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News


  • 14. Juni 2019

    Piehler wird neuer Geschäftsführer der Leipziger Stadtwerke

    Die Gesellschafterversammlung der Leipziger Stadtwerke hat Dr.
    Maik Piehler (44) zum Geschäftsführer ab 1.Juli 2019 bestellt. Maik Piehler ist seit knapp zehn Jahren bei den Leipziger Stadtwerken tätig und seit 2013 Prokurist. In dieser Zeit verantwortete er verschiedene Aufgabenbereiche, wie Unternehmensstrategie, Controlling, Beteiligungsmanagement und Marktsteuerung. Zuletzt war er maßgeblich für die Entwicklung des Zukunftskonzepts Wärme zuständig. Seine berufliche Laufbahn startete er im Finanzwesen und sammelte danach als Unternehmensberater Erfahrungen in verschiedenen Branchen. Als Schwerpunkt seiner neuen Aufgabe sieht er die Stärkung der vertrieblichen Präsenz und Relevanz der Leipziger Stadtwerke im Heimatmarkt sowie die Entwicklung neuer Geschäftsfelder. Maik Piehler folgt auf Dr. Johannes Kleinsorg, dessen Vertrag im Sommer ausläuft.
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  • 12. Juni 2019

    VNG schließt Bezugsvertrag mit Gazprom

    Die VNG Handel + Vertrieb GmbH (VNG H&V) mit Sitz in Leipzig hat einen Bezugsvertrag mit Gazprom Export (GPE) geschlossen.
    Der Bezugsvertrag tritt zum 1. Januar 2021 in Kraft. Die vertraglich festgelegte Liefermenge beträgt 3,5 Milliarden Kubikmeter pro Jahr. „Durch die direkten Vertragsbeziehungen zu Gazprom erhöhen wir die Versorgungssicherheit unserer Kunden. Indem wir zusätzliche Erdgasmengen importieren, machen wir den Markt robuster und gleichen die zurückgehende Förderung in Europa aus“, erläutert Vorstandschef Ulf Heitmüller. „Gazprom und VNG verbindet seit vielen Jahren eine partnerschaftliche Zusammenarbeit, die wir durch den Einkaufsvertrag weiter festigen. Um dem Erdgasbedarf in Deutschland gerecht zu werden, ist zusätzliches Pipelinegas aus Russland die ökonomisch und ökologisch sinnvollste Option“, so Heitmüller weiter. Die VNG H&V entwickelt durch den Vertrag mit Gazprom ihren Großhandelsbereich weiter und verbessert beschaffungs- und vertriebsseitig ihre Marktposition. Neben langfristigen Liefervereinbarungen mit Norwegen und Russland bezieht die VNG H&V ihre Erdgasmengen auch auf Basis kurzfristigen Handels über Spot- und Terminmärkte.
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  • 12. Juni 2019

    Energiewirtschaft senkt CO2-Emissionen

    2018 haben 1.870 im Europäischen Emissionshandelssystem (EU-ETS) erfasste stationäre Anlagen in Deutschland 422 Millionen Tonnen Kohlendioxid-Äquivalente (CO2-Äquivalente) emittiert.
    Dies entspricht einem Rückgang um 3,5 Prozent gegenüber 2017. Das berichtet die Deutsche Emissionshandelsstelle (DEHSt) im Umweltbundesamt detailliert in ihrem diesjährigen Bericht über die Treibhausgasemissionen der emissionshandelspflichtigen stationären Anlagen und im Luftverkehr für Deutschland im Jahr 2018 (VET-Bericht 2018). Der Rückgang der Emissionen geht maßgeblich auf Minderungen in der Energiewirtschaft zurück. Die Emissionen der energieintensiven Industrie stagnieren dagegen weiter auf dem hohen Niveau der Vorjahre. Rund 70 Prozent der Treibhausgasemissionen aus Deutschlands emissionshandelspflichtigen stationären Anlagen stammen aus Energieanlagen, gut 30 Prozent aus Industrieanlagen. Im Jahr 2018 gingen die Emissionen der Energieanlagen um etwa vier Prozent auf 298 Millionen Tonnen Kohlendioxid zurück. Grund ist die erheblich gestiegene Einspeisung von Wind- und Solarstrom, die zu einem Rückgang der Verstromung von Braunkohle, Steinkohle und Erdgas führten. Außerdem war die Stromerzeugung insgesamt leicht rückläufig. Der relativ starke Rückgang der Emissionen in der Energiewirtschaft setzt sich damit weiter fort. Die Emissionen der energieintensiven Industrie bewegten sich in den Jahren 2013 bis 2017 jeweils zwischen rund 123 und 126 Millionen Tonnen CO2-Äq und blieben auch 2018 mit 124 Millionen Tonnen CO2-Äq auf diesem hohen Niveau. Der Rückgang der gesamten deutschen ETS-Emissionen seit 2013 ist damit fast vollständig auf den Emissionsrückgang der Energieanlagen zurückzuführen. Der signifikante Preisanstieg für Emissionsberechtigungen (eine EUA – European Emission Allowance – entspricht einer Tonne CO2) im Jahr 2018 setzte insbesondere für die Energiewirtschaft ein wirksames Preissignal und ist neben den ebenfalls gestiegenen Steinkohlepreisen mit ein wichtiger Faktor für den spürbaren Rückgang der Emissionen aus der Steinkohleverstromung. In der Industrie ist das Preissignal allerdings noch zu gering, um wirksame Anreize für emissionsmindernde Investitionen zu schaffen. Die EUA-Preise bewegten sich im Jahr 2018 beinahe kontinuierlich aufwärts in einem Intervall zwischen etwa 7,60 Euro zum Jahresanfang bis 25,80 Euro zum Jahresende, der Durchschnittspreis für 2018 betrug rund 16 Euro.
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  • 12. Juni 2019

    Schierenbeck und Bibert übernehmen bei Uniper

    Der neue Vorstandsvorsitzende Andreas Schierenbeck und der neue Finanzvorstand Sascha Bibert haben ihre Ämter bei Uniper in Düsseldorf übernommen.
    Schierenbeck und Bibert treten die Nachfolge von Klaus Schäfer und Christopher Delbrück an, die ihre Vorstandsmandate Ende Mai niederlegt haben. Der Elektrotechniker Andreas Schierenbeck hat in seiner fast 30-jährigen Karriere verschiedene Führungsaufgaben im In- und Ausland wahrgenommen. Durch seine langjährigen Tätigkeiten bei Siemens und ThyssenKrupp sind ihm Strukturen von großen und international agierenden Unternehmen bestens vertraut. Aus seiner letzten Tätigkeit als Vorstandsvorsitzender von ThyssenKrupp Elevators, der ertragsstärksten Sparte des ThyssenKrupp-Konzerns, bringt Schierenbeck zudem eine hohe Expertise in der Gestaltung von Industriekundenlösungen und Digitalisierung mit. Der Diplombetriebswirt und zertifizierte Finanzanalyst Sascha Bibert startete seinen beruflichen Werdegang als Senior Analyst bei Allianz Global Investors. Danach war er als Senior Vice President bei Munich Re für den Bereich Investor and Rating Agency Relations verantwortlich. Vor gut zehn Jahren wechselte Bibert zum E.ON-Konzern, wo er seitdem in verschiedenen Führungsfunktionen im Finanzbereich tätig war – die vergangenen fünf Jahre als CFO der türkischen Beteiligung Enerjisa, die nach einem Spin-off in 2018 erfolgreich an der Börse gelistet wurde.
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  • 7. Juni 2019

    66,6 % neuer Wohngebäude werden mit erneuerbaren Energien beheizt

    66,6 % der im Jahr 2018 neu errichteten Wohngebäude werden mit erneuerbaren Energien beheizt.
    In fast der Hälfte (47,2 %) der insgesamt 107.200 neuen Wohngebäude waren erneuerbare Energien die primäre, also die überwiegend eingesetzte Energiequelle. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) weiter mitteilt, haben die erneuerbaren Energien damit erstmals Gas von Platz 1 bei den primären Energiequellen für das Heizen verdrängt. Gas wurde 2018 nur noch in 43,0 % der Wohnungsneubauten als primäre Energiequelle eingesetzt. 2017 hatte der Anteil von Gas noch 47,4 % betragen, gefolgt von den erneuerbaren Energien mit 43,3 %. Die übrigen Energiequellen (unter anderem Fernwärme, Öl und Strom) erreichten 2018 zusammen 9,8 % (2017: 9,3 %). Werden Wohnungsneubauten primär mit erneuerbaren Energien beheizt, so geschieht dies vor allem mit Umweltthermieanlagen (71,1 %), die Wärme aus der Luft oder dem Wasser entziehen, oder Geothermieanlagen (16,1 %), die Wärme im Erdinnern nutzen. Wird in neuen Wohngebäuden eine sekundäre Energiequelle eingesetzt, werden bevorzugt die erneuerbaren Energieträger Solarthermie (15,1 %) und Holz (14,7 %) genutzt. Zu den erneuerbaren Energien zählen Geothermie, Umweltthermie, Solarthermie, Holz, Biogas/Biomethan sowie sonstige Biomasse. Zu den konventionellen Energien zählen Öl, Gas und Strom. Fernwärme stellt eine weitere Energiequelle dar.
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  • 7. Juni 2019

    VW plant 36.000 Ladepunkte

    Volkswagen strebt einen schnellen Durchbruch der E-Mobilität an und verstärkt dazu auch seine Anstrengungen bei der Ladeinfrastruktur.
    Europaweit baut der Konzern bis 2025 insgesamt 36.000 Ladepunkte auf, davon 11.000 durch die Marke Volkswagen. Sie werden an den Volkswagen Standorten installiert – und bei den rund 3.000 Volkswagen Händlern in allen größeren Städten. Mit der Tochtergesellschaft für Ladeinfrastruktur Elli (Electric Life) und dem Ladeservice „We Charge“ besetzt Volkswagen zudem weitere lukrative Geschäftsfelder rund um das Thema Laden. In Summe investiert der Konzern rund 250 Millionen Euro in den Ausbau der Ladeinfrastruktur an den europäischen Standorten. Nach Schätzungen von Volkswagen werden künftig rund 70 Prozent aller Ladevorgänge zu Hause oder am Arbeitsplatz stattfinden. Für diesen Bedarf wird die Volkswagen-Tochter Elli ab 2020 komplette Ladelösungen für Unternehmen und Privatkunden anbieten – von der bezahlbaren Wallbox inklusive Installation bis zum passenden Grünstrom. An den Volkswagen Standorten baut die Marke bundesweit insgesamt rund 4.000 Ladepunkte für Mitarbeiter auf, von denen viele frei zugänglich sein werden. Rund ein Viertel aller Ladevorgänge wird an öffentlichen Ladesäulen erfolgen. Kunden können mit dem Volkswagen Service „We Charge“ künftig auf mehr als 100.000 Ladepunkte in ganz Europa zugreifen – perspektivisch sollen es bis zu 150.000 Ladepunkte werden. Geplant sind zudem Partnerschaften mit Einzelhandelsketten, sodass Kunden ihre Autos bequem während des Einkaufs laden können. Tesco in Großbritannien hat den Anfang gemacht, weitere Handelsketten sollen folgen. Gemeinsam mit Industriepartnern baut Volkswagen zudem unter dem Dach von IONITY bis 2020 europaweit 400 Schnellladestationen mit bis zu 2.400 Ladepunkten an Fernstraßen und Autobahnen auf.
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  • 7. Juni 2019

    Vattenfall installiert Photovoltaik an Pumpsteichern

    Vattenfall plant den Bau von Photovoltaik-Anlagen an den Pumpspeicherwerken (PSW) Markersbach in Sachsen und Geesthacht in Schleswig-Holstein.
    In Markersbach will das Unternehmen Solarpaneele mit einer Leistung von 4,3 Megawatt (MW) am Damm des Oberbeckens installieren, in Geesthacht sind es 2,4 MW. Darüber hinaus nutzt Vattenfall zudem Dachflächen des PSW Markersbach, so dass nunmehr insgesamt sieben MW neue Photovoltaik-Leistung in der Planung sind. Die Errichtung der Anlagen ist für 2020 vorgesehen. Darüber hinaus hat die Bundesnetzagentur in vergangenen Ausschreibungen verschiedene Freiflächen-Projekte von Vattenfall bezuschlagt. Dabei handelt es sich um Photovoltaik-Anlagen rund um das Autobahndreieck Wittstock-Dosse in Mecklenburg-Vorpommern. Voraussichtlich im August dieses Jahres erfolgt der Baustart für das 10-MW-Photovoltaik-Projekt „Kogel-West I“. Ebenfalls bezuschlagt wurde das benachbarte Projekt „Leizen“ mit einer Leistung von 8 MW.
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