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  • 29. Juni 2018

    31 Förderbescheide Elektromobilität aus Sofortprogramm übergeben

    Andreas Scheuer, Bundesminister für Verkehr und digitale Infrastruktur, hat 31 Förderbescheide in Höhe von insgesamt rund 50 Millionen Euro für kommunale Elektromobilitätsprojekte im Rahmen des "Sofortprogramms Saubere Luft 2017-2020" übergeben.
    Damit können insgesamt mehr als 420 Pkw, weit über 100 Busse, rund 110 Sonder- und Nutzfahrzeuge sowie über 425 neue Ladepunkte angeschafft und aufgebaut werden. Mit den Förderbescheiden kommen 650 neue E-Fahrzeuge auf die Straße, und es entstehen 425 zusätzliche Ladepunkte. Die Nachfrage nach dem Förderprogramm ist so groß, dass das Ministerium gleich den nächsten Aufruf startet. Ab sofort werden im Rahmen des vierten Förderaufrufs "Elektromobilität" kommunale Fahrzeugflotten, z.B. Abfall-Entsorgungsfahrzeuge und der Öffentliche Personennahverkehr (ÖPNV), u.a. Elektrobusse, gefördert. Auch die Beschaffung von Elektrofahrzeugen im Taxigewerbe und bei Car-Sharing-Unternehmen wird unterstützt. Antragsberechtigt sind neben Kommunen auch Unternehmen der gewerblichen Wirtschaft, z.B. Lieferdienste, Handwerker, soziale Kranken- und Pflegedienste - sofern die Kommune bestätigt, dass das geplante Vorhaben Teil eines kommunalen Elektromobilitätskonzeptes ist. Parallel dazu läuft zudem die Förderung zur Erstellung von kommunalen Elektromobilitätskonzepten. Dies betrifft jene Kommunen, die keine Masterplan-Förderung im Rahmen des "Sofortprogramms Saubere Luft 2017-2020" erhalten.
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  • 29. Juni 2018

    TenneT beauftragt Netzplanung 2.0

    TenneT hat die Beratungsunternehmen Copenhagen Economics und E-Bridge Consulting beauftragt, zu untersuchen, wie eine Netzplanung 2.0 aussehen muss, die überdimensionierten Netzausbau vermeidet.
    „Es muss unbedingt sichergestellt werden, dass keine Leitungen gebaut werden, die nach einigen Jahren nicht mehr voll genutzt werden. Nur so schaffen wir die Grundlage für mehr Akzeptanz für den Netzausbau“, sagt TenneT-Chef Lex Hartmann. TenneT will die Studien-Ergebnisse, Vorschläge und weitere Ideen noch in diesem Jahr mit Netzbetreibern, Politik und Gesellschaft diskutieren. Ziel ist es, gemeinsam Empfehlungen für eine neue Netzplanung zu entwickeln. Bevor die Stromnetze von morgen geplant würden, sollten zuerst alle technologischen Alternativen zum Netzausbau und Innovationen ausgeschöpft und langfristige Entwicklungen einbezogen werden, sagte Hartman. Mit dem heute gesetzlich festgelegten Netzausbau werde bis 2030 ein Basisnetz für die Energiewende geschaffen, so Hartman weiter. Hierzu gebe es keine Alternative; diese Maßnahmen seien zwingend notwendig, um die Erneuerbaren, die jetzt und in den nächsten Jahren entstehen, zu den Verbrauchern zu transportieren. Aber für das Energiewendenetz von morgen und übermorgen müsste die Planung Einflussfaktoren aufnehmen, die sich mindernd auf den Bedarf an Netzaus- und umbau auswirken. Dazu gehöre, dass langfristige energiewirtschaftliche Entwicklungen mit einbezogen würden. Innovationen müssten systematisch bewertet werden, inwieweit sie technologisch relevant und ökonomisch sinnvoll, rechtlich und gesellschaftspolitisch umsetzbar sind. Außerdem müssten Alternativen zum Netzausbau wie zum Beispiel ein veränderter Erzeugungsmix, die regionale Verteilung von Erzeugung und Speichern, Demand Side Management, Sektorenkoppelung mit den Wärme- und Verkehrssektoren aufgezeigt werden.
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  • 27. Juni 2018

    Industrie und Gewerbe setzen auf Photovoltaik

    Immer mehr Gewerbe- und Industriebetriebe in Deutschland sichern sich mit der eigenen Photovoltaikanlage verlässliche Strompreise und senken ihren CO2-Ausstoß.
    Allein im ersten Quartal dieses Jahres stieg nach Berechnungen des Bundesverbandes Solarwirtschaft die installierte Leistung gewerblicher Photovoltaikanlagen gegenüber dem Vorjahreszeitraum von 218,9 um 50 Prozent auf 328,3 Megawatt. „Die Photovoltaik-Technologie ist im vergangenen Jahrzehnt um mehr als 75 Prozent günstiger geworden. Dadurch ist heute selbst erzeugter Solarstrom auch für den industriellen Mittelstand preiswerter als Elektrizität vom Versorger. Stromkunden mit Lastgangmessung können die Wirtschaftlichkeit der Photovoltaik-Investition zusätzlich steigern, wenn sie mit selbsterzeugtem Solarstrom und Batteriespeicher die Jahreshöchstleistung und damit die Energiekosten senken können“, erläutert Carsten Körnig, Hauptgeschäftsführer des Bundesverbandes Solarwirtschaft.
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  • 27. Juni 2018

    E.ON schließt Verkauf von Uniper ab

    E.ON SE hat den Verkauf ihrer Beteiligung an der Uniper SE von 46,65 Prozent an die Fortum Corporation erfolgreich abgeschlossen.
    Nachdem alle Bedingungen für den Abschluss des freiwilligen öffentlichen Übernahmeangebots erfüllt sind – zuletzt hatten die Europäische Kommission und die Russische Antimonopolbehörde die Fusionskontrollfreigaben erteilt – konnte nun die Transaktion vollzogen und abgeschlossen werden. E.ON hat einen Gesamterlös aus der Transaktion von rund 3,8 Milliarden Euro für die verbliebenen Aktien erhalten. Im September 2017 unterzeichneten Fortum und E.ON eine Vereinbarung, nach der E.ON das Recht hatte zu entscheiden, ihren Uniper Anteil in das freiwillige öffentliche Übernahmeangebot von Fortum einzubringen. E.ON hatte Anfang Januar 2018 entschieden, ihren Anteil anzudienen. Uniper wurde im Jahr 2016 von E.ON abgespalten. 53,35 Prozent aller Uniper-Aktien wurden dabei direkt in die Portfolios der damaligen E.ON-Aktionäre übertragen. Fortum ist ein führendes Energieunternehmen mit Hauptsitz in Finnland.
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  • 27. Juni 2018

    innogy und TenneT loten Chancen für Offshore-Verteilkreuze aus

    innogy und der niederländisch-deutsche Übertragungsnetzbetreiber TenneT haben eine Absichtserklärung (Letter of Intent) unterzeichnet:
    In einer gemeinsamen Machbarkeitsstudie wollen die Kooperationspartner Chancen und Herausforderungen grenzübergreifender Offshore-Verteilkreuze für Windparks in der Nordsee ausloten. Beide Seiten werden zunächst realistische Planungsoptionen, wirtschaftliche Implikationen sowie die regulatorischen und marktwirtschaftlichen Anforderungen solch einer gemeinsamen internationalen Infrastruktur prüfen. Ergebnisse bestehender Studien und jüngste Erfolge bei der Kostensenkung für Offshore-Wind sind die Grundlage für die geplante Untersuchung. Der Fokus der Machbarkeitsstudie liegt auf den Möglichkeiten, die sich bei einem starken Ausbau von Offshore-Windkapazitäten in der Nordsee, insbesondere in großer Entfernung zur Küste, ergeben. In Großbritannien befinden sich bereits Projekte in der Entwicklung, u.a. der Offshore-Windpark Sofia von innogy mit einer geplanten installierten Leistung von 1,2 Gigawatt (GW). innogy und TenneT werden ihre weitreichenden Erfahrungen und Kenntnisse zusammenführen, um von unterschiedlichen Ansätzen zu profitieren. Beide Parteien verfügen über eine erfolgreiche Bilanz bei Offshore-Windprojekten in der Nordsee.
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  • 25. Juni 2018

    Daimler bringt dritten Batteriespeicher ans Netz

    Die Daimler AG und ihre Kooperationspartner, die hundertprozentige Tochter Mercedes-Benz Energy GmbH, GETEC ENERGIE AG und das Technologieunternehmen The Mobility House AG, haben einen weiteren Batteriespeicher in Betrieb genommen.
    Insgesamt 1.920 Batteriemodule werden in einer Anlage in Elverlingsen/Südwestfalen zu einem „lebenden Ersatzteillager“ für die Fahrzeugflotte der dritten Elektro-smart Generation gebündelt. Die bevorrateten Batteriemodule reichen dabei für mindestens 600 Fahrzeuge. Mit einer installierten Leistung von 8,96 MW und einer Energiekapazität von 9,8 MWh steht der Batteriespeicher dem Energiemarkt unter anderem zur Erbringung von Primärregelleistung zur Verfügung. Daimler bringt zusammen mit seinen Partnern damit bereits den dritten Großspeicher aus automobilen Batteriesystemen ans Netz. Zusammen mit dem bereits in 2016 eröffneten 12,8 MWh starken 2nd-Life Batteriespeicher in Elverlingsen und dem 17,4 MWh Ersatzteilspeicher in Hannover werden damit in Kürze bereits 40 MWh Energie am Netz sein. Alle drei Projekte wurden ohne öffentliche Fördergelder realisiert.
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  • 24. Juni 2018

    Zuschläge für KWK-Anlagen erneut deutlich unter dem Höchstwert

    Die Bundesnetzagentur hat die Zuschläge der zweiten Ausschreibungsrunde für Kraft-Wärme-Kopplungsanlagen und der ersten Ausschreibung für innovative KWK-Systeme erteilt.
    Die Zuschläge für KWK-Anlagen liegen erneut deutlich unter dem Höchstwert. Die Bundesnetzagentur hat im Rahmen des zweiten Ausschreibungsverfahrens für KWK-Anlagen 14 Gebote mit einem Gebotsumfang von 91 Megawatt bezuschlagt. Der mengengewichtete durchschnittliche Zuschlagswert liegt bei 4,31 ct/kWh. Der niedrigste Gebotswert liegt bei 2,99 ct/kWh. Der höchste Gebotswert liegt bei 5,20 ct/kWh. Die nächste Ausschreibung am 1. Dezember 2018 wird mit 77 MW wieder annähernd dem Umfang der regulär auszuschreibenden Menge entsprechen. Der mengengewichtete durchschnittliche Zuschlagswert liegt bei 10,27 ct/kWh. Der niedrigste bezuschlagte Gebotswert liegt bei 8,47 ct/kWh. Der höchste Gebotswert liegt bei 10,94 ct/kWh.
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