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News


  • 6. Juli 2019

    Magdalena Weigel ist Arbeitsdirektorin bei N-Ergie

    Magdalena Weigel hat ihre Tätigkeit als Mitglied der Geschäftsführung der Städtischen Werke Nürnberg GmbH und Arbeitsdirektorin, Mitglied des Vorstands und Arbeitsdirektorin der N-Ergie Aktiengesellschaft aufgenommen.
    Weigel ist seit 2005 Personalreferentin. Ab 2012 leitete sie die Abteilung Personalwirtschaft. Vor ihrem Eintritt in den Konzern war die studierte Wirtschafts- und Sozialwissenschaftlerin als Research Consultant bei Hudson Global Resources GmbH bzw. Neumann Leadership Deutschland GmbH tätig.
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  • 6. Juli 2019

    Timo Poppe weitere fünf Jahre im swb-Vorstand

    Am 1.
    Juli 2019 hat der Aufsichtsrat der swb AG den Vertrag von Timo Poppe um weitere fünf Jahre verlängert. Poppe ist seit 1. Juli 2012 Vorstand bei swb und ist verantwortlich für das Ressort Infrastruktur und Finanzen. Dazu gehören u.a. die Netzgesellschaft wesernetz und die Beteiligung hanseWasser. Zuvor war er unter anderem als Generalbevollmächtigter Infrastruktur und Leiter der Konzernentwicklung der EWE AG aktiv. Effizienzsteigerung durch Digitalisierung von Prozessen, Erneuerung der Infrastruktur und gleichzeitiger Fokus auf das Kerngeschäft. Das sind die drei Säulen, auf die Timo Poppe für seine verlängerte Amtszeit baut. „Wir stehen vor großen Herausforderungen, und ich freue mich sehr über das Vertrauen des Aufsichtsrats und bin optimistisch, dass wir die Hürden meistern und die Chancen nutzen, die das sich stetig wandelnde Umfeld bringt“.
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  • 6. Juli 2019

    Rudolf Kastner tritt als Vorstandsvorsitzender der EGT AG ab

    Nach über 25 Jahren an der Spitze der EGT Unternehmensgruppe geht Rudolf Kastner zum Monatsende in den Ruhestand.
    Kastner zieht sich zwar aus dem operativen Geschäft der EGT AG zurück, bleibt dem Unternehmen aber als Aktionär und Aufsichtsratsvorsitzender erhalten. Die Kontinuität gewährleisten sein langjähriger Vorstandskollege Jens Buchholz und die Geschäftsführer der Tochtergesellschaften. 1993 begann Kastner als Allein-Geschäftsführer bei der EGT (Elektrizitäts-Gesellschaft Triberg GmbH). 1999 wurde er Miteigentümer und Vorstandsvorsitzender der heutigen EGT AG. Mit ihren Unternehmen ist die EGT Unternehmensgruppe in den Geschäftsbereichen Energieservice, Energienetze sowie Elektro- und Informationstechnische Gebäudeausrüstung tätig und beschäftigt rund 230 Mitarbeiter. Die EGT AG ist die Dachgesellschaft der Gruppe mit einer Vielzahl an Tochterunternehmen und Beteiligungsgesellschaften. Das Unternehmen befindet sich zu je einem Drittel im Besitz von privaten und kommunalen Anteilseignern sowie der Alb-Elektrizitätswerk GeislingenSteige eG (Albwerk).
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  • 3. Juli 2019

    E-Antriebe bei PKW nehmen weiterhin deutlich zu

    Im Juni wurden 102.995 Hybrid-Pkw (5,6 %/+69,1 %), darunter 16.525 Plug-in-Hybride (0,9 %/-0,9 %) und 31.059 Elektro-Pkw (1,7 %/+80,2 %) neu zugelassen.
    Flüssiggasfahrzeuge (4.863/+93,2 %) waren mit einem Anteil von 0,3 Prozent stärker gefragt als Erdgasfahrzeuge (3.193/-55,6 %) mit einem Anteil von 0,2 Prozent. Das berichtet das Kraftfahrtbundesamt im Flensburg. 59,4 Prozent der Neuwagen waren Benziner (1.098.029/-5,4 %), 32,9 Prozent waren mit einem Dieselantrieb ausgestattet (608.753/ +3,0 %). Der durchschnittliche CO2-Ausstoß betrug in den ersten sechs Monaten 157,7 g/km.
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  • 3. Juli 2019

    Solar- und Windstrom liegt vor Braun- und Steinkohle

    Das Fraunhofer-Institut für Solare Energiesysteme ISE hat Daten zur öffentlichen Nettostromerzeugung für das erste Halbjahr 2019 vorgestellt.
    Solar- und Windenergieanlagen speisten in dem Zeitraum gemeinsam 92,6 Terawattstunden (TWh) in das öffentliche Netz ein, gegenüber 80,1 TWh im ersten Halbjahr 2018. Sie liegen damit auf dem ersten Platz unter den Stromquellen und erzeugten mehr Strom als Braunkohle und Steinkohle in Summe (79,4 TWh). Die Stromproduktion aus Braunkohle ging um 20,7 Prozent zurück, bei der Steinkohle betrug der Rückgang 23,7 Prozent. Die Windenergie war erstmals stärkste Energiequelle. Im Juni war die Solarenergie mit einer Erzeugung von 7,17 TWh erstmals stärkste Energiequelle des Monats, vor Braunkohle mit 7,02 TWh und Wind mit 6,59 TWh. Photovoltaikanlagen speisten im ersten Halbjahr 25,1 TWh in das öffentliche Netz ein, eine Steigerung von 5,6 % gegenüber dem Vorjahr. Die Windenergie produzierte in der ersten Jahreshälfte 2019 67,1 TWh und lag um 10,7 TWh über der Produktion im ersten Halbjahr 2018. Sie war damit die stärkste Energiequelle vor Braunkohle (53,0 TWh), Kernenergie (34,7 TWh), Steinkohle (26,4 TWh), und Erdgas (24,6 TWh). Der maximale Anteil der Windenergie an der täglichen Stromerzeugung lag bei 56,9% am 13. Januar 2019. Der Anteil von Onshore Wind betrug 55,4 TWh, Offshore Wind produzierte 11,7 TWh. Die Wasserkraft produzierte im ersten Halbjahr 12,8 TWh und lag damit um 4,1 TWh unter der Erzeugung im ersten Halbjahr 2018. Aus Biomasse wurden 22,4 TWh produziert, was dem Niveau des Vorjahres entspricht.
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  • 3. Juli 2019

    Butterschlot wird Geschäftsführer der Stadtwerke Arnsberg

    Ulrich K.
    Butterschlot wird zum 1. Oktober 2019 neuer Geschäftsführer der Stadtwerke Arnsberg. Ulrich K. Butterschlot ist derzeit als Kaufmännischer Leiter bei den Stadtwerken Iserlohn tätig. Diese Position hat er seit Januar 2014 inne. Zuvor war Butterschlot in verschiedenen Positionen bei der items GmbH in Münster, den Stadtwerken Münster sowie der DEUTAG AG in Köln angestellt. Ulrich K. Butterschlot ist Diplom -Volkswirt. Als Kaufmännischer Leiter der Stadtwerke Iserlohn verantwortete er in den vergangenen Jahren neben dem Rechnungswesen und Controlling weitere Bereiche wie die Unternehmensentwicklung, das Risikomanagement und den Einkauf.
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  • 29. Juni 2019

    Studie: Nicht zu sehr auf Batteriefahrzeuge konzentrieren

    Aus Sicht des VDI und des VDE konzentriert sich die jetzige Diskussion jedoch zu sehr auf Batteriefahrzeuge.
    Diese alleine genügen nicht, um die energie- und umweltpolitischen Ziele der Bundesregierung zu erreichen. Die neue VDI/VDE-Studie „Brennstoffzellen- und Batteriefahrzeuge“ zeigt, dass brennstoffzellenbasierte Elektromobilität nicht nur einen bedeutsamen Schritt zur Reduzierung der Emissionen von Treibhausgasen leistet, sondern noch dazu weitaus einfacher umzusetzen ist. „Brennstoffzellenfahrzeuge sind ein notwendiges Element für die E-Mobilität von morgen. Der Treibstoff Wasserstoff lässt sich flexibel aus erneuerbaren Energien herstellen, speichern und transportieren“, sagt Martin Pokojski, Vorsitzender des VDI/VDE-Fachausschusses „Wasserstoff und Brennstoffzellen“. Er ist Mitautor der Studie, die die beiden Technologien nach relevanten technischen, ökologischen und wirtschaftlichen Aspekten bewertet. Anstatt nur eine Technologie zu fördern, sollten Politik und Wirtschaft vielmehr auf beide Systeme setzen. Gegenüber Batteriefahrzeugen (BEV) punkten Brennstoffzellenfahrzeuge (FCEV) mit mehreren Vorteilen: Sie erzielen erheblich leichter und kosteneffizienter große Reichweiten, ihre Betankungszeiten sind mit dem heutigen Standard für Benzin oder Diesel vergleichbar und wesentlich höhere Nutzlasten sind möglich. „Ein Vorteil der Wasserstofftechnologie ist auch ihre leichtere Umsetzung, da vorhandene Strukturen genutzt werden können und bestehende Tankstellen sich entsprechend erweitern lassen“, erklärt Dr. Andreas Schamel, Co-Autor der VDI/VDE-Studie. Schamel weiter: „Die Infrastrukturinvestitionen sind für BEV bei einer geringen Marktdurchdringung zwar geringer als für FCEV. Aber das Bild dreht sich bei einer größeren Marktdurchdringung. Daher könnte eine Mischung beider Systeme – BEV für die kürzeren Strecken und FCEV für Langstrecken – ein Kostenoptimum ergeben.“ Die gewünschte Reduktion der CO2-Emissionen wird jedoch nur erzielt, wenn der Strom für das Laden der Batterie und die Produktion des Wasserstoffs aus regenerativen Quellen stammt. Prof. Dr. Angelika Heinzel vom Zentrum für Brennstoffzellen Technik in Duisburg und ebenfalls Mitautorin der VDI/VDE-Studie: „Zudem ist es relevant, wie die Rohstoffe gewonnen und die Batterien und Brennstoffzellen hergestellt werden. Sorgfältige Analysen des Energieverbrauchs und der CO2-Emissionen im gesamten Lebenszyklus und eine Erhöhung der Recyclingquote sind ebenfalls unabdingbar. Beide Technologien benötigen Rohstoffe, die nicht unbegrenzt zur Verfügung stehen.“
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