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News


  • 15. Mai 2019

    innogy übernimmt Energiedienstleister Greenergetic

    innogy SE hat 100 Prozent der Anteile des Energiedienstleisters Greenergetic GmbH übernommen.
    Über die Kaufsumme wurde Stillschweigen vereinbart. Greenergetic betreibt eine integrierte Energiedienstleistungsplattform, die Energieversorgern die Möglichkeit gibt, ihren Kunden individuell planbare Produkte und Services rund um das Thema Energiedienstleistungen anzubieten. Dieses Angebot richtet sich an Stadtwerke und Regionalversorger sowie an deren Privat- und Gewerbekunden. Greenergetic soll weiterhin als eigenständige Gesellschaft agieren, die den innogy-Konzern und dritte Marktteilnehmer bedient. Die Greenergetic GmbH wurde 2012 in Bielefeld gegründet. Sie entwickelt und vertreibt eine integrierte Energiedienstleistungsplattform (EDL-Portal) mit Lösungen für Stadtwerke und Energieversorgungsunternehmen sowie deren Gewerbe- und Privatkunden. Von der Planung bis zur Installation mit lokalen Handwerkspartnern bietet das Portal dem Kunden alles aus einer Hand. innogy (seinerzeit RWE Vertrieb) hält bereits seit 2015 Anteile an Greenergetic.
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  • 15. Mai 2019

    Studie: Erneuerbaren-Zubau reicht nicht für eine Energiewende aus

    »Der Ausbau der erneuerbaren Energien schreitet voran, aber zu langsam.
    Wir sind nicht auf Kurs, um den Zielen des Klimaabkommens von Paris gerecht zu werden und die Energiewende in allen Sektoren tatsächlich zu schaffen«, stellen die Energie-Experten der Fraunhofer-Institute ISE, ISI und IEE mit dem »Barometer der Energiewende 2019« gemeinsam fest.» „Die gegenwärtigen Installationsraten für die erneuerbaren Energiequellen werden absehbar nicht mehr den Verlust von Erzeugungsleistung durch die altersbedingt ausscheidenden Wind- und Solaranlagen überschreiten«, stellt Prof. Dr. Clemens Hoffmann, Leiter des Fraunhofer-Instituts für Energiewirtschaft und Energiesystemtechnik IEE in Kassel, fest. Der Zubau in der Windenergie lag 2018 bei 3,82 GW Leistung für Onshore und Offshore zusammen (Brutto-Zubau, also Neu- und Ersatzinstallationen). Um die in Paris vereinbarten Klimaziele einer 95%igen Minderung von Treibhausgasen noch erreichen zu können, müssen wir nach unseren Szenario-Modellierungen diese Rate bis 2030 auf rund 11 GW pro Jahr, also etwa das Dreifache, steigern. Bei der Photovoltaik lag der Zubau in 2018 bei 2,3 GW. Hier muss der notwendige Zielzubau bis 2030 auf rund 8,5 GW pro Jahr, also etwa das 3,5 fache, wachsen«, bilanziert Prof. Hoffmann.» Das deutsche Energiesystem verbrauchte 2010 über 4.000 TWh fast ausschließlich fossile Primärenergie, davon wurden 2.900 TWh importiert. Der zukünftige Hauptprimärenergieträger wird Strom aus Wind und Sonne sein. Und die direkte Stromnutzung bringt hohe Effizienzgewinne. Darauf muss die Energiewende ausgerichtet werden«, umreißt Hoffmann die Zielsetzung.
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  • 10. Mai 2019

    Andreas Haak bleibt Wemag Netz-Geschäftsführer

    Der Aufsichtsrat der Schweriner Wemag AG hat einer Verlängerung des Vertrages mit dem Geschäftsführer der Wemag Netz GmbH (WNG) zugestimmt.
    Somit kann Andreas Haak seine Tätigkeit in den nächsten fünf Jahren fortsetzen. Andreas Haak ist seit Januar 2012 Geschäftsführer der Wemag Netz GmbH, die für den sicheren und stabilen Betrieb des Stromnetzes in Westmecklenburg sowie in Teilen Brandenburgs und Niedersachsens verantwortlich ist. Das Netzgebiet umfasst etwa 8.000 Quadratkilometer und 15.000 Kilometer Stromleitungen.
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  • 10. Mai 2019

    Gasag steigert Stromabsatz

    2018 hat die Berliner Gasag-Gruppe den Umsatz um 8 Prozent (1,2 Mrd.
    Euro nach 1,1 Mrd. Euro in 2017) gesteiger. Dazu beigetragen hat ein Mengenanstieg bei Gastransport sowie Gas- und Stromlieferungen. Der Stromabsatz wuchs um 26 Prozent (1.303 GWh nach 1.036 GWh in 2017). Das bereinigte EBIT konnte leicht gesteigert werden (105 Mio. Euro nach 102 Mio. Euro in 2017). Das Vertriebsgeschäft konnte 2018 stabilisiert (Gas) bzw. ausgebaut (Strom) werden. Aktuell sind es 780.000 Strom- und Gaskunden. 2018 konnten rund 40.000 Ökostromkunden gewonnen werden.
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  • 10. Mai 2019

    E.ON will 2.500 digitale Trafo-Stationen in Betrieb nehmen

    E.ON will bis Ende 2019 bei seinen vier deutschen Verteilnetzbetreibern Avacon, Bayernwerk, E.DIS und Hansewerk, 2.500 digitale Stationen in Betrieb nehmen.
    Ab diesem Jahr wird E.ON in Deutschland nur noch digitale Trafostationen verbauen. Damit erhält das Smart Grid Einzug in die E.ON-Netze. Mit Hilfe solcher Trafostationen als Dreh- und Angelpunkt eines Smart Grid ist es möglich, die konkrete Situation im Netz von der Netzleitstelle aus zu kontrollieren und zu steuern. Das gewährleistet eine gleichmäßige Auslastung der Netze und sorgt bei zunehmender Komplexität für eine weiterhin sichere Versorgung.
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  • 7. Mai 2019

    Duisburg will Steag-Beteiligung abgeben

    Duisburg will sich aus der Beteiligung am Energiekonzern Steag zurückziehen.
    Die Stadtwerke halten bisher 19 Prozent an der kommunalen Gemeinschaftsgesellschaft KSBG. Das berichtet die Westdeutsche Allgemeine Zeitung unter Berufung auf einen Ratsbeschluss. Bochum, Essen, Oberhausen und Dinslaken liebäugeln ebenfalls mit einem Ausstieg. Lediglich Dortmund will seine 36 Prozent-Beteiligung halten. In der jüngsten Vergangenheit hatten die kommunalen Anteilseigner Kritik an den Geschäftsaktivitäten der Steag geäußert. Der Konzern verdient sein Geld überwiegend im Ausland. Die nationalen Aktivitäten sind durch den Kohleausstieg bedroht und wenig profitabel.
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  • 7. Mai 2019

    enviaM bietet Energiemanagement-System für Kommunen an

    enviaM unterstützt die Kommunen in Ostdeutschland beim Energiemanagement.
    Der Energiedienstleister nutzt dafür ein vom INM Institut für Nachhaltigkeitsanalytik und -management entwickeltes online gestütztes Energiemanagement-System. Es ist auf die Bedürfnisse der Städte und Gemeinden zugeschnitten und einfach zu bedienen. Das Energiemanagement-System ist auf die Digitalisierung im Messwesen zugeschnitten. Die Zählerstände kommunaler Liegenschaften können von den intelligenten Messsystemen, die künftig in allen Städten und Gemeinden Standard sein werden, direkt in das Energiemanagement-System für die Ermittlung des Stromverbrauchs übertragen werden. Das aufwendige monatliche Ablesen der Zählerstände entfällt damit. Für die Einrichtung des Energiemanagement-Systems können Städte und Gemeinden eine finanzielle Förderung beim Bundesumweltministerium im Rahmen der sogenannten „Kommunalrichtlinie“ beantragen.
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