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  • 28. August 2019

    THEE und CEE planen 500 MW Freiflächenanlagen ohne Förderung

    Die Thüga Erneuerbare Energien GmbH & Co.
    KG (THEE) und die CEE Group (CEE), beide aus Hamburg, haben ein Memorandum of Understanding unterzeichnet, um gemeinsam große Freiflächen-Solaranlagen in Deutschland ohne Förderung zu realisieren und zu betreiben. Die THEE ist die Entwicklungs- und Investitionsplattform der Thüga-Gruppe im Bereich der Erneuerbaren Energien. Die THEE hat Zugriff auf geeignete Freiflächen in mehreren deutschen Bundesländern und bringt planerische und energiewirtschaftliche Kompetenz sowie Betreiber-Know-How in die Kooperation ein. Die Thüga-Gruppe, das größte Netzwerk kommunaler Stadtwerke in Deutschland, steht als Partner für den Abschluss langfristiger Stromabnahmeverträge zur Verfügung. Die CEE ist einer der bedeutendsten deutschen Investoren im Bereich der Erneuerbaren Energien und investiert vorwiegend in Wind- und Solaranlagen in Kontinentaleuropa. CEE hat langjährige Erfahrung im Erwerb, dem Betrieb, der Instandhaltung und dem Repowering von großen Freiflächen-Solarparks in verschiedenen Märkten. Neben ihrer bedeutenden Markstellung beim Einkauf von PV-Modulen und Wechselrichtern wird CEE Kapital, Finanzierungskompetenz sowie internationales Markt- und Transaktions-Know-How in die Partnerschaft einbringen. In den kommenden Jahren planen THEE und CEE mehrere Freiflächen-Solaranlagen in der Größenordnung von insgesamt rund 500 MW in Deutschland gemeinsam zu realisieren und zu betreiben. Entsprechende Projekte unter anderem in Mecklenburg-Vorpommern und Brandenburg befinden sich bereits in der Entwicklung und sollen ab 2020 schrittweise realisiert werden.
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  • 28. August 2019

    Siegfried Pflüger wird Geschäftsführer der Stadtwerke Waldshut-Tiengen

    Siegfried Pflüger wird Alleingeschäftsführer der Stadtwerke Waldshut-Tiengen GmbH.
    Das berichtet die Badische Zeitung. Pflüger folgt auf Horst Schmidle, der zum 1. März 2020 altersbedingt ausscheidet. Siegfried Pflüger ist Bauingenieur und Betriebswirt. Zuvor war Pflüger seit der Kündigung im Juli 2018 bei den Stadtwerken Bad Säckingen freigestellt.
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  • 28. August 2019

    EnBW baut ölbefeuertes Kraftwerk für Netzsicherheit

    Die EnBW AG hat vom Übertragungsnetzbetreiber TransnetBW den Zuschlag zur Vorhaltung eines neuen 300 Megawatt Gasturbinenkraftwerks als sogenanntes „besonderes netztechnisches Betriebsmittel“ erhalten.
    Das neue Kraftwerk soll ab dem 1. Oktober 2022 auf Anforderung des verantwortlichen Übertragungsnetzbetreibers TransnetBW kurzfristig einspringen, um nach einem Betriebsmittelausfall im Übertragungsnetz die Systemsicherheit und Zuverlässigkeit wiederherzustellen. Im Rahmen der Energiewende werden zur Wiederherstellung der Sicherheit und Zuverlässigkeit des Elektrizitätsversorgungssystems nach einem Betriebsmittelausfall zusätzliche regelbare und hochflexible Kapazitäten benötigt. Eine Veräußerung der Leistung oder Stromerzeugung dieser Kraftwerke an den Strommärkten ist gesetzlich ausgeschlossen. Die Übertragungsnetzbetreiber TransnetBW, Amprion und Tennet haben den jeweiligen Bedarf in Abstimmung mit der zuständigen Regulierungsbehörde, der Bundesnetzagentur, identifiziert und dessen Deckung innerhalb vorgegebener Regionen technologieneutral ausgeschrieben. Im Ausschreibungsverfahren für den Südwesten Deutschlands hat die EnBW nun von der TransnetBW den Zuschlag erhalten. Kern des Neubaus wird eine so genannte offene Gasturbinenanlage sein, die mit extra-leichtem Heizöl befeuert werden soll. Sie kann in relativ kurzer Zeit eine hohe elektrische Leistung zur Verfügung stellen. Da lediglich sehr geringe Einsatzzeiten der Anlage erwartet werden, hat der dabei eingesetzte Brennstoff keine wesentliche Auswirkung auf die Umwelt. Auch für Gasturbinen, die mit Heizöl betrieben werden, gelten heute niedrige Emissionsgrenzwerte, die die neue Anlage einhalten wird. Da die von den Übertragungsnetzbetreibern ausgeschriebenen Anlagen zur Wiederherstellung der Sicherheit und Zuverlässigkeit des Elektrizitätsversorgungssystems nach einem Betriebsmittelausfall eingesetzt werden sollen, ist eine hohe und zuverlässige Verfügbarkeit der Anlagen entscheidend. Vor diesem Hintergrund hat die Verwendung von leichtem Heizöl als Brennstoff diverse Vorteile. In Marbach kann der maximale Brennstoffbedarf für ein ganzes Jahr in bereits vorhandenen Öltanks direkt am Standort gelagert werden. Damit ist man unabhängig von kurzfristigen Lieferengpässen, wie sie bei anderen Brennstoffen eintreten könnten. Außerdem hängt die Systemsicherheit in Süddeutschland damit nicht von einem einzigen Primärenergieträger – wie beispielsweise Erdgas – ab. Bereits in diesem Herbst werden mit Umbaumaßnahmen im Umspannwerk die ersten Bauarbeiten auf dem Gelände in Marbach am Neckar anlaufen. Voraussichtlich ab Februar 2020 beginnt dann die Baufeldfreimachung für die Gebäude der Netzstabilitätsanlage. Die Verfügbarkeit der neuen Erzeugungsanlage ist für den 1. Oktober 2022 vorgesehen.
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  • 23. August 2019

    Bayer verlängert bei den Stadtwerken Bayreuth

    Stadtwerke-Chef Jürgen Bayer hat seinen Vertrag in Bayreuth um fünf Jahre verlängert.
    Seit 2009 ist Bayer für die Geschicke der Stadtwerke Bayreuth verantwortlich. Unter Bayers Ägide habe das Unternehmen sein Kerngeschäft erheblich gestärkt: Gut 70 Millionen Euro flossen in die Versorgung mit Strom, Gas, Wasser, Fernwärme sowie in die Bäder, den Stadtbusverkehr und die Parkeinrichtungen der Stadtwerke. Die Digitalisierung werde nach Bayers Einschätzung auch in den kommenden Jahren eine der wichtigsten Triebfedern für die Entwicklung der Stadtwerke Bayreuth sein.
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  • 23. August 2019

    badenova erhöht Beteiligung an sparstrom.de

    Vor drei Jahren haben badenova und die SH Telekommunikation Deutschland GmbH die sparstrom Energievertriebs GmbH gegründet.
    badenova übernahm zum 1. Juli 2019 50,1 Prozent an der Gesellschaft. Über die Webseite www.sparstrom.de können Kunden nicht nur günstige Ökostrom- und Erdgasverträge abschließen, sondern auch unter verschiedenen „Bundle“-Produkten auswählen, wie zum Beispiel einem hochwertigen Smartphone oder Tablet, einem E-Roller oder E-Scooter. Die Angebote werden laufend ergänzt, jüngst um einen Kaffee-Vollautomaten, „weiße Ware“ wie Waschmaschinen oder Staubsauger-Roboter etc.
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  • 23. August 2019

    E.ON begibt Grüne Unternehmensanleihen für 1,5 Mrd. Euro

    E.ON hat zwei Grüne Unternehmensanleihen zu je 750 Millionen Euro begeben.
    Die beiden Tranchen stießen auf eine sehr hohe Investorennachfrage, so dass sich E.ON über beide Laufzeiten sehr attraktive Zinskonditionen sichern konnte: • 750 Millionen Euro Anleihe fällig im August 2024 mit 0% Kupon • 750 Millionen Euro Anleihe fällig im Februar 2030 mit 0,35% Kupon Die Emission wurde durch das internationale Bankenkonsortium durchgeführt, das E.ONs Akquisitionsfinanzierung unterstützt hatte. BofA Merrill Lynch, BNP Paribas, ING, Société Générale führten die Emission als aktive Bookrunner. Basierend auf dem Ziel, die Menschen nachhaltig und sicher mit Strom zu versorgen, hat E.ON ein Green Bond Framework nach den etablierten ICMA Green Bond Principles entwickelt. E.ONs Green Bond Framework stellt auf nachhaltige Projekte sowohl im Netzgeschäft als auch im Bereich Customer Solutions ab. Im Netzgeschäft sind dies zum Beispiel Netzanschlüsse von Erneuerbaren Energien oder Investitionen in intelligente Netztechnik, die die Basis für eine erfolgreiche Energiewende legen. Im Bereich Customer Solutions fallen darunter Investitionen in Smart City-Lösungen, Smart Meter und beispielsweise Ladeinfrastruktur für E-Autos.
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  • 21. August 2019

    Angebot und Nachfrage von Ökostrom steigen weiter an

    Die Zahl der Ökostromprodukte ist von 810 im Jahr 2013 auf 1.157 Produkte im Jahr 2017 gestiegen.
    Knapp 80 Prozent der Stromanbieter führten 2017 mindestens ein Ökostromprodukt im Angebot. Gleichzeitig ist die Stromkennzeichnung kaum bekannt und kann aktuell wenig Wirkung entfalten. Das zeigt die „Marktanalyse Ökostrom II“ im Auftrag des Umweltbundesamtes. Die Nachfrage nach Ökostrom ist in den vergangenen Jahren stetig gestiegen. Im Jahr 2017 wurden in Deutschland Herkunftsnachweise für eine Menge von 95,6 Terawattstunden entwertet, was einem Anstieg von 22 Prozent gegenüber 2013 entspricht. Die Stromkennzeichnung müsste aber verständlicher und bekannter werden, um Wirkung zu entfalten. Für Verbraucher hat die Zusammensetzung des Stromproduktes und dessen Preis eine gleichgewichtige Bedeutung, so die repräsentativen Ergebnisse. Label finden Beachtung und darüber hinaus scheint Regionalität beim Strombezug eine zunehmende Rolle zu spielen. Aktuell ist der Blick auf die EEG-Altanlagen und neue Anlagen ohne Förderung besonders wichtig. Die Anzahl Erzeugungsanlagen ohne eine EEG-Vergütung wird zunehmen, damit wird ein neues Potenzial für Herkunftsnachweise eröffnet. Nach wie vor stammen die in Deutschland entwerteten Herkunftsnachweise annähernd zur Hälfte aus Norwegen und zu über 90 Prozent aus Wasserkraft. Nur 9 Prozent der gesamten Entwertungsmenge 2017 stammen aus europäischen Anlagen außerhalb von Deutschland, die eine Vergütung bzw. Förderung in Anspruch nehmen. Der Anteil von Herkunftsnachweisen aus Anlagen, die jünger als sechs Jahre sind, ist mit 5 Prozent gering, daher sind die Preise für Strombezug aus „Neuanlagen“ häufig deutlich höher. Die Studie „Markanalyse Ökostrom und HKN, Weiterentwicklung des Herkunftsnachweissystems und der Stromkennzeichnung“ wurde durch das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) finanziert und von IZES gGmbH, Hamburg Institut und Imug durchgeführt.
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