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News


  • 6. September 2018

    STEAG schließt Kraftwerk Lünen Ende 2018

    Die Geschäftsführung der STEAG GmbH hat beschlossen, die Kraftwerksblöcke 6 und 7 in Lünen bereits zum 31.
    Dezember dieses Jahres endgültig vom Netz zu nehmen. Vor wenigen Wochen hatte Übertragungsnetzbetreiber Amprion nach einer umfangreichen Untersuchung entschieden, dass die beiden Blöcke in Lünen nicht systemrelevant sind. Anfang März dieses Jahres hatte STEAG die endgültige Stilllegung von Lünen 6 und 7 bei der Bundesnetzagentur zum 2. März 2019 beantragt. Maßgeblicher Grund für diese Entscheidung war die fehlende wirtschaftliche Perspektive für das Steinkohlekraftwerk. Block 6 (157 Megawatt Leistung) produziert Bahnstrom. Der Liefervertrag mit der Deutschen Bahn läuft Ende Dezember endgültig aus. Block 7 (350 MW Leistung) konnte zwar über mehrere Jahrzehnte durch gezielte Nachrüstungen den Wirkungsgrad, die Flexibilität, die Automatisierung und den Umweltschutz auf hohem Niveau halten, er war aber wegen des politisch gewollten Vormarschs der erneuerbaren Energien zuletzt immer seltener am Netz.
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  • 6. September 2018

    Statkraft schließt Stromabnahmeverträge für 6 Windparks ab

    Das vereinbarte Vertragspaket zwischen Statkraft, dem Bürgerwindpark Bassum und fünf weiteren Bürgerwindparks in Niedersachsen umfasst 31 Windkraftanlagen mit einer Gesamtleistung von 46 MW.
    Die einzelnen Verträge haben Laufzeiten von drei bis fünf Jahren. Damit können diese Windparks in Deutschland nach Auslaufen der EEG-Förderung langfristig weiterbetrieben werden. Der grüne Strom wird zukünftig für die Versorgung von Industrieunternehmen genutzt. Die vereinbarten Stromabnahmeverträge zwischen Deutschlands größtem Direktvermarkter und den Bürgerwindparks sind ein Novum in der deutschen Energiewirtschaft: Erstmals werden in Deutschland Windparks nach Auslaufen der EEG-Förderung langfristig weiterbetrieben und zukünftig für die Versorgung von Industrieunternehmen mit grünem Strom genutzt. Die Vereinbarung zeigt, dass der wirtschaftliche Betrieb von Windkraftanlagen nach 2020 möglich ist und der Rückbau von Bestandsanlagen verhindert werden kann. Ab dem 1. Januar 2021 läuft bei etwa 6.000 Windkraftanlagen in Deutschland die EEG-Förderung aus. Insgesamt entspricht dies einer installierten Leistung von 4.500 Megawatt, genug um den Strombedarf von etwa 2,1 Millionen Haushalten zu decken. Nach aktuellem Datenstand erhalten im Zeitraum 2021 bis 2026 etwa 14.000 Windenergieanlagen mit einer installierten Leistung von insgesamt rund 17.000 Megawatt keine EEG-Vergütung mehr. Das entspricht mehr als einem Drittel der derzeit installierten Onshore-Windleistung in Deutschland.
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  • 6. September 2018

    Fritz übernimmt kaufmännische Geschäftsführung in Homburg

    Wolfgang Ast, kaufmännischer Geschäftsführer der Stadtwerke Homburg, tritt zum Jahreswechsel in den Ruhestand.
    Nachfolger wird der bisherige Prokurist Jörg Fritz. Jörg Fritz absolvierte nach einer technischen Berufsausbildung ein Studium als Elektroingenieur und schloss ebenso ein Betriebswirtschaftsstudium ab. Er leitete nach beruflichen Stationen in der Industrie 5 Jahre den Vertrieb der Stadtwerke Bad Kreuznach. Seit Juli 2007 leitet er den Geschäftsbereich Vertrieb und Handel der Stadtwerke Homburg und trägt seit 2009 Verantwortung als Prokurist. In seiner neuen Funktion als Geschäftsführer wird er weiter den Vertrieb der Stadtwerke Homburg leiten. Dr. Frank Burau wird ab nächstem Jahr die Funktion als Sprecher der Geschäftsführung übernehmen.
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  • 5. September 2018

    Diana Rauhut wird Vertriebsvorstand der Mainova AG

    Der Aufsichtsrat der Mainova AG hat Diana Rauhut für fünf Jahre zum Vorstand des Energieversorgungsunternehmens bestellt.
    Die 42-Jährige wird zukünftig die Geschäftsbereiche Vertrieb Privat- und Gewerbekunden, IT und Kundenservice verantworten. Der genaue Zeitpunkt des Dienstantritts wird noch bekannt gegeben. Diana Rauhut studierte Volkswirtschaftslehre mit Schwerpunkt Energiewirtschaft am Energiewirtschaftlichen Institut (EWI) in Köln. Sie begann ihre berufliche Laufbahn im RWE Konzern als Business Development Managerin in Frankfurt am Main. Es folgten weitere Stationen in Energiehandel und Netzservices im Konzern sowie in der Zentrale der RWE AG unter anderem in den Bereichen Finanzen, Prozesse und IT. Zuletzt war sie bei der Innogy SE in einer leitenden Position im Geschäftskundenvertrieb und verantwortete hier Maßnahmen zur Effizienzsteigerung und Digitalisierung. Im Rahmen der konsequenten strategischen Weiterentwicklung des Konzerns hatte der Aufsichtsrat der Mainova eine Erweiterung der Vorstands von derzeit drei auf vier Mitglieder beschlossen, um den Herausforderungen der zunehmenden Transformation des Energieversorgungssystems sowie der Digitalisierung und der damit verbundenen Vielzahl an neuen Aufgaben zu begegnen. Der Vorstand der Mainova AG setzt sich somit künftig aus folgenden Mitgliedern zusammen: Dr. Constantin H. Alsheimer (Vorstandsvorsitzender), Norbert Breidenbach, Lothar Herbst und Diana Rauhut.
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  • 5. September 2018

    Stadtwerke Rastatt sind wieder da

    Der Rastatter Energie- und Trinkwasserversorger kehrt als "Stadtwerke Rastatt" zurück zu seinen Wurzeln und gibt den Namen star.Energiewerke ab.
    Gleichzeitig mit dem Markenwechsel ändert sich auch die Rechtsform der Gesellschaft. Die Stadtwerke Rastatt treten jetzt als reine "GmbH" auf und nicht mehr als "GmbH & Co.KG", um steuerliche Vorgaben besser nutzen zu können. Die bestehenden Vertragsverhältnisse bleiben vom geänderten Markennamen als auch von der neuen Rechtsform unberührt.
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  • 5. September 2018

    Möhring wird Hauptgeschäftsführer des BVEG

    Dr.
    Ludwig Möhring wird zum 1. November 2018 die Hauptgeschäftsführung des Bundesverbands Erdgas, Erdöl und Geoenergie e.V. (BVEG) übernehmen. Möhring war nach seinem Einstieg im Jahr 1992 bei der BEB Erdgas und Erdöl GmbH in Hannover von 2000 bis 2010 für Shell Gas & Power in London und Den Haag tätig. Von 2010 bis 2018 war Möhring Mitglied der Geschäftsführung der Kasseler WINGAS und leitete den Geschäftsbereich Vertrieb. Als erfolgreicher Manager hat er sich hierbei stark für den Energieträger Erdgas eingesetzt, so u.a. auch als Vorsitzender des Aufsichtsrats von Zukunft ERDGAS und als Präsident der Arbeitsgemeinschaft für sparsamen und umweltfreundlichen Energieverbrauch (ASUE). Sein Vorgänger Dr. Christoph Löwer hat sein Amt als Hauptgeschäftsführer des BVEG niedergelegt. Bis zum Amtsantritt von Dr. Ludwig Möhring hat der Vorstand des BVEG Dr. Peter Westhof als Hauptgeschäftsführer ad interim berufen. Westhof ist seit vielen Jahren in der Gremienarbeit des BVEG aktiv und verantwortet die Government Relations der Wintershall in Berlin und Brüssel.
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  • 30. August 2018

    Vergleichsportal sitzt jetzt im Zähler

    Unter dem Motto "Energiewelt vereinfachen" bedient das Hamburger Internet Start Up "White Grid" die Betreiber von Messstellen für Strom- und Gasverbraucher.
    Messstellenbetreiber (MSB) - grundständige Messstellenbetreiber und wettbewerbliche Messstellenbetriebe - stehen durch jährliche Ablesungen nur indirekt im Kundenkontakt. Mit Hilfe von White Grid und dem Angebot durchautomatisierter Lieferanten-Wechsel ergeben sich für Messstellenbetreiber monetäre Mehrwerte und die dauerhafte Besetzung der Kundenschnittstelle. Das aktuelle Gesetz zur Digitalisierung der Energiewende bringt Bewegung in die Arbeitsteilung von Energie-Messstellen. Bisher wurden die Kosten für Messstellenbetrieb und Ablesung jährlich über die Energie-Lieferanten mit in Rechnung gestellt. Die Strom- und Gasanbieter verweigern diese Leistung zunehmend. MSB werden gezwungen eigene Kundenbetreuung und autarke Rechnungswesen aufzubauen. Die Umsätze sind dafür zu gering. Bei einfachen Zählern und Jahresbeträgen von meist weniger als 20 Euro ist das ein mühseliges und kostentreibendes Geschäft. Selbst bei intelligenten Messsystemen ist die Marge schmal. Doch die MSB haben direkten Zugang zum Energiekunden, den sie sich als geldwerten Vorteil zu Nutze machen kann. Mit Hilfe von White Grid kann jeder MSB seinem Kunden autark die Dienstleistung eines kostengünstigen Wechsel-Bots für Strom- und Gastarife sowie weitere Mehrwertprodukte als White Label Ansatz anbieten. Dadurch werden Margen erwirtschaftet, die die entstanden Organisations-Aufwände refinanzieren. White Grid übernimmt mit seinem neu entwickelten Wechselbot die Rolle des David gegenüber den Goliaths verivox und check24. Ein in Hamburg entwickelter Softwareroboter vollzieht die hochautomatisierte Durchführung von Lieferantenwechseln nach Vorgaben des Kunden und des Betreibers. Der White Grid Wechselbot ist eine Art regelgesteuerter Least-Cost-Router für Strom und Gas im direkten Kundenkontakt. Dabei bietet White Grid den MSB (gMSB und wMSB) einen Wechselservice für Strom und Gas als White-Label-Lösung an. Das Handling ist einfach und bewiesen erfolgreich: Der Kunde gibt eine Wechselvollmacht. Darin sind Wechsel-Regeln so gestaltet, dass der Endkunde im Rahmen seiner Vorbedingungen (z.B. ökologische Vorgaben, Vorkasse-Bedingungen, Zahlungsbedingungen, Laufzeitvorgaben etc.) immer den für sein Mengensegment günstigsten Lieferanten erhält.
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