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  • 29. Mai 2019

    Aral geht mit Ultraschnellladesäulen auf den Markt

    Aral hat ihre ersten beiden Ultraschnellladesäulen für Elektroautos in Bochum eröffnet.
    Aral betreibt die Ladepunkte in Eigenregie, um umfänglich zu verstehen, welches zukünftige Potenzial an einer Tankstelle besteht – angefangen vom Bau bis hin zur Stromversorgung und der Abrechnung. Die Anlagen verfügen über eine Ladekapazität von bis zu 160 Kilowatt und sind technisch aufrüstbar bis zu 320 Kilowatt. Die entsprechende Akkutechnik vorausgesetzt, bekommt das Fahrzeug innerhalb von gut sechs Minuten Strom für eine Reichweite von hundert Kilometern. Bei 320 Kilowatt ist sogar die Aufladung von E-Autos mit entsprechend geeigneten Akkus bis 80 Prozent der Batteriekapazität innerhalb von 10 bis 15 Minuten möglich. Zusätzlich bietet Aral auch zwei Normalladepunkte mit 22 Kilowatt an, die unter anderem für Plug-in-Hybride geeignet sind. Vier weitere Standorte werden im Bundesgebiet in Kürze ebenfalls mit je zwei Ultraschnellladesäulen ausgestattet. Sie befinden sich in Dettelbach, Merklingen, Schkeuditz und Wittenburg.
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  • 25. Mai 2019

    Pilotprojekt soll Elektrotankstellen für Mieter bereitstellen

    Eine Mietwohnung im Stadtgebiet und die persönliche Elektro-Tankstelle vor der Tür?
    Für dieses Ziel machen sich mit jenawohnen, der Wohnungsgenossenschaft Carl Zeiss und der Heimstätten Genossenschaft die drei größten Jenaer Vermieter gemeinsam stark. Zusammen mit den Stadtwerken Energie Jena-Pößneck starten sie ein Pilotprojekt, das ihren Mietern die Chance auf eine „Ökostrom-Tankstelle“ in Wohnungsnähe eröffnet. Mit einem gemeinsamen Aufruf wenden sie sich an ihre Mieter in Mehrparteienhäusern: Wer ein Elektroauto fährt oder bald eines kaufen will, bekommt dafür eine Lademöglichkeit auf einem nahe gelegenen und verfügbaren Parkplatz des jeweiligen Vermieters. Die Kosten für den Bau des Ladepunktes tragen die Stadtwerke Energie. Der Mieter zahlt im Rahmen des Pilotprojektes eine reduzierte Gesamt-Pauschale für die Nutzung des Elektro-Parkplatzes. Außerdem willigt er ein, im Rahmen des Pilotprojekts Auskunft über sein Ladeverhalten zu geben. Das Pilotprojekt „Heimkommen und Auftanken“ ist Teil des städtischen Projekts „Elektromobilität für Jena 2030“. Ziel ist, dass im Jahr 2030 mindestens 10.000 Elektro-Autos in Jena unterwegs sind. Dabei entwickeln die Stadtwerke Jena unter anderem mit Vertretern der Wohnungswirtschaft verschiedene Ansätze, um auch Mieter in dichter bebauten Stadtteilen elektromobil zu machen.
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  • 25. Mai 2019

    DB Energie und Bayernwerk wollen Blindleistung bereitstellen

    DB Energie und Bayernwerk Netz untersuchen in dem Pilotprojekt „Bahn.Bayernwerk.Blindleistung.“, ob durch die gezielte Bereitstellung von Blindleistung aus Umrichterwerken der Deutschen Bahn die Versorgungsqualität im Netzgebiet von Bayernwerk Netz unterstützt werden kann.
    Der Ausbau der Erneuerbaren Energien stellt Netzbetreiber vor neue Aufgaben: Durch die volatile Einspeisung von Strom durch Solar- und Windkraftanlagen nehmen die Spannungsschwankungen in den Netzen zu. Sie werden unter anderem durch die Blindleistung ausgeglichen. Diese Systemdienstleistung wird heute größtenteils zentral durch konventionelle Kraftwerke zur Verfügung gestellt. Mit der Veränderung in der Erzeugerlandschaft, durch den Kohleausstieg und die Integration Erneuerbarer Energien, müssen neue Quellen zur Bereitstellung von Blindleistung erschlossen werden. Auch Bayernwerk Netz steht vor dieser Herausforderung: Schon heute transportiert dieses Netz 60 Prozent regenerative Energien und über 280.000 erneuerbare Erzeugungsanlagen sind daran angeschlossen. Die Vielzahl an volatilen Einspeisepunkten verursacht Spannungsschwankungen im Netz und einen veränderten Blindleistungshaushalt, die kontinuierlich ausgeglichen werden müssen. Die Umrichterwerke der DB Energie könnten hierfür eine Lösung bieten, da sie die Blindleistungsbereitstellung für das öffentliche Stromnetz aktiv steuern können. In dem Pilotprojekt wird untersucht, an welchen Standorten es möglich ist, Blindleistung netzdienlich und kosteneffizient für das Hochspannungsnetz der Bayernwerk Netz zur Verfügung zu stellen. Hierfür wird zunächst der Bedarf identifiziert und die Eignung der Umrichterwerke geprüft. Anschließend werden verschiedene Methoden zur Blindleistungsbereitstellung sowie zur kommunikationstechnischen Anbindung der Umrichterwerke an die Bayernwerk-Netzleitstelle untersucht. Erste Versuche wurden bereits erfolgreich durchgeführt. In dem Projekt werden auch die Kosten zur Blindleistungsbereitstellung aus Umrichterwerken untersucht. Eine erfolgreiche Überführung des Pilotprojekts in den regulären Netzbetrieb ist für beide Unternehmen ein weiterer Baustein zur Gewährleistung einer zuverlässigen Energieversorgung unter den sich ändernden Rahmenbedingungen.
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  • 25. Mai 2019

    Klaus Eder bleibt bis 2025 Geschäftsführer in Ulm

    Klaus Eder bleibt Geschäftsführer der SWU-Holding.
    Der Aufsichtsrat der Stadtwerke Ulm/Neu-Ulm hat den 44-jährigen Manager für weitere fünf Jahre in seinen Funktionen bestätigt. Eders aktueller Vertrag endet Mitte nächsten Jahres, die Wiederbestellung gilt bis 30. Juni 2025. Klaus Eder war im Dezember 2014 erstmals zum SWU-Geschäftsführer gewählt worden. Er übernahm seine Funktionen am 1. Juli des darauffolgenden Jahres. Er ist Allein-Geschäftsführer der SWU-Holding, zusätzlich kaufmännischer Geschäftsführer in den SWU-Tochtergesellschaften SWU Verkehr und SWU Energie. Eder war zuvor Geschäftsführer bei der Stadtwerk am See GmbH und Co. KG mit Sitz in Friedrichshafen und Überlingen.
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  • 20. Mai 2019

    Thüga steigert Gewinn und wächst weiter

    Die Münchener Thüga blickt auf ein erfolgreiches Geschäftsjahr 2018 zurück.
    Insbesondere mit der Beteiligung an der Braunschweiger BS|Energy und der Zusammenführung der e-rp mit der Wormser EWR konnte die Thüga-Gruppe weiter wachsen. Der Bilanzgewinn stieg in 2018 auf 301,7 Mio. Euro (Vorjahr: 276,3 Mio. Euro), wobei der Anstieg im Wesentlichen auf positive Einmaleffekte zurückzuführen ist. Aus dem Bilanzgewinn 2018 schüttet die Thüga Holding eine Bardividende in Höhe von 26,26 Euro (Vorjahr: 26,26 Euro) je Stückaktie an ihre Anteilseigner aus. Neben der Beteiligung an BS|Energy konnte im abgelaufenen Geschäftsjahr mit der Zusammenführung von e-rp GmbH, Alzey, und EWR Aktiengesellschaft, Worms, mit Unterstützung der Thüga ein integriertes rheinhessisches Versorgungsunternehmen entstehen, das mit rund 500 Mio. Euro Umsatz nun zu den fünf größten Energieversorgern in Rheinland-Pfalz zählt. Auch die Fusion der Energieversorgung Oelde GmbH mit der Stadtwerke ETO GmbH + Co. KG wurde aktiv von Thüga begleitet. Nach der Verschmelzung ist Thüga an der fusionierten Gesellschaft, die seitdem als Stadtwerke Ostmünsterland GmbH + Co. KG firmiert, mit 32,65 Prozent beteiligt.
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  • 20. Mai 2019

    Enel und Enertrag starten 22 MW-Batteriespeicher

    Enel Green Power Deutschland, das Erneuerbare-Energien-Unternehmen Enertrag und das Schweizer Energiespeicher-Unternehmen Leclanché haben ein 22 MW Batterie-Energie-Speicher-System im Brandenburgischen Ort Cremzow in Betrieb genommen.
    Das Batteriesystem, das ein Investitionsvolumen von ungefähr 17 Millionen Euro umfasst, unterstützt die Frequenzstabilität des deutschen Stromnetzes durch die Bereitstellung von Primärregelenergieleistung. Eigentümer des BESS Vorhabens ist eine eigens für diesen Zweck gegründete Projektgesellschaft, an der EGP Deutschland einen Mehrheitsanteil von 90% hält. Die verbleibenden 10% liegen bei Enertrag. Leclanché kommt die Rolle eines Lieferanten des Projektes (EPC-Lieferant) zu, der schlüsselfertig liefert und verantwortlich für die Integration der Batterien, des Leistungsteils und der Steuerungssoftware ist. Seit Mai 2019 beträgt die verauktionierte Primärregelleistung in Deutschland 605 MW. Die Einführung von Energiespeichersystemen ist eine bedeutende Entwicklung im deutschen Regelenergiemarkt. 2017 haben Stromspeicher 200 MW Primärregelleistung erbracht. Dies entspricht 31% der Gesamtleistung für Primärregelleistung.
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  • 20. Mai 2019

    Veit bleibt bis Ende 2022 Geschäftsführer bei lekker

    Der Vorstand der lekker-Konzernmutter SWK Stadtwerke Krefeld AG hat beschlossen, den Vertrag mit lekker-Geschäftsführer Michael Veit bis Dezember 2022 zu verlängern.
    Veit ist seit 2013 Geschäftsführer für Vertrieb und Kundenmanagement der lekker Energie GmbH und leitet in Personalunion auch den Vertrieb Privat- und Gewerbekunden bei der SWK Energie GmbH. Michael Veit hat den bundesweiten Strom- und Gasanbieter zusammen mit dem Geschäftsführerkollegen Josef Thomas Sepp auf Erfolgskurs gebracht. Mit dem Geschäftsjahr 2018 wird lekker zum fünften Mal in Folge einen deutlichen Gewinn erzielen. Mit der Übernahme der rund 12.000 Kunden des Stadtwerke Energie Verbundes (Kleine Racker) im März dieses Jahres wuchs der Kundenbestand von lekker auf aktuell über 340.000.
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