllen wir diesen Wunsch und sorgen gleichzeitig dafür, dass jederzeit und ohne viel Aufwand eine Ladelösung an den bereits mitinstallierten Ladeanschluss angebracht werden kann", erklärt Sebastian Eisenberg, zuständig für das deutsche Solargeschäft bei E.ON, in einer Presse-Info. Damit wird das Zuhause nicht nur nachhaltiger, sondern ermöglicht auch die Nutzung von Solarstrom für unterwegs. Mit dem virtuellen Stromspeicher E.ON SolarCloud ist es bereits jetzt möglich, sich selber zu 100% mit der eigenen Solarenergie zu versorgen, selbst wenn die Sonne mal nicht scheint. Deutschlands führender Energieanbieter fokussiert sich mit dieser und weiteren Lösungen damit immer stärker auf branchenübergreifende, intelligente Energiekonzepte bei den Menschen vor Ort, heißt es weiter.
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  • 20. Juni 2018

    Eine Million Eigenheime ernten Sonnenstrom

    In Deutschland wird in diesen Tagen die eine millionste Solarstromanlage der Eigenheimklasse in Betrieb genommen.
    Jede zweite neue private Photovoltaikanlage wird bereits mit einem Solarstromspeicher ausgestattet und die Mehrheit der deutschen Autofahrer wünscht sich inzwischen einen stärkeren Ausbau der Solarenergie zum Antrieb von E-Autos. Das teilte der Bundesverband Solarwirtschaft (BSW-Solar) zum Auftakt der Messe Intersolar Europe mit, die zusammen mit Partnermessen für Speicher, Elektromobilität und intelligenter Energienutzung unter der Dachmarke "The smarter E Europe" stattfindet und zu der mehr als 50.000 Fachbesucher aus aller Welt in München erwartet werden. BSW-Hauptgeschäftsführer Carsten Körnig erklärte dazu: "Die Nutzung von Solarenergie begeistert immer mehr Bürger, Unternehmen und Investoren. Dank Digitalisierung und innovativer Hardware dringt Solarenergie zunehmend auch in die Bereiche Mobilität und Wärme vor. So besteht weiterhin die Chance, die Klimaschutzziele mittel- bis langfristig doch noch zu erreichen. Damit nach dem Atomausstieg in den nächsten zehn bis zwanzig Jahren auch der Ausstieg aus der Kohleverstromung gelingt, muss der Ausbau Erneuerbarer Energien, von Speicher-, Netz- und Ladeinfrastruktur deutlich beschleunigt werden." Photovoltaik zählt inzwischen zu den preiswertesten Energieformen. "Solarstrom rechnet sich für Privatleute und Unternehmen gleichermaßen und macht sich gesamtgesellschaftlich bezahlt", so Körnig. Weltweit wächst die Photovoltaik-Nachfrage deshalb weiter stark. Der ursprünglich für 2020 erwartete Schritt über die 100-Gigawatt-Marke wird nach der aktuellen BSW-Prognose bereits 2018 erreicht. Für Deutschland rechnet der BSW in diesem Jahr mit einem Photovoltaik-Zubau von rund 2,5 Gigawatt. Das würde einem Marktwachstum von etwa 50 Prozent entsprechen. Auf einen starken Photovoltaikausbau kommt es auch an, wenn die Energiewende im Verkehrssektor Fahrt aufnehmen soll. Die Elektromobilität, die in München mit der Messe Power2Drive ein Zuhause gefunden hat, wird nur dann zum Klimaschutz beitragen können, wenn die Fahrzeuge mit sauberem Strom angetrieben werden. Nach einer aktuellen Forsa-Umfrage im Auftrag des BSW-Solar sieht das auch die weit überwiegende Mehrheit der Autofahrer so: 73 Prozent der befragten Autofahrer in Deutschland sind der Meinung, dass die Solarenergie verstärkt ausgebaut werden sollte, damit Elektroautos künftig umweltfreundlich mit Ökostrom betrieben werden können. 90 Prozent würden bei gleichem Preis ein Elektroauto vorzugsweise mit Strom laden, der durch Solarenergie und andere Erneuerbare Energien erzeugt wurde. Fast niemand (1 Prozent) würde Atom- oder Kohlestrom tanken.
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  • 16. Juni 2018

    Weltleitmesse WindEnergy Hamburg bietet größtes Angebotsspektrum

    Der Offshore-Bereich der Windindustrie hat in den vergangenen Monaten für Schlagzeilen gesorgt.
    Die Fortschritte, die es sowohl hinsichtlich technischer Innovationen als auch hinsichtlich der Wettbewerbsfähigkeit der Offshore-Energie auf dem Strommarkt zu vermelden gab, sind immens. Viele der Unternehmen, die am Offshore-Windmarkt beteiligt sind, präsentieren ihr Portfolio vom 25. bis 28. September auf der WindEnergy Hamburg, der Weltleitmesse für Onshore- und Offshore-Windenergie. Zusammen mit der globalen Konferenz von WindEurope, die parallel auf dem Gelände der Hamburg Messe stattfindet, bildet sie den Global Wind Summit, das größte und wichtigste Treffen der Windindustrie weltweit. Die WindEnergy Hamburg erwartet rund 1.400 Aussteller aus aller Welt, von denen etwa 40 Prozent Produkte oder Services für Windparks auf dem Meer im Angebot haben. Das Spektrum umfasst die gesamte Wertschöpfungskette und reicht von Turbinen, Türmen und Gründungen über Getriebe, Generatoren, Lager und Schmierstoffe bis zu O und M-Lösungen und Spezialschiffen. Gemäß dem Global Wind Report 2017 von GWEC könnten demnächst über die Grenzen des europäischen Hauptmarktes hinaus auch andere Regionen weltweit schnelles Wachstum verzeichnen. GWEC verweist in diesem Zusammenhang auf die Schwellenmärkte und deren enormes Interesse an der Windindustrie und auf deren beträchtliches Wachstumspotential. Zu der Gruppe dieser Länder gehören Taiwan, Südkorea, die USA (Ostküste), Japan, Indien, Brasilien und Australien. China ist bereits heute der größte Offshore-Akteur außerhalb von Europa. Laut Wikipedia-Statistik (‘Liste der Offshore-Windparks’) betrug die Windkraft-Kapazität Chinas Ende 2017 nahezu 2 GW. Auch in Hamburg sind chinesische Offshore-Aussteller präsent, unter anderem die Turbinen-Hersteller Envision Energy und Ming Yang. Laut GWEC betrug der Offshore-Anteil im vergangenen Jahr 8 Prozent des Weltmarktes, mit weiter wachsender Tendenz. So kamen 2017 weltweit 4334 MW an Offshore-Windkraftkapazität dazu, davon etwa 27 Prozent außerhalb Europas. Insgesamt sind nun global 18.814 MW installiert. Gemäß WindEurope‘s Offshore-Wind-Bericht stieg die in Europa zusätzlich installierte Netto-Kapazität im vergangenen Jahr um 3.148 MW, 560 neue Anlagen in 17 Windparks. Im vergangenen Jahrzehnt stieg die durchschnittliche installierte Leistungskapazität der Offshore-Anlagen auf 5,9 MW. Die durchschnittliche Größe der 2017 im Bau befindlichen Offshore-Windpark-Projekte wuchs gegenüber dem Durchschnittswert des Jahres 2007 von 79,6 MW auf nunmehr 493 MW. Der derzeit größte Windpark auf dem Meer, mit dessen Bau im laufenden Jahr begonnen wird, ist das Hornsea One Projekt in Großbritannien. Im Bereich der schwimmenden Windparks war die Beauftragung der weltweit ersten Anlage dieser Art in Schottland ein Meilenstein der Entwicklung: Die 30 MW Hywind II mit fünf Turbinen von Siemens Gamesa. Ein anderer positiver Effekt ist erhöhte Netzstabilität. Alle diese Aspekte sind ebenso integrale Bestandteile vieler intelligenter Energielösungen wie z.B. die Zwischenspeicherung, an der weltweit von vielen in Hamburg ausstellenden Firmen gearbeitet wird. Besucher der WindEnergy Hamburg können sich über die neuesten technologischen Fortschritte in den Bereichen Industrialisierung sowie vermehrte Anwendung von ‘Big Data’ informieren. Gerade bei Windparks weit draußen auf dem Meer ist es wichtig, mit intelligenten O und M-Lösungen Fehler besser vorherzusehen und dadurch den Wartungsaufwand zu minimieren. Die verbesserten Wartungs- und Betriebsstrategien sowie das Tracking von Windenergieanlagen über lange Zeiträume verfolgen primär das Ziel einer Senkung der Stromgestehungskosten (LCOE) in allen Bereichen. Weitere Informationen: windenergyhamburg.com und husumwind.com
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  • 16. Juni 2018

    Gordon Boyd künftiger Finanzvorstand bei neuem britischen Energievertriebsunternehmen

    Gordon Boyd ist zum künftigen Finanzvorstand des neuen britischen Energievertriebs- und Serviceunternehmens ernannt worden, dessen Bildung die innogy SE und die Scottish and Southern Energy plc (SSE) vereinbart haben, vorbehaltlich der notwendigen Genehmigungen durch die Aktionäre sowie die Wettbewerbs- und Regulierungsbehörden.
    Boyd ist die zweite Ernennung für den Vorstand des neuen Unternehmens, nach Katie Bickerstaffe, die im April als künftiger CEO verkündet wurde. Boyd wird seine neue Funktion am 4. Juli aufnehmen und wird stark in die Planung und Vorbereitung zum Aufbau und Börsengang des neuen britischen Vertriebsunternehmens eingebunden sein. Wie Bickerstaffe wird Boyd weder in die Führung noch in das Management der beiden bestehenden Organisationen involviert sein. Boyd hat signifikante Erfahrung sowohl im britischen Energiesektor als auch in großen börsennotierten Unternehmen, die er in mehr als 30 Jahren aufgebaut hat. Ursprünglich trat er 1989 in den Energiesektor ein und hatte verschiedene leitende Positionen im Finanzbereich bei Energieversorgern wie British Energy und EDF Energy inne. Darüber hinaus betreute er die Börsengänge von Drax und Infinis.
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  • 13. Juni 2018

    Windpark Langenburg im Landkreis Schwäbisch Hall in Betrieb genommen

    Im Brüchlinger Wald im Landkreis Schwäbisch Hall ist jetzt der Windpark Langenburg im Beisein des baden-württembergischen Umweltstaatssekretärs Andre Baumann offiziell in Betrieb genommen worden.
    Der Park umfasst 12 Anlagen mit einer Gesamtleistung von gut 40 Megawatt (MW). Damit können nach Angaben des Betreibers EnBW rund 27 000 Haushalte mit Strom versorgt werden. Der Windpark habe schon jetzt eine bewegte Geschichte, sagte Staatssekretär Andre Baumann zur Einweihung der Anlagen. So hätten Arten- und Naturschutz, aber auch Lärmbelästigung sowie Auswirkungen auf das Landschaftsbild und den Tourismus großen Raum im immissionsschutzrechtlichen Genehmigungsverfahren eingenommen: "Der Windpark, wie er heute steht, ist das Ergebnis eines umfassenden Prozesses, an dem viele mitgewirkt haben – oft sehr emotional, am Ende aber auch erfolgreich. Es gab zahlreiche Bedenken und Widerstände, und es gab notwendige Korrekturen an den ursprünglichen Planungen", so Baumann. Ursprünglich war der Windpark Langenburg mit 20 Windkraftanlagen geplant gewesen. Die Pläne für einige Anlagen wurden jedoch aus Naturschutzgründen nicht umgesetzt. Partnerin des Windparks ist die Bürgerwindpark Hohenlohe GmbH, über sie können sich Bürgerinnen und Bürger der umliegenden Kommunen direkt am Park beteiligen, investieren und von der Rendite der Anlagen profitieren. Für Betrieb und Instandhaltung aller 12 Windräder ist die EnBW zuständig. Mit dem Windpark Langenburg erzeugen jetzt 708 Windkraftanlagen in Baden-Württemberg Strom. Seit Antritt der grün geführten Landesregierung hat sich die Zahl der Anlagen damit mehr als verdoppelt. Die installierte Leistung hat sich sogar mehr als verdreifacht (von 458 MW auf fast 1500 MW). Derzeit (Stand 31. März 2018) liegen landesweit noch Genehmigungen für 69 Windkraftanlagen (200 MW Gesamtleistung) vor, rund 80 Anlagen mit einer Leistung von etwa 240 MW befinden sich im laufenden Verfahren, so das Umweltministerium in Stuttgart.
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