Kontakt FAQ

News


  • 3. April 2019

    Stadtwerke Hanau und GETEC gründen PionierWerk Hanau

    Die Stadtwerke Hanau und GETEC wollen ihre Zusammenarbeit zur Infrastrukturentwicklung des Quartiers Pioneer Park in Hanau ausbauen und auf ein langfristiges Fundament stellen.
    GETEC hat dazu 50,1 Prozent der Gesellschaftsanteile an der PionierWerk Hanau GmbH erworben. Die neue Gesellschaft errichtet die Infrastruktur im neuen Stadtquartier Pioneer Park in Hanau. Das beinhaltet ein umfassendes und innovatives Dienstleistungspaket rund um die Themen Strom, Wärme, Telekommunikation, Smart Home und Elektromobilität. Seit über einem Jahr arbeiten die Stadtwerke Hanau und GETEC gemeinsam bereits intensiv an der Entwicklung des gemeinsamen Projektes. Im Ergebnis ist ein Energie- und Mobilitätskonzept für den Pioneer Park entstanden. Mit dem Einstieg von GETEC bei der seinerzeit von den Stadtwerken Hanau gegründeten PionierWerk Hanau wird die Zusammenarbeit der Partner auf eine neue Stufe gestellt. Auf dem 50 ha und damit etwa 70 Fußballfelder großen ehemaligen Gelände der US-Streitkräfte werden etwa 1.600 Wohnungen für bis zu 5.000 Menschen entstehen. GETEC und die Stadtwerke Hanau werden künftig im „Quartier der Zukunft“ über die gemeinsame Gesellschaft das neue Wohnquartier mit klimafreundlicher und effizienter Energie versorgen und dazu zusätzlich Smart Home – Lösungen, Breitbandinternet und E-Mobility bereitstellen. Das Energiekonzept sieht den Einsatz von drei Blockheizkraftwerken zur effizienten Erzeugung von Wärme und Strom sowie Brennwertkessel und Wärmepumpentechnologie vor. Zusätzlicher Strom wird über Photovoltaik erzeugt.
    mehr lesen
  • 2. April 2019

    Neuer Insolvenzantrag für Deutsche Energie GmbH

    Für den Stromversorger Deutsche Energie GmbH (DEG) ist zum zweiten Mal Insolvenzantrag gestellt worden.
    Das Amtsgericht Heilbronn bestellte den Stuttgarter Rechtsanwalt Michael Pluta zum vorläufigen Insolvenzverwalter. Das berichtet die Heilbronner Stimme. Vorläufiger Insolvenzverwalter in dem ersten Verfahren war Professor Martin Hörmann von Anchor Rechtsanwälte. Nach seiner Darstellung hat sich Folgendes zugetragen: "Im Insolvenzantragsverfahren über das Vermögen der DEG Deutsche Energie GmbH wurde der bisherige Geschäftsführer vor kurzem abberufen und ein neuer Geschäftsführer bestellt, ein Herr Nick Goetze aus Berlin. Dieser hat den Insolvenzantrag zurückgenommen." Ein gestellter Insolvenzantrag könne bis zur Verfahrenseröffnung - diese hätte am 1. April folgen müssen - vom Geschäftsführer oder einem neu bestellten Geschäftsführer jederzeit zurückgenommen werden. Der vorläufige Insolvenzverwalter habe darauf keinen Einfluss. Mit Beschluss vom 27. März hat also das Heilbronner Insolvenzgericht dem Antrag der DEG Deutsche Energie GmbH stattgegeben und die angeordneten Sicherungsmaßnahmen aufgehoben. Das jedoch wollten die beiden Übertragungsnetzbetreiber Netze BW - eine Tochter von Transnet-BW - und Tennet offensichtlich nicht hinnehmen. Sie stellten erneut Anträge auf Eröffnung des Insolvenzverfahrens. Tennet und Transnet-BW hatten kurz vor Weihnachten im Zuge der finanziellen Probleme beim Erlenbacher Unternehmen die Stromlieferungen eingestellt; ebenso verfuhren die beiden anderen Netzbetreiber 50Hertz und Amprion. Der neue vorläufige Insolvenzverwalter Michael Pluta berichtet, dass weiterhin "Forderungen im zweistelligen Millionenbereich gegen das Unternehmen bestehen". Die insolvente Gesellschaft hat nach Plutas Angaben rund 50.000 Gläubiger, die in wenigen Wochen ihre Forderungen zur Tabelle anmelden können.
    mehr lesen
  • 2. April 2019

    Weimer gibt Führung in Iserlohn ab

    Dr.
    Klaus Weimer, Sprecher der Geschäftsführung der Stadtwerke Iserlohn, gibt nach zwölf Jahren die Führung des Energieversorgers ab. Das berichtet Ikz-online. Reiner Timmreck, seit 2012 mit Klaus Weimer an der Spitze des Energieversorgungsunternehmens, soll nach dem Rückzug von Weimer das Unternehmen alleine leiten. Timmreck arbeitet seit 34 Jahren in der Energiewirtschaft und ist Elektrotechniker und Betriebswirt.
    mehr lesen
  • 29. März 2019

    Gelsenwasser legt deutlich zu

    „Zum Erfolg des Jahres hat auch der Witterungsverlauf beigetragen.
    Jenseits dieser Effekte haben wir ein außergewöhnliches Geschäftsjahr 2018 abgeschlossen“, zieht Henning R. Deters Bilanz für die Gelsenwasser AG und kündigt damit einen Konzernjahresüberschuss nach IFRS von 109 Mio. Euro an (Vorjahr: 92,4 Mio. Euro). Der Kälteeinbruch im März 2018 bescherte unerwartet hohe Erdgasabsätze, wobei der Gelsenkirchener Wasser- und Energieversorger die eigenen Speicherkapazitäten gewinnbringend einsetzen konnte. Auch als Energiehändler legte Gelsenwasser deutlich zu. Gemeinsam mit der Energiehandelsgesellschaft West mbH (ehw), eine Handelsplattform von neun Stadtwerken, übernahm Gelsenwasser die zentrale Beschaffung und steigerte so den Gasabsatz um 47 Prozent auf 58,1 Terawattstunden (Vorjahr: 39,6 TWh). Der Stromhandel nahm eine sprunghafte Entwicklung und legte auf 1.817 Mio. Kilowattstunden (Vorjahr 477 Mio. kWh) zu. So stieg bei Umsatzerlösen von 1.763,8 Mio. Euro (Vorjahr: 1.209,2 Mio. Euro) das Ergebnis der operativen Geschäftstätigkeit des Gelsenwasser-Konzerns um 15,5 Mio. Euro und erreichte 68,5 Mio. Euro. Der Jahrhundertsommer ließ den Wasserabsatz um drei Prozent steigen. Insgesamt lieferte der Gelsenwasser-Konzern 239,7 Mio. Kubikmeter und damit knapp 7 Mio. Kubikmeter mehr als im Vorjahr. Alle Kundengruppen – Haushalte, Industrie und benachbarte Stadtwerke – hatten höheren Bedarf. Zu der erfreulichen Bewertung des zurückliegenden Geschäftsjahrs zählt aus Sicht des Unternehmens die Entwicklung bei den Beteiligungen. Sie tragen inzwischen mit gut 40 Prozent zum Konzernergebnis bei. Aufgrund einer seit 2001 bestehenden, fachlich vertrauensvollen Zusammenarbeit mit der Stadtwerke Göttingen AG konnte Gelsenwasser ihren Anteil an dem niedersächsischen Versorger auf 24,8 Prozent aufstocken. An dem am Niederrhein tätigen regionalen Energie- und Wasserversorger ENNI Energie & Umwelt Niederrhein GmbH, Moers, hat sich Gelsenwasser durch das Einbringen von Erdgasnetzen beteiligt.
    mehr lesen
  • 29. März 2019

    Zwei Power-to-Gas-Pilotanlagen gehen in die Umsetzung

    Die Netzbetreiber Amprion und Open Grid Europe sowie TenneT, Gasunie Deutschland und Thyssengas machen den nächsten wichtigen Schritt, um die beiden aktuell leistungsstärksten Projekte zur Sektorenkopplung in Deutschland zu realisieren.
    Die Unternehmen planen den Bau von zwei Power-to-Gas-Pilotanlagen im industriellen Maßstab. Für beide Projekte haben die Netzbetreiber Investitionsanträge gestellt. TenneT, Gasunie Deutschland und Thyssengas planen mit „ELEMENT EINS“ eine 100 Megawatt starke Anlage zur Umwandlung von grünem Strom in grünen Wasserstoff in Diele oder Conneforde in Niedersachsen. Amprion und Open Grid Europe (OGE) wollen mit dem Projekt „hybridge“ eine Power-to-Gas-Anlage gleicher Leistung in der Region Lingen errichten, die zusätzlich den sicheren und zuverlässigen Betrieb des Übertragungsnetzes gewährleisten soll. Die Pilotanlage „ELEMENT EINS“ soll schrittweise ab 2022 und die Pilotanlage „hybridge“ vollständig in 2023 in Betrieb gehen, wenn die BNetzA grünes Licht hierfür gibt. Mit den Anträgen für die Investitionsmaßnahmen kann die Finanzierung der beiden Pilotanlagen im Rahmen des heutigen Regulierungssystems stattfinden. Die Kapazität zur Umwandlung von grünem Strom in grünes Gas, so die Pläne in beiden Projekten, soll Dritten, wie z. B. Händlern und Direktabnehmern, diskriminierungsfrei angeboten werden („Third Party Access“).
    mehr lesen
  • 27. März 2019

    Methanisierungsanlage in Falkenhagen geht in Betrieb

    Nachdem die Power-to-Gas Anlage im brandenburgischen Falkenhagen im Mai 2018 um eine Methanisierungsstufe erweitert wurde, wird nun Methan ins Erdgasnetz eingespeist.
    Damit konnten die Partner des internationalen Forschungsprojekts Store+Go die technische Machbarkeit des Power-to-Gas-Prozesses von der Elektrolyse über die Methanisierung bis zur Einspeisung von „grünem“ Gas in das Erdgasnetz demonstrieren. Bisher wurde von der Power-to-Gas-Anlage in Falkenhagen reiner Wasserstoff ins Erdgasnetz eingespeist. Inzwischen produziert die Anlage pro Tag bis zu 1.400 Kubikmeter synthetisches Methan (SNG), was in etwa einer Energiemenge von 14.500 kWh entspricht. Mit dieser Energiemenge könnten 200 CNG-Fahrzeuge der Golfklasse etwa 150 km pro Tag fahren. Die Methanisierung ist für den Dauerbetrieb ausgelegt und erzielt dabei konstant eine sehr hohe Einspeisequalität. Zur Erzeugung des grünen Methans wird der regenerativ erzeugte Wasserstoff mit CO2 aus einer Bio-Ethanol-Anlage zu Methan, d.h. synthetischem Erdgas, umgewandelt. Die beim Prozess entstehende Wärme wird außerdem von dem benachbarten Furnierwerk genutzt. Gemeinsam mit Betreiber Uniper und den Standortpartnern thyssenkrupp Industrial Solutions, der DVGW-Forschungsstelle am Engler-Bunte-Institut des KIT und dem Teilinstitut Chemische Energieträger – Brennstofftechnologie des Engler-Bunte-Instituts am KIT als Verfahrensentwickler wurde die Anlage realisiert.
    mehr lesen
  • 27. März 2019

    Peter Flosbach bleibt Technik-Geschäftsführer in Dortmund

    Der Aufsichtsrat der Dortmunder Energie- und Wasserversorgung GmbH (DEW21) hat den Vertrag von Technik-Geschäftsführer Peter Flosbach verlängert.
    Der Diplom-Ingenieur ist seit Anfang 2015 in dieser Funktion bei DEW21 tätig. „Peter Flosbach hat mit seiner Arbeit in den vergangenen Jahren maßgeblich zum Erfolg von DEW21 beigetragen“, erklärte der Aufsichtsratsvorsitzende Ullrich Sierau im Rahmen der Wiederbestellung, „beispielhaft für die geleistete Arbeit ist die Entwicklung der neuen abwärmebasierten Wärmestrategie und der damit verbundene Umbau des Wärmenetzes zu einem innovativen Quartiersverbundsystem. Bis 2023 kann dadurch der CO2-Ausstoß in der Dortmunder Fernwärmeversorgung um 80 Prozent gesenkt werden.“ Zudem habe Peter Flosbach die Neuaufstellung der Dortmunder Netz GmbH (DONETZ) als große Netzgesellschaft erfolgreich umgesetzt und DONETZ kontinuierlich weiterentwickelt.
    mehr lesen
Nachricht 120 bis 126 von 291                  18  
                    
   
ermittle Auflösung...