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News


  • 17. Januar 2019

    Aus First Utility wird Shell PrivatEnergie

    Aus der First Utility GmbH wird ab sofort die Shell PrivatEnergie GmbH.
    Die Umfirmierung ist der nächste Schritt zur Integration des Unternehmens in den Shell Konzern. Die Gesellschaft vertreibt Strom und Gasprodukte an Haushalts- und Gewerbekunden in Deutschland. Sie wurde 2015 unter der Firmierung First Utility GmbH als Tochter des britischen Energiedienstleisters First Utility Ltd. gegründet und agiert seitdem unter der Marke Shell PrivatEnergie auf dem deutschen Markt. Im März 2018 wurde die britische Muttergesellschaft zu einer 100-prozentigen Tochter von Shell, inklusive der damaligen First Utility GmbH mit Sitz in Hamburg. Seit 1. Januar 2019 steht auch ein neuer Mann an der Spitze des Strom- und Gasversorgers: Dirk Leichsenring führt nun als General Manager die Geschäfte der Shell PrivatEnergie GmbH. Er ist bereits seit 2013 bei Shell, nachdem er zuvor zwölf Jahre lang beim Energieversorger E.ON Erfahrung im privaten Energiegeschäft gesammelt hat. Bei der Shell Energy Deutschland GmbH, dem Energieversorger im Industriesektor des Konzerns, leitete Leichsenring die Marketingaktivitäten in Nordwest-Europa und setzte dort unter anderem auch wichtige Impulse für den Aufbau und die Entwicklung von Shell PrivatEnergie.
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  • 17. Januar 2019

    Anja-Isabel Dotzenrath leitet Erneuerbaren-Bereich bei RWE

    Die Erneuerbaren-Aktivitäten von E.ON und innogy sollen bei RWE in einer Gesellschaft mit drei operativen Bereichen zusammengeführt werden.
    Sie soll nach Abschluss der Transaktion von einem sechsköpfigen Management-Team geleitet werden. Das Führungsteam der Erneuerbaren-Gesellschaft rund um Anja-Isabel Dotzenrath als Chief Executive Officer (CEO) wird bestehen aus Holger Himmel als Chief Financial Officer (CFO) und Tom Glover als Chief Commercial Officer (CCO), der sich um die Vermarktung der Erneuerbaren-Stromproduktion kümmern wird. Drei Chief Operating Officers (COO) werden das Team vervollständigen. Sie werden die operativen Einheiten führen und verantwortlich sein für Projektentwicklungen sowie deren Bau und Betrieb. COO für die globalen Aktivitäten in Wind Offshore soll Sven Utermöhlen werden. Die Funktion des COO Wind Onshore und Photovoltaik auf dem amerikanischen Kontinent soll Silvia Ortín Rios übernehmen. Katja Wünschel wird COO Wind Onshore und Photovoltaik für Europa und den asiatisch-pazifischen Raum. Die künftige Erneuerbaren-Strategie von RWE sieht weltweite Aktivitäten vor allem in den drei führenden Technologien Wind Onshore, Wind Offshore und Photovoltaik vor. Dabei wird sich das Erneuerbaren-Geschäft bei RWE auf den amerikanischen Kontinent, die Kernmärkte in Europa sowie auf neue Märkte im asiatisch-pazifischen Raum fokussieren. Das Unternehmen folgt bei den Erneuerbaren Energien dem Ansatz integrierter Wertschöpfungsketten: entwickeln, konstruieren, bauen, betreiben und vermarkten.
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  • 16. Januar 2019

    ENGIE übernimmt Wärmeversorgung von 4.200 Düsseldorfer Wohnungen

    Die Die Düsseldorfer Wohnungsgenossenschaft eG (DWG) hat einen Wärmeliefervertrag mit der ENGIE Deutschland GmbH abgeschlossen.
    Der Vertrag umfasst insbesondere die Erneuerung bzw. Sanierung von 306 Heizzentralen und die Belieferung der damit verbundenen Liegenschaften mit Wärme. Er läuft über einen Zeitraum von zehn Jahren. Ziel ist es, im Versorgungsgebiet eine ebenso zuverlässige wie energieeffiziente Wärmelieferung zu erreichen und ein hohes Serviceniveau sicherzustellen. 4.200 Wohneinheiten und damit über die Hälfte der DWG Bestandswohnungen versorgt ENGIE Deutschland im Rahmen des Vertrags; die zu beheizende Fläche beträgt rund 280.000 Quadratmeter. Die DWG ist mit über 11.000 Mitgliedern die größte Wohnungsgenossenschaft Düsseldorfs. Der aktuelle Wohnungsbestand beläuft sich auf etwa 8.000 Wohneinheiten in der nordrhein-westfälischen Landeshauptstadt und deren Umgebung.
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  • 16. Januar 2019

    Neues Vergleichsportal wirbt mit Qualitätsprüfung

    Die Get AG in Leipzig hat mit Simplaro ein neues Strom-Vergleichsportal vorgestellt.
    Zugelassen sind nur faire Stromtarife, keine Lockvogelangebote. Stromversorger, die in Sachen Solvenz, AGB-Gestaltung und Tarifbedingungen den Anforderungen entsprechen, sind zugelassen. Anbieter, die einen Vermittlungsauftrag erteilt haben, werden auf Unterseiten gesondert dar gestellt. Mindestanforderungen an eine Zulassung sind: • maximal 12 Monate Vertragslaufzeit • Preisgarantie für die gesamte Mindestvertragslaufzeit oder länger (exkl. Steuern, Abgaben und Umlagen) • Kündigungsfrist nach Erstvertragslaufzeit von maximal 6 Wochen • monatliche Zahlweise Auf Simplaro soll es grundsätzlich nur seriöse und damit sichere Angebote geben. Tarife, die nicht mindestens kostendeckend kalkuliert sind, bergen das Risiko der Insolvenz. Deshalb untersucht Simplaro die Preiskalkulation der Anbieter. Das Vergleichsportal bildet die Differenz zwischen dem ausgewiesenen Preis des Tarifs und den darin enthaltenen Kosten. Für die Beschaffungskosten wird ein Mittelwert der Börsenpreise der letzten drei Monate zugrundegelegt und und samt den Netzentgelten und den Steuern, Abgaben und Umlagen vom Gesamtpreis abgezogen. Nicht kostendeckende Tarife werden nicht angezeigt.
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  • 14. Januar 2019

    Heizgas-Kunden freuen sich über warmes 2018

    So wenig heizen wie 2018 mussten Verbraucher seit Jahren nicht mehr.
    Dadurch sanken die Kosten für Haushalte mit Gasheizung gegenüber 2017 um acht Prozent. 2018 war das wärmste Jahr seit Beginn regelmäßiger Aufzeichnungen. Außerdem war Gas für Endkunden im Jahresmittel rund ein Prozent günstiger als im Vorjahr. Das berichtet das Vergleichsportal Check24. Heizölkunden dagegen konnten 2018 nicht vom gesunkenen Heizbedarf profitieren. Ihre Ölrechnung fiel sechs Prozent höher aus als 2017. Dafür ist der gestiegene (Heiz-)Ölpreis verantwortlich. Im vergangenen Jahr zahlten Verbraucher für Heizöl im Schnitt 22 Prozent mehr als noch 2017. Für eine Musterfamilie, die ihr Reihenhaus mit Gas heizt,bedeutet das in absoluten Werten eine Senkung von 1.225 Euro auf 1.129 Europro Jahr. Derselbe Haushalt mit Ölheizung musste 1.288 Euro statt 1.213 Euro zahlen.
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  • 11. Januar 2019

    Stadtwerke Bielefeld starten Ladesäulen-Bezahlsystem

    Ab dem 1.
    Februar können die Fahrer von Elektroautos an den öffentlichen Ladesäulen der Stadtwerke Bielefeld ihre Fahrzeuge nicht mehr kostenlos aufladen. Kunden können entweder einen Ladestromvertrag abschließen oder nach Herunterladen einer App und einmaliger Hinterlegung eines Zahlungsweges vertragsfrei ihr Auto aufladen. Bei der vertragslosen Variante müssen die Kunden vor dem ersten Tanken die kostenlose eCharge-App herunterladen und Kreditkartendaten oder einen paypal-Account hinterlegen. Die Kilowattstunde Ladestrom kostet bei diesem Modell 39 Cent. Die Abrechnung erfolgt unmittelbar nach dem Ladevorgang und ist für die Stadtwerke Bielefeld anonym. Das Unternehmen erhält keine kundenbezogenen Informationen. Die Stadtwerke Bielefeld kooperieren bei ihren Ladepunkten mit der Innogy, die deutschlandweit mit über 2.400 Ladesäulen zu den größten Betreibern zählt. Vertragskunden zahlen ab dem 1. Februar 30 Cent für die Kilowattstunde Ökostrom an den öffentlichen Ladesäulen der Stadtwerke. Hinzu kommt eine monatliche Grundgebühr von vier Euro. Für Stromkunden der Stadtwerke entfällt die Grundgebühr. Abgerechnet wird bei diesem Modell einmal jährlich zum Jahreswechsel. Die Stadtwerke machen deutlich, dass der Betrieb von Elektroladesäulen auch weiterhin ein Zuschussgeschäft bleiben wird. Die Preise für Öko-Ladestrom seien keineswegs Kosten deckend. In Bielefeld gibt es 389 Elektroautos.
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  • 11. Januar 2019

    Gericht benennt Insolvenzverwalter für DEG

    Das Amtsgericht Heilbronn hat für die DEG Deutsche Energie GmbH einen Insolvenzverwalter benannt.
    Beauftragt wurde Rechtsanwalt Prof. Dr. Martin Hörmann, anchor Rechtsanwälte PartGmbB in Stuttgart (Az. 10 IN 921/18). Ein Antrag auf Eigenverwaltung wurde zurückgezogen. Die Geschäftsbereiche Strom und Gas waren bereits im Vorfeld des Insolvenzantrages einzustellen. Für den Bereich Strom gilt dies zum 21. Dezember 2018 24.00 Uhr bzw. für den Bereich Erdgas zum 22. Dezember 2018 06.00 Uhr. Kunden werden seit dem 22. Dezember 2018 in der gesetzlichen Ersatzversorgung Ihres Grundversorgers mit Energie beliefert. Zuletzt haben 50.000 Kunden Strom und Erdgas bezogen.
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