Kontakt FAQ

News


  • 10. August 2018

    Stadtwerke Pirmasens und Kaiserslautern wollen zusammenarbeiten

    Die Aufsichtsgremien der Stadtwerke Pirmasens und Kaiserslautern haben zugestimmt, die weiteren Schritte zur Gründung von Gemeinschaftsunternehmen zu planen.
    Die Chancen, die eine Gründung von Gemeinschaftsunternehmen für die Stadtwerke bietet, sind vielseitig. Davon sind sowohl die Vorstände Markus Vollmer und Richard Mastenbroek (SWK Stadtwerke Kaiserslautern) und der Geschäftsführer Christoph Dörr (Stadtwerke Pirmasens), überzeugt.
    mehr lesen
  • 8. August 2018

    Trianel erwirbt 182 MW-Pipeline von ABO Wind

    ABO Wind und die Stadtwerke-Kooperation Trianel bauen ihre Zusammenarbeit aus und wollen elf Windparkprojekte partnerschaftlich entwickeln.
    Dazu hat ABO Wind erstmals ein Portfolio aus in Entwicklung befindlichen deutschen Windkraftprojekten veräußert. Trianel Erneuerbare Energien (TEE) hat die Windparkprojekte mit einer Gesamtleistung von 182,2 Megawatt für die gemeinsame Projektentwicklung erworben. ABO Wind übernimmt die spätere technische Betriebsführung der fertiggestellten Windprojekte. Die Projekte befinden sich in unterschiedlichen Entwicklungsstadien, sind deutschlandweit gestreut und setzen sich aus Anlagen verschiedener Hersteller zusammen. 2016 hat TEE bereits die von ABO Wind projektierten Windparks Uckley und Buchenau mit zusammen rund 50 Megawatt Leistung in das TEE-Portfolio überführen können.
    mehr lesen
  • 8. August 2018

    Aldi Süd baut 28 weitere Schnellladestationen in Autobahnnähe

    Aldi Süd baut ein Schnellladenetz entlang der Hauptverkehrsrouten auf.
    Bei insgesamt 28 Filialen in Autobahnnähe ist eine 50-kW Schnellladestation auf dem Kundenparkplatz geplant. Das „Tanken“ ist für die Nutzer kostenlos. Die erste dieser neuen Ladesäulen wurde im hessischen Seeheim eröffnet. Technologie- und Servicepartner für die Ladesäulen ist innogy. Seit 2015 bietet Aldi Süd seinen Kunden bereits an rund 50 Filialen ein kostenloses Laden des Elektroautos. Auch bei diesen Schnellladesäulen war innogy bereits Kooperationspartner.
    mehr lesen
  • 8. August 2018

    Experten bei Preisentwicklung uneinig

    Die Erwartungen für die Großhandelspreise von Strom, Erdgas, Kohle und Rohöl zeigen kurzfristig auf Sicht eines halben Jahres keine eindeutige Tendenz.
    Während die Energieexperten bei Strom und Erdgas gleichermaßen zu stabilen bis steigenden Preisen tendieren, wird Rohöl den Erwartungen zufolge kurzfristig teurer. Nur noch für Kohle rechnet eine deutliche Mehrheit der Experten mit einer stabilen Preislage. Langfristig ist in den kommenden fünf Jahren dagegen von einem Preisanstieg bei fast allen Energieträgern auszugehen. Zu diesem Ergebnis kommt die aktuelle Befragung von Energiemarktexperten in Deutschland, dem ZEW-Energiemarktbarometer des Zentrums für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW), Mannheim. Die Energieexperten sind bei der Entwicklung der Strom- und Erdgaspreise auf kurze Sicht geteilter Meinung: 45 Prozent bzw. 43 Prozent erwarten, dass die Preise steigen werden, während jeweils etwas mehr als die Hälfte gleichbleibende Preise erwarten. Größere Einigkeit besteht unter den Fachleuten auf lange Sicht: In den kommenden fünf Jahren erwartet die Mehrheit der befragten Experten steigende Preise für Strom (80 Prozent), Erdgas (60 Prozent) und Rohöl (63 Prozent).
    mehr lesen
  • 6. August 2018

    Wärmepumpen erreichen Millionen-Schwelle

    Auf Basis der Erhebungen des Schornsteinfegerhandwerks haben ZIV (Bundesverband des Schornsteinfegerhandwerks) und BDH (Bundesverband der Heizungsbauer) die Bestandszahlen der zentralen Wärmeerzeuger im Jahr 2017 vorgelegt.
    Erstmals überstieg die Zahl der installierten Wärmepumpen in Deutschland 1 Mio. Stück. Auch wenn Wärmepumpen damit auf nur 5 % des knapp 21 Mio. tragenden Gesamtbestands zentraler Wärmeerzeuger kamen, so erfreut das überproportionale Wachstum in 2017 mit einem Plus von 17 % an neuen Wärmepumpen. Mit 7,5 Mio. Stück übersteigt der veraltete Bestand an Gaskesseln immer noch bei weitem den Bestand an den effizienten Gas-Brennwertkesseln von 5,8 Mio. Stück. Noch gravierender ist die nach wie vor viel zu hohe Diskrepanz zwischen veralteten Öl-Heizwertkesseln mit 5 Mio. Stück vs. nur 0,7 Mio. effizienten Öl-Brennwertkesseln. "13,5 Mio. der ca. 21 Mio. Heizkessel in Deutschland sind nach wie vor veraltet und entsprechen nicht dem Stand der Technik", so Oswald Wilhelm, Präsident des ZIV. "
    mehr lesen
  • 3. August 2018

    Stadtwerke München übernehmen Energieversorgung Ottobrunn

    Die Stadtwerke München (SWM) übernehmen als Gesellschafter die Energieversorgung Ottobrunn (EVO), die sich bisher zu hundert Prozent im Besitz der Stadtwerke Schwäbisch Hall befand.
    Letztere hatten die Energieversorgung Ottobrunn im Jahr 2006 gegründet - damals übernahm die EVO auch das Ottobrunner Stromnetz, der Netzbetrieb wird von Mitarbeitern der EVO sichergestellt. Die EVO ist verantwortlich für die Versorgung von 21.500 Ottobrunnern. Sie betreibt ein Stromnetz mit rund 280 km Länge und ein Fernwärmenetz mit knapp 12 km Länge. Sie wurde 2006 von den Stadtwerken Schwäbisch Hall (SWH) gegründet und war bisher zu 100 Prozent in deren Eigentum. Das Stromnetz in Ottobrunn hat die EVO im Jahr ihrer Gründung übernommen, der Netzbetrieb wird von Mitarbeitern der EVO sichergestellt. Das Erdgasnetz in Ottobrunn wird von der SWM Infrastruktur Region betrieben. Im Bereich der Wärmeversorgung arbeitet die EVO bereits seit längerer Zeit mit den Stadtwerken München (SWM) zusammen. Ein zentrales Projekt der Gemeinde und der EVO wird der Ausbau der ressourcenschonenden Fernwärme sein. Dazu passt das Ziel der SWM, ihren gesamten Wärmebedarf bis 2040 zu 100 Prozent aus regenerativen Energien gewinnen zu wollen. Das soll vor allem auf Basis von Geothermie erfolgen, die die SWM bereits seit Jahren in inzwischen fünf Geothermieanlagen in München und der Region nutzen. Darunter auch die beiden lokalen Kraftwerke in Kirchstockach und Dürrnhaar. Diese werden zu Heizkraftwerken erweitert und die EVO in Zukunft mit umweltfreundlicher Fernwärme versorgen.
    mehr lesen
  • 3. August 2018

    Photovoltaik-Rekord im Juli

    Die in Deutschland installierten Photovoltaik-Anlagen haben im Juli 2018 6,7 Terawattstunden Solarstrom produziert und damit einen neuen Allzeitrekord aufgestellt.
    Das berichten Forscher des Fraunhofer-Instituts für Solar Energiesysteme ISE. Mit einem Anteil von 15,1 Prozent an der Stromerzeugung lag im Juli die Photovoltaik vor der Kernkraft (13,8 Prozent). Da Kern- und Kohlekraftwerke aktuell ihre Leistung drosseln, um die Erhöhung der Wassertemperatur durch das eingeleitete Kühlwasser zu begrenzen, erfüllt die Photovoltaik eine wichtige netzstabilisierende Funktion. Ein weiterer Vorteil der Photovoltaik ist die bedarfsgerechte Produktion passend zu den aktuell höheren Verbräuchen in der Mittagszeit: Wenn Klima- und Kühlanlagen auf Hochtouren laufen, haben auch die Solaranlagen ihre Produktionsspitze und speisen 25 bis 30 GW in das Netz ein. Sie sind zu diesen Zeiten der größte Energieerzeuger mit 30% bis 40% Anteil an der Stromerzeugung. Millionen von dezentralen Einzelanlagen erzeugen den Strom nahe beim Verbraucher. Das vermindert die Übertragungsverluste und erhöht die Zuverlässigkeit der Stromversorgung. Durch die hohe Einspeisung zu Spitzenlastzeiten senken die Solaranlagen sogar die Strompreise an der Leipziger Strombörse EEX. Insgesamt lag der Anteil erneuerbarer Energien an der deutschen Stromerzeugung im Juli bei 37,3 Prozent und damit unter dem Spitzenwert vom Mai (49 Prozent Anteil), als eine stärkere Windleistung verzeichnet wurde.
    mehr lesen
Nachricht 134 bis 140 von 306                    20
                    
     
ermittle Auflösung...