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News


  • 23. November 2018

    Enso Energie und Dresdner Stadtwerke streben Fusion an

    Frank Brinkmann wurde vom Aufsichtsrat zum Vorstandsvorsitzenden des Energieversorgers Enso Energie Ostsachsen gewählt.
    Brinkmann ist bereits Geschäftsführer des Stadtkonzerns Technische Werke Dresden (TWD) und der Dresdner Stadtwerke GmbH (Drewag). Seine Aufgabe ist die Fusion von Drewag und Enso, berichten die Dresdner Neuesten Nachrichten. 69 Millionen Euro investieren beide Unternehmen in den Neubau einer gemeinsamen Hauptverwaltung mit 20.000 Quadratmetern Bürofläche. Lars Seiffert wurde zum gemeinsamen Arbeitsdirektor und Vorstand bestellt, der Vorstand bei den Dresdner Verkehrsbetrieben und TWD-Geschäftsführer ist. Das fusionierte Unternehmen umfasst 3.300 Mitarbeiter.
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  • 23. November 2018

    Schütz wird Alleinvorstand in Heilbronn

    Der Aufsichtsrat des Heilbronner Energieversorgers Zeag hat Franc Schütz zum neuen alleinigen Vorstand bestellt.
    Schütz übernimmt die Aufgabe am 1. Januar. Gleichzeitig verlässt der bisherige Vorstand Eckard Veil das Unternehmen, berichtet die Heilbronner Stimme. Franc Schütz kommt vom Zeag-Mehrheitseigner EnBW, wo er zuletzt als Leiter Projekte Erneuerbare Energien in Stuttgart tätig war.
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  • 23. November 2018

    Jeder dritte Grundversorger erhöht Energiepreise

    324 Grundversorger erhöhen zum Jahreswechsel den Strompreis oder haben dies bereits in den vergangenen Wochen getan.
    Das ist etwa jeder Dritte. Im Schnitt betragen die Preiserhöhungen 5,1 Prozent und betreffen rund 3,3 Millionen Haushalte. Das berichtet das Vergleichsportal Check 24. Für die Preiserhöhungen sind vor allem die seit Jahresbeginn steigenden Beschaffungspreise verantwortlich. Im Schnitt müssen die Versorger etwa ein Viertel mehr zahlen als im Vorjahr.“ Auch der Gaspreis steigt bei fast jedem dritten Grundversorger. Insgesamt 216 Versorger erhöhen die Preise um durchschnittlich 8,3 Prozent. Das betrifft rund 1,7 Millionen Haushalte in Deutschland. Grund für die Preiserhöhungen sind vor allem die höheren Beschaffungskosten. Die Börsenpreise sind zwischen März und Oktober um rund 50 Prozent gestiegen. Preissenkungen haben bislang sechs Gasgrundversorger angekündigt. Diese betragen durchschnittlich 7,5 Prozent.
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  • 21. November 2018

    Flexibilitätsplattform startet in Ostdeutschland

    „Nutzen statt abregeln“, daran arbeiten seit zwei Jahren über 70 Partner aus ganz Ostdeutschland im vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie geförderten Projekt „WindNODE – Das Schaufenster für intelligente Energie aus dem Nordosten Deutschlands“ zusammen.
    Ein zentraler WindNODE-Baustein – die Flexibilitätsplattform – startet nach nunmehr fast zweijähriger Entwicklungsarbeit in den Testbetrieb. Von ihr sollen Netzbetreiber, Erzeuger, Händler, Verbraucher und Speicheranbieter gleichermaßen profitieren. Anbieter zum Beispiel werden eine Vergütung für bislang ungenutzte Flexibilität bei Stromverbrauch oder –erzeugung vom Netzbetreiber erhalten. Der Stromkunde wiederum profitiert, weil die Vergütung, die der Anbieter erhält, in der Summe günstiger sein wird als die heute fällige Entschädigung beim Abregeln von Erneuerbare-Energie-Anlagen, die der Netzbetreiber zu zahlen hat. Dies wirkt sich preisdämpfend auf die Netzentgelte aus, wovon Verbraucher profitieren. Zudem wird insgesamt mehr Strom aus erneuerbaren Quellen genutzt und somit ein Beitrag zur CO2-Reduktion geleistet. Für die beteiligten Netzbetreiber 50Hertz, Stromnetz Berlin, Wemag, ENSO NETZ und e.dis schafft die neue Plattform eine digitale Lösung, um die Effizienz der netzstabilisierenden Maßnahmen (sogenannte Engpassbewirtschaftung) in ihren Netzen deutlich zu steigern. Sie fördert zudem die notwendige und koordinierte Zusammenarbeit zwischen den Netzbetreibern im Interesse einer sicheren Stromversorgung. Anbieter flexibler Erzeugung oder Abnahme von Strom können sich auf der Plattform registrieren. Sobald sie hier präqualifiziert sind, können sie Angebote mit einem jeweiligen regionalen Bezug abgeben. Hierbei sind sowohl Folgetagsangebote („day-ahead“) wie auch Angebote für den gleichen Tag („intra-day“) möglich. Die Netzbetreiber können die jeweils kostengünstigsten regional passenden Gebote annehmen, wenn sie die „Fahrpläne“ (also Einspeisungs- und Nachfragepläne von Stromerzeugern und -nutzern) für ihr Netzgebiet erstellen und dabei entstehende Engpässe im Stromnetz sichtbar werden. Verteilungsnetzbetreiber und der Übertragungsnetzbetreiber stimmen sich dabei ab. Es soll so gelingen, Dynamiken bei der Lastverteilung von erneuerbaren, insbesondere wetterabhängig volatilen Erzeugungsmengen zu managen und optimal in das System zu integrieren.
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  • 20. November 2018

    Studie: Zahl der Strom-Wechsler steigt nicht weiter an

    Trotz wieder steigender Strompreise hat sich die Wechselabsicht bei Stromkunden in Vergleich zu den Vorjahren nicht verändert:
    Gut ein Drittel der Energieentscheider (38 Prozent) planen innerhalb der nächsten 12 Monate einen Stromanbieterwechsel – 2016 waren es 37 Prozent. Vor fünf Jahren lag der Anteil derer, die einen Wechsel des Versorgers in Betracht zogen, mit 44 Prozent noch deutlich höher. Auch ist der Anteil der Befragten, die unter keinen Umständen in den nächsten 12 Monaten wechseln wollen, seit 2013 um 9 Prozentpunkte gestiegen (aktuell 21 Prozent vs. 12 Prozent in 2013). Dieser feste Anteil an resistenten Nicht-Wechslern nimmt Tempo aus der Erosion der Stammkundschaft bei Grundversorgern. Dies ist das Ergebnis der Studie „Direktansprache Stromvertrieb 2018“ des internationalen Marktforschungs- und Beratungsinstituts YouGov, für die 1.076 Energieentscheider in Deutschland im Mai 2018 repräsentativ befragt wurden. Darüber hinaus ist fast jeder vierte Wechsler (23 Prozent, 2016: 24 Prozent) wieder zu seinem Grundversorger zurückgekehrt. Diese Gruppe, zusammengerechnet mit denjenigen Energieentscheidern, die den Anbieter noch nie gewechselt haben, ergibt für Gesamtdeutschland einen Anteil von rund 57 Prozent Grundversorgungskunden (2016: rund 60 Prozent). Knapp die Hälfte dieser Rückkehrer hat dabei eine ganz bewusste und aktive Entscheidung getroffen, entweder, weil sie bei ihrem Versorger schlechte Erfahrungen gemacht haben (39 Prozent, nach 31 Prozent in 2016) oder weil sie von ihrem Grundversorger ein preislich attraktiveres (Rückkehr-) Angebot bekommen haben (10 Prozent, nach 11 Prozent in 2016). Die Gruppe der „Ernüchterten“ verstärkt nachhaltig das Kontingent der resistenten Nicht-Wechsler. Der Anteil derjenigen, die schon einmal gewechselt haben und sich derzeit nicht vorstellen, wieder zum Grundversorger zurückzukehren, ist gesunken (64 Prozent im Vergleich zu 68 Prozent in 2016). „Insgesamt können wir erkennen, dass gut jeder dritte Kündiger von Grundversorgern auf eine Rückkehr ansprechbar ist.“, sagt Werner Grimmer, Team Manager Custom Research bei YouGov. „Bei der Analyse der Ansprachehäufigkeit gewinnen wir zudem den Eindruck, dass viele Grundversorger das Rückgewinnungspotenzial unter ihren ehemaligen Kunden nicht gezielt und aktiv genug nutzen.“ Weitere Informationen zur Studie finden Sie unter: https://yougov.de/loesungen/reports/studien/direktansprache-stromvertrieb/
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  • 19. November 2018

    BNetzA bezuschlagt erneut ausschließlich Solaranlagen

    Die Bundesnetzagentur hat die Zuschläge der zweiten gemeinsamen Ausschreibung für Windenergieanlagen an Land und Solaranlagen erteilt.
    Dabei wurden auch diesmal ausschließlich Gebote für Solaranlagen bezuschlagt. Es wurden 36 Zuschläge für Gebote in einem Umfang von 201 Megawatt erteilt. Der durchschnittliche, mengengewichtete Zuschlagswert beträgt 5,27 ct/kWh. In der letzten gemeinsamen Ausschreibung lag dieser bei 4,67 ct/kWh. Der niedrigste Zuschlagswert liegt bei 4,65 ct/kWh; der höchste Zuschlagswert beträgt 5,79 ct/kWh. Von den Geboten, die einen Zuschlag erhalten haben, bezogen sich zehn in einem Umfang von 65 Megawatt auf Projekte in Brandenburg. Insgesamt gingen Gebote mit einem Volumen von 307 Megawatt ein, ausgeschrieben waren 200 Megawatt. Die Zuschläge sind auf der Internetseite der Bundesnetzagentur unter folgendem Link www.bundesnetzagentur.de/gema18-2 bekannt gemacht worden.
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  • 16. November 2018

    Erlös pro Kilowattstunde 2017 nahezu konstant

    Die Energieversorgungsunternehmen haben 2017 bei der Abgabe von Strom an alle Letztverbraucher im Durchschnitt 16,27 Cent je Kilowattstunde eingenommen.
    Nach vorläufigen Angaben des Statistischen Bundesamtes (Destatis) war das ein Plus von 1,3 % gegenüber 2016. Der Durchschnittserlös bei der Abgabe an Haushaltskunden lag bei 24,15 Cent je Kilowattstunde. Dies entsprach nahezu dem Vorjahreswert (+0,2 %). Der durchschnittliche Erlös für Stromlieferungen an Sondervertragskunden nahm im Jahr 2017 um 0,2 % auf 12,50 Cent je Kilowattstunde zu. Bei diesem Wert handelt es sich um den sogenannten Grenzpreis, der die gesetzliche Grundlage zur Berechnung der Konzessionsabgabe darstellt.
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