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  • 10. Oktober 2018

    Enovos übernimmt O&M-Geschäft der Wirsol

    Enovos Deutschland und die Wircon GmbH werden künftig im Bereich der Betriebsführung und Wartung von Erneuerbare Energien-Anlagen noch enger zusammenarbeiten.
    Dazu hat die Enovos aktuell 100 Prozent der Anteile an der Wirsol O&M GmbH erworben. Beide Unternehmen verfügen über ein umfassendes Know-how in der technischen Betriebsführung von Erneuerbare Energien-Anlagen, überwiegend im Photovoltaik-Bereich. Darüber hinaus hat Enovos Betriebsführungs- und Wartungsverträge von der Wircon GmbH in erheblichem Umfang übernommen. Als Resultat hat Enovos das Volumen der von ihr betreuten Anlagen auf deutlich über 1.000 MWp gesteigert und ist damit Deutschlands derzeit größter herstellerunabhängiger O&MDienstleister im PV-Bereich. Die Enovos bietet alle Dienstleistungen der technischen Betriebsführung wie 24/7-Überwachung mit eigener Leitwarte, Inspektion und Wartung, Störungsbeseitigung, Versicherungs-Management sowie Garantie- und GewährleistungsManagement an. Darüber hinaus werden auch weitere Services wie Grünpflege, Sicherheitsdienstleistungen und Repowering erbracht – alles bei Bedarf kombiniert mit Verfügbarkeits- oder Performance-Ratio-Garantien.
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  • 7. Oktober 2018

    Umfrage: Jeder dritte Stromkunde erwägt Wechsel zu Ökostrom wegen Auseinandersetzung um Hambacher Forst

    35 Prozent der Stromkunden erwägen, angesichts der für den Braunkohleabbau geplanten Rodung des Hambacher Waldes zu einem reinen Ökostromanbieter zu wechseln.
    Dies zeigt eine repräsentative Umfrage des Meinungsforschungsinstituts Kantar Emnid im Auftrag von Greenpeace Energy. "Die Zahlen belegen: Viele Verbraucher haben die Nase voll vom aggressiven Verhalten des RWE-Konzerns im Hambacher Wald und kehren der konventionellen Energiewirtschaft den Rücken", sagt Sönke Tangermann, Vorstand bei Greenpeace Energy. Kantar Emnid hat Anfang Oktober mehr als 1.000 Verbraucher zu ihrer Wechselmotivation befragt. Demnach wollen 16 Prozent der Befragten, die bisher bei konventionellen Stromanbietern unter Vertrag waren, angesichts der Vorgänge im Hambacher Wald "auf jeden Fall" auf einen rein erneuerbaren Versorger umsteigen, weitere 19 Prozent können sich vorstellen, diesen Wechsel "vielleicht" zu vollziehen. Dass sie schon jetzt Ökostrom beziehen, gaben neun Prozent der Befragten an. 16 Prozent erklärten, dass sie in ihrem Haushalt nicht über den Stromvertrag entscheiden. Für 40 Prozent kommt ein Wechsel zu Ökostrom derzeit nicht in Betracht. Wenn alle Verbraucher tatsächlich den Anbieter wechseln, die sich jetzt mit dem Gedanken tragen, würde das Ökostromsegment um rund 14 Millionen Privathaushalte wachsen. Das wäre in etwa eine Verdoppelung des heutigen Marktanteils. "Die Kohlekonzerne sollten dieses Signal und die damit verbundene Verbrauchermacht nicht unterschätzen. Wir erleben, dass immer mehr Menschen nicht nur über Stromwechsel nachdenken, sondern ihn auch vollziehen", so Tangermann. Die wachsende Einstellung der Verbraucher gegen die Braunkohleförderung zeigte sich nicht nur bei der jüngsten Großdemonstration mit 50.000 Menschen am Hambacher Wald, bei der auch Greenpeace Energy mit dabei war. Die Energiegenossenschaft registriert seit Beginn der Räumung des Hambacher Waldes Mitte September eine der stärksten Wechselwellen seit vielen Jahren. In den knapp drei Wochen bis Anfang Oktober waren bereits deutlich über 2.000 Haushalte zu der Energiegenossenschaft gewechselt, drei- bis viermal so viele wie in vergleichbaren Zeiträumen. Die meisten dieser Neukunden waren zuvor bei konventionellen Stromversorgern, die auch Kohlestrom anbieten, unter Vertrag. Mehr als ein Drittel kommen von Anbietern, die mit dem RWE-Konzern verbunden sind – wie Innogy, Eprimo oder Rheinenergie. Ebenfalls ein Drittel der aktuellen Neukunden bei Greenpeace Energy wechselt zudem bewusst in den Tarif Solarstrom plus, mit dem sie den Ausbau von Solaranlagen speziell in Braunkohlegebieten fördern.
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  • 7. Oktober 2018

    Energieverbrauch privater Haushalte für Wohnen 2017 erneut gestiegen

    Die privaten Haushalte in Deutschland haben 2017 für Wohnen (ohne Kraftstoffe) rund 1,5 % mehr Energie verbraucht als 2016.
    Nach Berechnungen des Statistischen Bundesamtes (Destatis) nutzten sie temperaturbereinigt 679 Milliarden Kilowattstunden (kWh) für Raumwärme, Warmwasser, Beleuchtung oder Elektrogeräte. Mit diesem Zuwachs verfestigte sich der ansteigende Trend: Während der Energieverbrauch privater Haushalte zwischen 2000 und 2014 deutlich zurückgegangen war, hat er seither wieder stetig zugenommen. Besonders stark erhöhte sich 2017 der Gasverbrauch (+5,7 % auf 281 Milliarden kWh). Die Nutzung von Mineralöl ist hingegen um 3,6 % gesunken. Erstmals gab es auch bei den erneuerbaren Energien einen leichten Rückgang um 1,3 %. Das ist vor allem auf die Entwicklung bei der Biomasse (hauptsächlich Holz und Pellets) zurückzuführen, die hierbei den größten Anteil ausmacht: Ihr Verbrauch ging um 3,5 % zurück. Die Nutzung von Geothermie/Umweltwärme und Solarthermie stieg hingegen weiterhin deutlich an (+7,1 %). Über einen längeren Zeitraum betrachtet werden vor allem erneuerbare Energien deutlich häufiger verbraucht: Seit 2010 nahm die Nutzung um 16,7 % zu. Sie macht mittlerweile 13 % des gesamten Haushalts-Energieverbrauchs aus. Auch der Fernwärme- (+14,3 %) und Gasverbrauch (+10,6 %) waren höher als 2010, während der Mineralöl- (-13,3 %) und Stromverbrauch (-7,6 %) zurückgegangen sind. Mit mehr als 70 % wird der größte Teil der Haushaltsenergie für Raumwärme genutzt. Seit 2010 ist der Heizenergieverbrauch um 2,1 % angestiegen. Der Energieverbrauch pro Quadratmeter Wohnfläche (Energieintensität) ist in diesem Zeitraum zwar gesunken. Dass der absolute Verbrauch dennoch anstieg, liegt in erster Linie daran, dass die Bevölkerung im Zeitraum von 2010 bis 2017 um 3 % gewachsen ist. Mit der Bevölkerungszahl steigt auch der Energieverbrauch. Zudem ist gleichzeitig der Anteil von Ein- und Zwei-Personen-Haushalten gestiegen, die im Vergleich zu Mehrpersonen-Haushalten einen höheren Energiebedarf pro Kopf haben. Diese Faktoren haben dazu geführt, dass der Heizenergie-Verbrauch trotz Effizienzsteigerungen zugenommen hat. Seit 2014 steigt allerdings auch die Energieintensität wieder an: Die Haushalte verbrauchen wieder mehr Heizenergie pro Quadratmeter Wohnfläche. Die vollständige Mitteilung mit Tabelle sowie weitere Informationen und Funktionen sind im Internet-Angebot des Statistischen Bundesamtes unter http://www.destatis.de/presseaktuell zu finden.
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  • 7. Oktober 2018

    Studie: Globale Win-win-Situation durch neue Energieträger

    Ein wachsender Weltmarkt für erneuerbare Kraft- und Brennstoffe, die Mineralöl und Erdgas zunehmend ergänzen, wird sich für die deutsche Wirtschaft und potenzielle Partnerländer sehr positiv auswirken.
    Nach Effizienzsteigerungen und dem Ausbau der inländischen Ökostrom-Erzeugung sind Importe erneuerbarer Energie aus Ländern mit günstigeren Produktionsbedingungen ein Standbein für eine zukünftige bezahlbare Energieversorgung in Deutschland. Die heimische Wirtschaft übernähme in einem globalen Markt für alternative Kraft- und Brennstoffe dann die Rolle eines Technologie-, Maschinen- und Anlagenexporteurs. Dadurch würden sich hierzulande zusätzliche Wertschöpfungseffekte von jährlich im Schnitt bis zu 36,4 Milliarden Euro sowie bis zu 470.000 neue Arbeitsplätze bis 2050 ergeben. Zu diesem Ergebnis kommt die Studie "Synthetische Energieträger – Perspektiven für die deutsche Wirtschaft und den internationalen Handel" von Frontier Economics und dem Institut der deutschen Wirtschaft (IW) Köln. Will Deutschland seine klimapolitischen Ziele für 2050 erreichen, müssen Benzin, Diesel, Heizöl und Erdgas zunehmend treibhausgasneutral werden. Möglich wäre das durch die Herstellung und den Import erneuerbarer Kraft- und Brennstoffe. "Eine autarke Energieversorgung Deutschlands ist auch nach der Energiewende unrealistisch - das ergibt sich schon allein aus der faktisch begrenzten Standortverfügbarkeit für Anlagen zur erneuerbaren Stromerzeugung", erklärt Dr. Jens Perner, Associate Director bei Frontier Economics und einer der Autoren der Studie. Zur Herstellung zunehmend treibhausgasneutraler Brenn- und Kraftstoffe können verschiedene Pfade genutzt werden. Derzeit sind biomassebasierte Produkte auf dem Markt erhältlich, die bereits heute Treibhausgasminderungen aufweisen. Durch den Einsatz von erneuerbarem Wasserstoff können Raffinerieprodukte mit weniger Treibhausgasemissionen produziert, aber auch biomassebasierte Produkte hydriert werden. Der Bedarf an erneuerbaren Kraft- und Brennstoffen wird weltweit allerdings derart groß sein, dass zukünftig auch synthetische Brenn- und Kraftstoffe aus regenerativ erzeugtem Wasserstoff und CO2 als Kohlenstoffquelle, auch Power-to-X (PtX) genannt, benötigt werden. Allein die weltweite Nachfrage nach PtX kann gemäß des in der Studie untersuchten Referenz-Szenarios bis zum Jahr 2050 Größenordnungen von 20.000 Terrawattstunden oder mehr erreichen - das entspräche in etwa der Hälfte der heutigen weltweiten Nachfrage nach Rohöl. Diese Menge würde einen großen Bedarf an industriellen Anlagen auslösen. Dazu gehören etwa Elektrolyseure zur Wasserstofferzeugung und Anlagen zur Herstellung flüssiger Kraft- und Brennstoffe. "Die PtX-Produktion würde überwiegend in Ländern stattfinden, die im Hinblick auf Wind- und Solarstromproduktion bessere Bedingungen als Deutschland bieten. Dennoch wirkt sie sich auch auf die heimische Wirtschaft positiv aus, da diese bei wichtigen Schlüsseltechnologien bereits heute führend ist", so Perner. Für Deutschland ergeben sich so laut Studie zusätzliche Wertschöpfungseffekte in Höhe von jährlich insgesamt rund 36,4 Milliarden Euro bis 2050. Im selben Zeitraum würden hierzulande insgesamt bis zu 470.000 neue Arbeitsplätze insbesondere im Maschinen- und Anlagenbau geschaffen. Ein wichtiger Beschäftigungseffekt, gerade im Hinblick darauf, dass im Zuge der Energiewende in Deutschland anderswo Arbeitsplätze wegfallen könnten. Auftraggeber der Studie "Synthetische Energieträger – Perspektiven für die deutsche Wirtschaft und den internationalen Handel" sind: Das Institut für Wärme und Oeltechnik (IWO), MEW Mittelständische Energiewirtschaft Deutschland sowie UNITI Bundesverband mittelständischer Mineralölunternehmen. Die vollständige Studie sowie eine Kurzfassung sind auf den Websites der Verbände erhältlich: www.zukunftsheizen.de, www.mew-verband.de, www.uniti.de.
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  • 3. Oktober 2018

    Irischer Strom-Spotmarkt gestartet

    Die European Power Exchange EPEX SPOT und das Clearinghaus European Commodity Clearing (ECC) haben die irische Strombörse SEMOpx erfolgreich bei dem Aufbau eines Day-Ahead und Intraday-Markts in Irland und Nordirland unterstützt.
    Dies umfasst auch das Clearing und die Abwicklung der Geschäfte. Die Märkte wurden am 30. September 2018 für Handelsgeschäfte mit Lieferung am 1. Oktober 2018 gestartet. Die Marktdaten können auf der SEMOpx-Webseite eingesehen werden. Im Zuge der Strommarktreform in Irland hat der irische Übertragungsnetzbetreiber EirGrid gemeinsam mit dem nordirischen Übertragungsnetzbetreiber SONI Dienstleistungen für den Betrieb des Day-Ahead- und Intraday-Markts sowie für das Clearing und die Abwicklung ausgeschrieben. EPEX SPOT und ECC haben sich mit ihrer gemeinsamen Bewerbung durchgesetzt und unterstützen seit 2017 die lokale Strombörse SEMOpx, ein Joint Venture von SONI und EirGrid, beim Aufbau eines Day-Ahead und Intraday Marktes. Der neue Day-Ahead-Markt ist in das Europäische multiregionale Market Coupling integriert und bietet sowohl stündliche Kontrakte als auch komplexe Aufträge zum Handel an. Darüber hinaus wurden drei Intraday-Auktionen aufgesetzt. Zwei davon werden mit Großbritannien verknüpft, die dritte verbleibt lokal im Marktgebiet I-SEM. Zusätzlich zu den Intraday-Auktionen betreibt SEMOpx einen lokalen kontinuierlichen Handel. Alle Auktionen sind über das EPEX-Handelssystem ETS zugänglich, einer etablierten Lösung, die auf EPEX SPOT-Märkten in ganz Europa eingesetzt wird. Der kontinuierliche Intraday-Handel läuft auf dem M7-System, das bereits auf allen kontinentalen kontinuierlichen Märkten der EPEX SPOT eingesetzt wird. Alle Transaktionen werden von der ECC gecleart und abgewickelt.
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  • 3. Oktober 2018

    Solarstrom: Ostdeutschland schlägt Westdeutschland

    Ostdeutschland hat bei der Photovoltaik klar die Nase vorn:
    Pro Einwohner ist in den fünf östlichen Flächenländern die installierte Leistung der Solarstromanlagen um das 1,8-Fache höher als in Westdeutschland. Spitzenreiter sind Brandenburg mit einer Nennleistung von 1.412 Kilowatt pro 1.000 Einwohner vor Mecklenburg-Vorpommern (1.102 kWp) und Sachsen-Anhalt (1.085 kWp). Diese Analyse der Photovoltaik-Installationsdaten hat der Bundesverband Solarwirtschaft (BSW) anlässlich des Tags der deutschen Einheit veröffentlicht. "Solarstrom lässt sich überall in Deutschland inzwischen preiswert erzeugen und bringt insbesondere dem ländlichen Raum bislang wirtschaftliche Vorteile", sagt BSW-Hauptgeschäftsführer Carsten Körnig laut Pressemitteilung. Erheblichen Nachholbedarf sieht die Solarbranche aber nicht nur in den Innenstädten, sondern im gesamten Bundesgebiet. Erst sieben Prozent des Stromverbrauchs werde aus Solarenergie gedeckt. Körnig: "Gerade in den letzten Jahren ging es deutlich zu langsam voran. Die derzeit von der Bundesregierung geplanten Sonderausschreibungen sind – gemessen an den Klimazielen – leider nur ein Tropfen auf den heißen Stein. Und: Ohne eine Beseitigung des schon 2020 erreichten Förderdeckels ist auch die aktuell von der Koalition beschlossene Heraufsetzung der Ausbauziele bis 2030 wertlos!" Mit Erzeugungskosten von rund 5 Cent pro Kilowattstunde aus neuen großen Solarparks und rund 10 Cent je Kilowattstunde aus PV-Anlagen auf Gebäuden sei auch ein deutlich schnellerer Ausbau der Solarenergie längst kein Strompreistreiber mehr. Er stärke vielmehr strukturschwache Regionen durch Erwerbsmöglichkeiten und Gewerbesteuereinnahmen, erläutert Körnig.
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  • 3. Oktober 2018

    EEX erreicht Rekordwerte in Strom-Futures für Deutschland, Österreich, Italien und Spanien

    Im September 2018 hat die European Energy Exchange (EEX) das Volumen am Strom-Terminmarkt im Vergleich zum Vorjahr um 42 Prozent auf 377,1 TWh gesteigert (September 2017:
    265,8 TWh) und erreichte damit das höchste Handelsvolumen seit November 2016. Dazu trugen insbesondere neue Rekordvolumina in Phelix-DE-Futures (232,8 TWh) und Phelix-AT-Futures (0,5 TWh) sowie in Futures für Italien (62,1 TWh) und Spanien (12,2 TWh) bei. Zudem stieg das Volumen in Strom-Optionen gegenüber dem Vorjahr um 60 Prozent auf 12,2 TWh (September 2017: 7,7 TWh). Im Gesamtvolumen sind 204,6 TWh enthalten, die über Trade Registration an der EEX gehandelt und dem Clearing zugeführt wurden. Clearing und Abwicklung aller Börsengeschäfte erfolgten durch die European Commodity Clearing (ECC). Im September hat die EEX C.U.Ra. Consorzio Utilities Ravenna S.c.r.l., Ravenna (Italien) und MFT Energy A/S, Aarhus (Dänemark) als neue Handelsteilnehmer zugelassen. Die Anerkennung als Non-Trading Broker wurde für Evolution Markets Ltd., London, um den Strom-Terminmarkt und für ICAP Energy Limited, London, um den Terminmarkt für Emissionsrechte erweitert. Die Mitgliedschaft von Marex Financial Limited, London, wurde um den Spot- und Terminmarkt für Emissionsrechte erweitert. Des Weiteren wurde Ital Green Energy S.r.l. aus Verona, zum Handel am Strom-Terminmarkt zugelassen. Für den Handel mit UK Power Futures hat die EEX sechs neue Teilnehmer zugelassen, diese sind: Priogen Holding B.V., GFI Securities Limited, DXT Commodities SA, Trailstone GmbH, Trailstone.
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