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News


  • 17. Juli 2019

    Kirchmann wird Geschäftsführer in Schwerte

    Der Aufsichtsrat der Stadtwerke Schwerte GmbH hat Sebastian Kirchmann zu einem weiteren Geschäftsführer bestellt.
    Sebastian Kirchmann tritt zum 1. April 2020 seinen Dienst in Schwerte an und wird ab dem 1. Oktober 2020 Nachfolger des jetzigen Geschäftsführers Michael Grüll, der sich zum 30. September 2020 in den Ruhestand verabschiedet. Das berichtet der Lokalkompass.
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  • 12. Juli 2019

    Trianel steigert Jahresergebnis deutlich

    Die Stadtwerke-Kooperation Trianel hat im Geschäftsjahr ihre Restrukturierung erfolgreich abgeschlossen und gleichzeitig ihre wirtschaftlichen Ziele übererfüllt.
    Mit einem Jahresergebnis von 2,4 Millionen Euro wurde das Planergebnis um 1,9 Millionen Euro übertroffen. Das positive Jahresergebnis ergibt sich aus der guten Geschäftsentwicklung in den Kerngeschäften Projektentwicklung sowie Handel und Beschaffung. Eine weitere Säule des soliden Ergebnisses ist die nachhaltige Kostenstruktur, die bereits 2017 einen wesentlichen Teil zum ebenfalls positiven Ergebnis beigetragen hat. Der leichte Rückgang im Umsatzvolumen um 11,1 Prozent auf 2,726 Milliarden Euro spiegelt die Anpassung des Direktvermarktungsportfolios auf 3.200 MW zu Beginn des Jahres 2018 sowie Prozessoptimierungen und die neu ausgerichtete Handelsstrategie wider.
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  • 12. Juli 2019

    Stadtwerke Rheine bieten lokalen Ökostrom an

    Mit dem neuen Stromprodukt „Unser Landstrom" haben Kunden aus Rheine, Neuenkirchen und Nachbargemeinden die Möglichkeit ihren Strombedarf aus Photovoltaik- und Windkraftanlagen einzukaufen, die in Rheine und im Kreis Steinfurt installiert sind.
    Zum Start des Produkts wird der Strom aus Photovoltaikanlagen bezogen, die auf den Gebäuden der A30 Logistik Wanning im Industriegebiet Nord, der Renk AG am Rodder Damm und der Firma Fichte Bedachungen an der Mesumer Straße in Hauenhorst installiert sind. Gerne schließen die Stadtwerke mit weiteren Anlagenbetreibern Bezugsverträge ab, so dass der Kreis der „Landstrom-Belieferer" weiter wächst.
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  • 12. Juli 2019

    Nachfrage nach Ökostrom nimmt zu

    Die Nachfrage nach Strom aus regenerativen Quellen hat auf Jahressicht um 25 Prozentpunkte zugelegt:
    Während sich im Juni 2018 ein Drittel (33 Prozent) der Verbraucher für einen Ökostromtarif entschieden, sind es im Juni 2019 bereits mehr als die Hälfte (58 Prozent). Das teilt das Vergleichsportal Verivox mit. Das Interesse an Ökostrom hatte seinen Höhepunkt ein Jahr nach der Atomkatastrophe im japanischen Fukushima erreicht. 2012 schlossen drei von vier Verbrauchern (78 Prozent) einen Ökostromtarif ab. Seitdem war die Nachfrage kontinuierlich gesunken und erreichte im Jahr 2018 mit durchschnittlich 32 Prozent ihren Tiefpunkt. Seit Jahresbeginn 2019 zeigt der Trend wieder deutlich nach oben. „Verbraucher greifen vermehrt zu Ökostrom, wenn sie sich durch externe Ereignisse individuell betroffen fühlen. Das konnten wir nach dem Super-GAU in Japan beobachten. Und auch heute wieder, wo die Erderwärmung durch Greta Thunberg stärker ins Zentrum des gesellschaftlichen Diskurses gerückt ist“, sagt Valerian Vogel, Energieexperte bei Verivox.
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  • 10. Juli 2019

    BGH lässt Senkung der Eigenkapitalverzinsung zu

    Der Bundesgerichtshof hat Rechtsmittel der Betreiberin eines Gas- und eines Elektrizitätsnetzes gegen die Festlegung des Zinssatzes für Eigenkapital in der dritten Regulierungsperiode zurückgewiesen.
    Damit bleibt es bei einer Senkung der Eigenkapitalverzinsung. Bei der Berechnung der Erlösobergrenze ist unter anderem eine angemessene Verzinsung des vom Netzbetreiber eingesetzten Eigenkapitals zu gewährleisten. Den maßgeblichen Zinssatz legt die Bundesnetzagentur für jede Regulierungsperiode gesondert fest. Für die erste Regulierungsperiode lag er bei 9,29% für Neuanlagen und bei 7,56% für Altanlagen, für die zweite Regulierungsperiode bei 9,05% bzw. 7,14%. Für die dritte Regulierungsperiode (Gas: 2018 bis 2022; Strom: 2019 bis 2023) hat die Bundesnetzagentur den Zinssatz auf 6,91% für Neuanlagen und 5,12% für Altanlagen festgelegt. Dagegen hatten zahlreiche Netzbetreiber Beschwerde erhoben. In seinen am 9. Juli 2019 verkündeten Entscheidungen hat der Bundesgerichtshof die Rechtsbeschwerde der Netzbetreiberin, die eine ihr noch günstigere Beurteilung anstrebte, zurückgewiesen. Auf die Rechtsbeschwerde der Bundesnetzagentur hat er die Entscheidung des Oberlandesgerichts Düsseldorf aufgehoben und die Festlegung der Bundesnetzagentur bestätigt. Der Bundesgerichtshof hat seine zu früheren Regulierungsperioden ergangene Rechtsprechung bekräftigt, wonach der Bundesnetzagentur bei der Bestimmung des Zinssatzes, insbesondere bei der Wahl der dafür herangezogenen Methoden, in einzelnen Beziehungen ein Beurteilungsspielraum zusteht. Er ist dem Oberlandesgericht darin beigetreten, dass die von der Bundesnetzagentur gewählte Methode bei Anlegung dieses Maßstabs im Ausgangspunkt rechtlich nicht zu beanstanden ist. Abweichend vom Oberlandesgericht ist der Bundesgerichtshof zu dem Ergebnis gelangt, dass die Bundesnetzagentur aus Rechtsgründen nicht verpflichtet war, diese Methode im Hinblick auf historische Besonderheiten am Kapitalmarkt zu modifizieren oder den ermittelten Zinssatz einer ergänzenden Plausibilitätsprüfung zu unterziehen. Die Einschätzung des Oberlandesgerichts, dass die für den in Rede stehenden Zeitraum maßgebliche Situation sich als historisch einmalig darstellt, hält zwar der rechtlichen Überprüfung für sich gesehen stand. Aus den vom Oberlandesgericht getroffenen Feststellungen ergeben sich aber keine Anhaltspunkte dafür, dass die von der Bundesnetzagentur gewählte Methode als solche nicht geeignet ist, diesen Besonderheiten angemessen Rechnung zu tragen, und deshalb eine zusätzliche Plausibilisierung geboten ist.
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  • 10. Juli 2019

    Steag steht vor einem Eigentümer-Wechsel

    Von den sechs Ruhrgebietsstädten, denen die Essener Steag gehört, wollen fünf schon bald gemeinsam aussteigen.
    Duisburg, Oberhausen, Dinslaken, Essen und Bochum haben sich nach Informationen der Werstdeutschen Allgemeinen Zeitung darauf verständigt, noch in diesem Herbst einen konzertierten Verkaufsprozess zu starten. Allein Dortmund will nicht aussteigen. Die verkaufswilligen Kommunen halten zusammen 64 Prozent an der Steag. Zusammen mit Dortmund wurde nun die dringend benötigte Anschlussfinanzierung realisiert. Die Beteiligungsgesellschaft KSBG hat neue Kredite über 353 Millionen Euro abgeschlossen, um auslaufende Kredite zu refinanzieren. Die Städte gewähren eigene Darlehen von insgesamt 100 Millionen Euro. Dabei beteiligen sich Dortmund mit 56 und Essen mit 20 Millionen Euro.
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  • 10. Juli 2019

    Ladesäulencheck offenbart hohe Preise

    Der Ladesäulencheck des Hamburger Ökostromanbieters LichtBlick hat erneut die schwierige Situation für E-Auto-Fahrer in Deutschland bestätigt.
    Von den zwölf recherchierten Anbietern rechnen nur drei Unternehmen kilowattstundenbasiert, also verbrauchsabhängig ab. Auch 2019 liegen die Preise deutlich über den Durchschnittkosten für Haushaltsstrom (2018: 30,3 Cent) in Deutschland. Spitzenreiter 2019 ist Eon mit 53 Cent pro Kilowattstunde, gefolgt von den Stadtwerken München mit 47 Cent/kWh. Nutzen die E-Auto-Fahrer Roaminganbieter, kommen Gebühren hinzu und es wird noch teurer. Hinzu kommen die komplizierten Zugangsvoraussetzungen: An einem Ladepunkt muss sich der Nutzer per SMS anmelden, an einem anderen geht es nur per App, Ladekarte oder mit Vorabregistrierung auf der Internetseite. Die genaue Preisauskunft bekommt der Verbraucher meist erst zu sehen, wenn er sein E-Auto mit dem Ladepunkt verbindet. Der Ladesäulencheck hat sich in diesem Jahr nicht nur die Preise pro Kilowattstunde angeschaut, sondern zusätzlich kalkuliert, wie hoch die Kosten für eine Tankfüllung für 100 Kilometer Reichweite wären. Eine Ladung für 100 km an einer Ladesäule von Eon kostet 7,95 Euro, an der gleichen Eon-Ladesäule über den Roaminganbieter „The New Motion“ sind es bereits 14,88 Euro, bei „Plugsurfing“ sogar 16,36 Euro. Roaminganbieter erleichtern einen flächendeckenden Zugang zu Ladesäulen verschiedener Anbieter – aber auch hier schwanken die Preise. Das kann für E-Auto-Besitzer überraschende Folgen haben: „Get Charge“ der deutschen Telekom hat zum 1. April die Abrechnung auf Kilowattstunde umgestellt, unterscheidet in ihren Tarifen allerdings zwischen „bevorzugten“ und „sonstigen Ladesäulen“. Ist ein Verbraucher mit einem Elektroauto und einer „Get Charge“-Ladekarte im Weser-Elbe-Gebiet unterwegs und muss zwangsläufig an einer Säule von EWE laden (EWE hat eine Marktdurchdringung von 76 Prozent in der Region), zahlt er 89 Cent pro Kilowattstunde und somit 13,35 Euro für 100 Kilometer Reichweite. An einer „bevorzugten Säule“ wie von Innogy wären es 29 Cent/kWh. Ein Preisunterschied von mehr als 300 Prozent. Zahlreiche, große Anbieter kontrollieren in einigen Gebieten der Bundesrepublik den gesamten Markt. Durch die mangelnde Konkurrenz können die Unternehmen so Preis, Tarif und Vorrausetzungen für eine Ladung frei von Wettbewerb deutlich oberhalb des Haushaltsstrompreises festlegen. Meistens sind es die regionalen Stromnetzbetreiber und Stromversorger, die sich das Monopol der Ladeinfrastruktur sichern. In Dortmund und Essen dominiert Innogy mit über 90 Prozent den Markt, EnBW kontrolliert mit 75 Prozent die Region um Freiburg, in Köln RheinEnergie mit 81 Prozent. In Hamburg, Berlin und München sind es Stromnetz Hamburg/Hamburg Energie, Allego und die Stadtwerke München (SWM). Berechnungsgrundlage der Kalkulationen waren jeweils die Kosten pro Kilowattstunde für eine Tankfüllung für 100 Kilometer mit einem BMW i3 (Verbrauch: 15 kWh/100 km) an einem AC-3-Anschluss (11 kW) an öffentlichen Ladesäulen. Die Ladedauer beträgt 1:36 Stunden. Es wurden ausschließlich Tarife ohne Vertragsbindung berücksichtigt.
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