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News


  • 14. August 2019

    EnBW stellt Offshore-Windpark Hohe See fertig

    Die EnBW hat alle 71 Windkraftanlagen ihres Offshore-Windparks „EnBW Hohe See“ in der deutschen Nordsee errichtet.
    Als nächstes machen sich die Installationsschiffe „Blue Tern“ und „Brave Tern“ auf den Weg in den benachbarten Windpark „Albatros“ um 16 weitere Anlagen fertig zu stellen. Gleichzeitig geht die Inbetriebnahme der Windkraftanlagen von „Hohe See“ weiter voran. Bereits 27 Anlangen sind in Betrieb und speisen Strom ins Netz. „EnBW Hohe See" und „Albatros" sind das größte Offshore-Projekt mit 609 Megawatt Gesamtleistung, das derzeit in Deutschland realisiert wird. Beide Windparks sollen noch 2019 in Betrieb gehen. Das kanadische Energieinfrastruktur-Unternehmen Enbridge Inc. hat 49,9 Prozent an beiden Windparks übernommen. Die EnBW behält jeweils die restlichen 50,1 Prozent.
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  • 14. August 2019

    Ausschreibung für Windenergie findet wenig Interesse

    Die Bundesnetzagentur hat die Zuschläge der aktuellen Ausschreibung für Windenergie an Land erteilt.
    Das Wettbewerbsniveau ist erneut deutlich gesunken: Von den ausgeschriebenen 650 Megawatt (MW) konnten nur 208 MW an zulässige Gebote vergeben werden, damit wurde weniger als ein Drittel der ausgeschriebenen Menge vergeben. Der durchschnittliche Zuschlagswert ist der für diese Runde geltende Höchstwert von 6,20 ct/kWh. Zum Gebotstermin 1. August 2019 gingen ausschließlich Gebote zu 6,20 ct/kWh und 6,19 ct/kWh ein. Zuschläge des Gebotstermins haben eine sechs Monate kürzere Realisierungsfrist als Zuschläge der Ausschreibungen zu den Gebotsterminen am 1. September und 1. Oktober 2019. Die Zuschlagsmenge von 208 MW verteilt sich auf 32 Zuschläge. Kein Bieter hat die Privilegien für Bürgerenergiegesellschaften in Anspruch genommen. Regional betrachtet verteilten sich die Zuschläge mehrheitlich auf Gebote in Brandenburg und Nordrhein-Westfalen (mit jeweils 8 Zuschlägen), Niedersachsen (5) und Thüringen (4).
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  • 6. August 2019

    Studie: Batterie und Brennstoffzelle auf der Schiene einsetzen

    Der sinnvollste Weg, Dieseltriebzüge abzulösen, sind Alternativen mit Elektromotor wie im Falle des Elektrotriebzugs mit Oberleitung sowie des Batterie- und Brennstoffzellentriebzugs.
    In einer Studie empfehlen VDE-Experten Batterie und Brennstoffzelle als gleichberechtigte Antriebstechnologien zu fördern. Zusätzlich muss das heutige Planfeststellungsverfahren für die Elektrifizierung vereinfacht werden. Derzeit sind 40 Prozent des deutschen Schienennetzes nicht elektrifiziert und gut ein Drittel der in Deutschland gefahrenen Zugkilometer werden von Dieselzügen erbracht. Mit Blick auf deren Schadstoffausstoß sind daher andere Antriebssysteme für diese Strecken gefragt. Welche Antriebsform für welchen Streckentyp den meisten Erfolg versprechen, zeigt der Technologieverband VDE in seiner neuen Studie „Alternativen zu Dieseltriebzügen im Schienenpersonennahverkehr“, die im Rahmen eines Entwicklungsförderprojektes des Ministeriums für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI) erstellt wurde. Die Studie dient als Entscheidungshilfe für alternative Antriebsformen und richtet sich an die Verantwortlichen des Nahverkehrs. Generell sehen die Autoren die Elektrifizierung als die sinnvollste Lösung, vorausgesetzt sie ist wirtschaftlich und bringt ein hohes Verkehrsaufkommen mit sich. Allerdings sind die jetzigen Dieselstrecken schwach befahren. Zum anderen ist die Elektrifizierung mit bis zu 2 Millionen Euro pro km kostenintensiv und bringt zusätzlich hohe Wartungskosten mit sich. Selbst, wenn es genügend finanzielle Mittel gäbe, würde eine Elektrifizierung zusätzlich zeitlich nicht machbar sein aufgrund des heutigen aufwendigen Planfeststellungsverfahrens, das bis zu 10 Jahre dauert. Folglich sind Alternativen gefragt. Die Autoren sehen den Batterietriebzug als sinnvollste Lösung für Strecken mit Oberleitungslücken von 40 bis 80 Kilometer an, bei denen die Fahrbatterie unter einer Oberleitung aufgeladen werden kann. Auch auf Linien mit größeren Oberleitungslücken ist der Batterietriebzug eine Option, wenn Elektrifizierungsinseln bereitgestellt werden. Bei Bahnlinien allerdings, die gänzlich ohne Oberleitung auskommen müssen oder Lücken von weit über 80 Kilometern aufweisen, ist die Brennstoffzelle die beste Antriebslösung.
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  • 6. August 2019

    Sascha Koppe wird General Manager bei sonnen

    Der Solarspeicheranbieter sonnen baut seine Vertriebsstruktur aus und ernennt Sascha Koppe zum General Manager für Deutschland, Österreich und die Schweiz.
    Neben dem Vertrieb ist Koppe für die Bereiche Marketing und Kundenservice verantwortlich. Neuer Vertriebsleiter wird Markus Borke, bisheriger Regional Sales Manager von sonnen in Nordbayern. Sascha Koppe ist bereits seit 2015 bei sonnen. Zu Beginn hat er das Inside Sales Team am Standort in Berlin mit aufgebaut. Neben mehreren Führungspositionen im Vertrieb war er außerdem für sonnen auch in Australien tätig und hat dort den Markteintritt begleitet. Seinen Bachelor in International Business hat Sascha Koppe an der Leeds Beckett University gemacht.
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  • 6. August 2019

    Grünen-Politikerin Andrae soll BDEW führen

    Das Präsidium des Bundesverbandes der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW) hat einstimmig beschlossen, dem BDEW-Vorstand Kerstin Andreae, wirtschaftspolitische Sprecherin der Bundestagsfraktion der Grünen, als neue Vorsitzende der BDEW-Hauptgeschäftsführung vorzuschlagen.
    Die Sitzung des BDEW-Vorstands findet am 13. August 2019 statt. Niedersachsens Umweltminister Olaf Lies bleibt trotz des Angebots eines Lobbyverbandes aus der Energiebranche in der Politik. Lies verzichtete auf eine Kandidatur. Der aktuelle BDEW-Geschäftsführer Stefan Kapferer verlässt den Verband am 31. Oktober. Kapferer wird Vorstandvorsitzender des Übertragungsnetzbetreibers 50Hertz in Berlin.
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  • 2. August 2019

    BNetzA regelt Ausschreibung von 2 Gigawatt Kapazitätsreserve

    Die Bundesnetzagentur hat die Standardbedingungen der Übertragungsnetzbetreiber für die zukünftige Kapazitätsreserve im Strommarkt genehmigt.
    Die Kapazitätsreserve ist ein Instrument zur Absicherung des Strommarktes, wenn nicht ausreichend Erzeugungskapazität zur Verfügung stehen sollte. Sie ist eine Ultima-Ratio-Lösung, um nicht vorhersehbaren und außergewöhnlichen Extremsituationen am Strommarkt entgegenzuwirken. Die Anlagen in der Kapazitätsreserve werden alle zwei Jahre von den Übertragungsnetzbetreibern in einem Ausschreibungsverfahren ermittelt. Bemessen ist die Kapazitätsreserve auf 2 GW Leistung. Die Ausschreibung für den ersten Erbringungszeitraum (1. Oktober 2020 bis 30. September 2022) startet am 1. September 2019 und endet am 1. Dezember 2019.
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  • 2. August 2019

    EnBW und Stromnetz Hamburg erweitern Kooperation

    Die EnBW Energie Baden-Württemberg AG und die Stromnetz Hamburg GmbH erweitern ihre Kooperation.
    Die gemeinsame IT- und Prozesslandschaft soll jetzt vorangetrieben werden. Dabei stehen moderne und effiziente IT-System-Lösungen ebenso im Mittelpunkt wie mögliche Einsatzzwecke von „Künstlicher Intelligenz“ in der energiewirtschaftlichen Abwicklung. Aber auch in anderen Themenbereichen wie der innovativen Stadtentwicklung, z.B. bei Elektromobilität und Quartiersentwicklung, möchte man zusammenarbeiten und voneinander lernen.
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