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Siemens Energy plant Übernahme von Siemens Gamesa

Der Energietechnikkonzern Siemens bestätigte, eine Komplett-Übernahme der spanischen Windkraft-Tochter Siemens Gamesa in Erwägung zu ziehen. Das Management plant ein Kaufangebot in bar, somit könnte Siemens Gamesa von der Börse genommen werden. Allerdings seien noch keine konkreten Entscheidungen getroffen worden.

Siemens Energy besitzt rund zwei Drittel der Gamesa-Anteile und wird durch die anhaltend schwache Entwicklung der Tochter in Mitleidenschaft gezogen. Bereits zum 4. Mal in Folge verdarb Siemens Gamesa der Mutter das Quartalsergebnis.

Ein neuer Impuls für die Windkraft-Branche, und damit auch für Gamesa, kann von dem europäischen Windenergie-Gipfel in Dänemark kommen, in welchem es um den Ausbau der Windenergie in der Nordsee ging. Hier haben Dänemark, Deutschland, Belgien und die Niederlande das Ziel formuliert, bis 2050 eine Kapazität von 150 Gigawatt auszubauen. Nach eigenen Angaben ist Siemens Gamesa globaler Marktführer im Bereich der Hochsee-Windkraft.

Siemens Energy-Aktie auf Allzeittief

Nur drei Monate nach der Kappung der Prognose stellt Siemens Energy seine Jahresziele erneut auf den Prüfstand. Im zweiten Quartal des Geschäftsjahres machte das Unternehmen insgesamt 252 Millionen Euro Verlust. Konzernchef Christian Bruch teilte am Mittwoch mit, dass zum einen die roten Zahlen bei der spanischen Windkrafttochter Siemens Gamesa, an der Siemens Energy zwei Drittel hält, verantwortlich sind, zum anderen Lieferengpässe, ausgelöst durch den Ukraine-Krieg und die Folgen der Corona-Lage in China. Die Verfügbarkeit von Material bleibe ein kritisches Thema.

Siemens Energy AG ist ein weltweit tätiger Industriekonzern auf dem Energiesektor. Die Gesellschaft spaltete sich im September 2020 als eigenständiges Unternehmen von der Siemens AG ab.

Erdgaspreis schnellt in die Höhe

Infolge des Stopps der russischen Gaslieferungen nach Polen und Bulgarien steigt der Erdgaspreis um bis zu 20 Prozent.

Die Bundesnetzagentur erklärte heute, sie beobachte die Lage hierzulande „genau“. DieVersorgungssicherheit in Deutschland sei aber „aktuell gewährleistet“. Das Wirtschaftsministerium ergänzte, die Gasflüsse seien „zum jetzigen Zeitpunkt alles in allem auf einem stabilen Niveau“.

An den Märkten schnellte der Preis für den europäischen Erdgas-Future zeitweise um bis zu 20,2 Prozent auf 118 Euro je Megawattstunde in die Höhe, da die Anleger befürchteten, dass Polen und Bulgarien erst der Anfang seien. Zur Mittagszeit beruhigte sich die Lage wieder und Erdgas notiert nur noch 10 Prozent im Plus. Dies hängt auch damit zusammen, dass die vom russischen Lieferstopp betroffene Jamal-Pipeline bei der Gasversorgung Europas, bereits in den letzten Monaten keine große Rolle mehr spielte, da Deutschland vor allem über Nord Stream 1 versorgt wird.

Sollte der Jamal-Transit offen bleiben, könnten sowohl Deutschland als auch andere europäische Staaten weiter beliefert werden, während die lokalen Abzweigungen ins polnische Netz geschlossen blieben. Dies ist allerdings eine technische Frage, die allein von Gasprom abhängt.

In Deutschland laufen indes die Bemühungen, weniger abhängig vom russischen Gas zu werden. Wie Wirtschaftsminister Robert Habeck (Grüne) mitteilte, sei es bereits gelungen, den Anteil des Erdgases aus Russland von 55 Prozent im vergangenen Jahr auf inzwischen 35 Prozent zu senken. Bis Sommer 2024 soll er weiter auf 10 Prozent gesenkt werden. Hierbei spielt vor allem der Import von Flüssiggas (LNG), z. aus Norwegen und Katar eine große Rolle.

Berechnungen des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW) zufolge, kann Deutschland bereits im kommenden Jahr seine Stromversorgung auch ohne Energieimporte aus Russland sicherstellen. Hierzu müssten außer dem Ausbau der LNG-Importe sowie der Wind-und Solarkraft, auch Kohlekraftwerke intensiver und länger genutzt werden.

Nach Einschätzungen von Volkswirten hätte ein kurzfristiger großflächiger Ausfall russischer Gasimporte nach Deutschland und Europa, vermutlich schwerwiegende Folgen und würde für Deutschland sowie für große Teile der EU eine schwere Rezession bedeuten.

Keine konkrete Abschalt-Reihenfolge geplant

Im Falle einer Gaskrise plant die Bundesnetzagentur keine konkrete Reihenfolge bei der Abschaltung von Industriefirmen. Im Einzelfall soll je nach Lage entschieden werden.

Wirtschaftsminister Robert Habeck (Grüne) hat am Morgen die Frühwarnstufe des Notfallplans Gas der Bundesregierung ausgerufen. Die Vorbereitungen auf eine mögliche Gasmangellage laufen seitdem auf Hochtouren, da mittlerweile eine Notfallstufe, in der der Staat einige Akteure vom Gas abkoppelt, nicht mehr völlig ausgeschlossen werden kann.

Vor Berlin hatten, angesichts der russischen Drohungen, bereits Italien am 26. Februar und Lettland am 9.März die erste Warnstufe der Gasnotfallpläne aktiviert.

Sowohl die Regierung, als auch die Bundesnetzagentur beschwichtigen immer wieder, der Schritt sei nur eine Vorsichtsmaßnahme, die deutsche Gasversorgung sei sicher, es gebe keine Engpässe. Allerdings signalisiert diese Stufe 1 eine ernste Lage, denn die zugrundeliegende Einschätzung muss so handfest sein, dass die Zuspitzung „wahrscheinlich“ ist und dass sie zu einer „erheblichen“ Einschränkung der Gaslieferungen führt. Daran anschließend könnte die Ausrufung des „Alarms“ und des „Notfalls“ folgen. Sollte diese dritte Stufe tatsächlich eingeleitet werden, übernimmt die Bundesnetzagentur die Rolle des sogenannten Bundeslastverteilers und kann dann selbst über das Gas bestimmen.

Der Bundesverband der Elektrizitäts- und der Wasserwirtschaft (BDEW) hatte heute konkrete Vorbereitungen auf die Notfallstufe gefordert. Auch die Firmen selbst pochen auf die Festlegung einer Reihenfolge. Die Bundesnetzagentur erarbeitet nach eigenen Angaben derzeit an Kriterien, die für eine Gesamtabwägung herangezogen werden können.

Unter einem besonderen gesetzlichen Schutz unterliegen Haushalte und soziale Einrichtungen (z.B. Krankenhäuser oder Gaskraftwerke, die für die Stromerzeugung erforderlich sind). Diese werden vorrangig versorgt. Als nicht geschützte Kunden gelten einige Industrieunternehmen. Bei der Erwägung zur Abschaltung gelten beispielsweise die Möglichkeiten zur Umstellung auf einen alternativen Brennstoff, oder die Systemrelevanz der jeweiligen Branche.

Die Bundesnetzagentur tauscht sich aus diesem Grund intensiv mit der Industrie und der Energiewirtschaft aus, da die Maßnahmen frühzeitig angezeigt werden müssen. Sie betont, dass eine Einsparung von Gas und die Füllung der Speicherreserven besonders wichtig seien und bittet Verbraucher und Industrie freiwillig den Gasverbrauch zu reduzieren um drohende einschneidende Maßnahmen zu verhindern. Jede Kilowattstunde Gas, die heute nicht verbraucht wird, könnte im kommenden Winter helfen.

 

 

Drastischer Anstieg der Energiekosten

Die deutschen Hersteller haben ihre Preise im Februar im Rekordtempo angehoben. Das wirkt sich auch auf die Verbraucherpreise aus, wobei die Folgen des Ukraine-Kriegs noch nicht in der Statistik enthalten sind.

Das Statistische Bundesamt teilte mit, dass die Erzeugerpreise im Februar um durchschnittlich 25,9 Prozent im Vergleich zum Vorjahresmonat gestiegen sind. Im Monatsvergleich stiegen die Preise, die Hersteller für ihre Waren erhalten, um 1,4 Prozent. Hierbei ist zu beachten, dass die gestiegenen Energiepreise, die durch den Ukraine-Krieg verstärkt werden, noch nicht in den aktuellen Daten enthalten sind, da die Erhebung zum 15. Februar erfolgt ist.

Hauptverantwortlich für die stark steigenden Erzeugerpreise waren die Energiekosten, die sich im Februar um durchschnittlich 68 Prozent verteuerten. Erdgas kostete 125,4 Prozent mehr als im Februar 2021, elektrischer Strom zwei Drittel und leichtes Heizöl 56,91 Prozent mehr.

Die Erzeugerpreise sind von erheblicher Bedeutung, weil sie sich im Ergebnis auf die Verbraucherpreise und damit auf die Inflationsrate auswirken. Sie gelten als eine Art Indikator für die Inflationsentwicklung, weil Unternehmen und Handel versuchen, die hohen Preise an die Verbraucher weiterzugeben.

RWE unterstützt Bund bei mehr Unabhängigkeit von russischen Energielieferungen

Der Energiekonzern RWE arbeitet an der Versorgungssicherheit für deutsche Energiekunden. Hierzu wird geprüft, welche Kraftwerke als Energiereserve fungieren können.

Bei der heutigen Vorstellung des Geschäftsberichts von RWE versprach Vorstandschef Markus Krebber zu prüfen, welche RWE -Kraftwerke als zusätzliche Back-up Kapazitäten in Frage kommen. Außerdem wirke der Konzern bei der Diversifizierung der Gasbeschaffung mit. Offen ließ das Unternehmen, welche Kraftwerke hierfür geeignet wären.

RWE sprach sich gegen einen Stopp russischer Energielieferungen nach Deutschland aus: „Ein sofortiger Stopp hätte ungeahnte Folgen für die Wärmeversorgung der Haushalte und würde die Produktionsanlagen der Industrie und des Mittelstandes nachhaltig schädigen.“

RWE gehört zu den Großkunden des russischen Gaskonzerns Gazprom und hat mit diesem einen langfristigen Liefervertrag. Im Geschäftsbericht hieß es:“ Welche Auswirkungen die Ukraine-Krise auf den Kontrakt haben wird, ist unbestimmt. Sollte der Vertrag fortbestehen, haben wir die Möglichkeit, im Rahmen turnusgemäßer Preisrevisionen über Anpassungen der Konditionen an die aktuelle Marktlage zu verhandeln.“

Abschaffung der EEG-Umlage beschlossen

Verbraucher und Firmen sollen nach dem Willen der Bundesregierung ab Juli 2022 keine EEG-Umlage mehr über die Stromrechnung bezahlen.

Einen entsprechenden Entwurf von Wirtschaftsminister Robert Habeck (Grüne) beschloss das Kabinett am Mittwoch. Der Entwurf muss noch in den Bundestag eingebracht werden. Habeck machte aber gleich klar, dass der massive Anstieg der Strompreise durch diese Maßnahme allein, nicht ausgeglichen werden kann, sondern über weitere Entlastungen gesprochen werden muss.

Ursprünglich war die Abschaffung für Anfang 2023 geplant, die Ampel-Koalition hatte sich jedoch aufgrund der hohen Energiepreise geeinigt, sie vorzuziehen.

Laut Finanzminister Christian Lindner (FDP) wird das den Bund rund 6,6 Milliarden Euro kosten, da die Umlage künftig aus dem Bundeshaushalt bezahlt werden soll, statt von den Verbrauchern.

Die Stromanbieter sollen verpflichtet werden, die Entlastung im vollem Umfang an ihre Kunden weiterzugeben. Größere Haushalte dürften somit mehr als 100 Euro sparen.

Rohstoffpreise auf Mehrjahreshoch

Die Eskalation in der Ukraine hat besonders die Märkte für Öl und Gas getroffen. Der Ölpreis liegt zur Zeit nur noch wenige Cent von der psychologisch wichtigen Marke von 100 Dollar pro Barrel (159 Liter) entfernt.

Noch stärker reagieren die Gaspreise. Die europäischen Gasnotierungen schnellten am Morgen um 13 Prozent nach oben.

Verbraucher müssen sich angesichts der absehbar anhaltenden Spannungen mit Russland auf weitere Kostensteigerungen bei Benzin, Heizöl und Gas einstellen, da Russland der größte Gas- und zweitgrößte Ölexporteur der Welt ist -und der größte Energielieferant Deutschlands.

Zwar erklärt Russlands Präsident Putin, dass Russland seine Lieferverpflichtungen weiter erfüllen wird, allerdings spekuliert der Markt, wie lange diese Zusage gilt, wenn die harten Handelssanktionen der EU in Kraft treten.

Laut EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen, wurden diese Zusagen jedoch nur am unteren Rand erfüllt. Die Zurückhaltung weiterer Mengen hatte zuletzt zu einer kritischen Leerung der deutschen Gasspeicher geführt.

Auch am Ölmarkt trifft die steigende Nachfrage schon seit Monaten auf ein knappes Angebot. In den vergangenen Wochen zeigte sich dass das internationale Ölkartell OPEC+ die geplanten monatlichen Fördererhöhungen nicht umsetzen konnte und weniger Öl als vereinbart auf den Markt brachte.

Auch weitere Rohstoffpreise stiegen heute aus Sorge vor Lieferunterbrechungen durch Russland. Der in London ermittelte Aluminiumpreis sprang auf ein 13-Jahres-Hoch, während der Nickelpreis auf den höchsten Stand seit 2011 kletterte.

Da Russland zu den größten Weizenexporteuren der Welt gehört, hat die Eskalation auch auf den Weizenmarkt erhebliche Auswirkungen. Die Vesorgungslage dürfe sich in den kommenden Wochen verschlechtern.

Umstrittene Maßnahmen einiger europäischen Länder zum Schutz der Verbraucher vor hohen Energiepreisen

Seit November 2021 darf ein Liter Diesel bzw. Superbenzin in UNGARN maximal 480 Forint (ca. 1,35 Euro) kosten. Diese Regelung hat die ungarische Regierung mittlerweile bis Mai 2022 verlängert. Für die Tankstellen bedeutet dies ein Verlustgeschäft. Teilweise begrenzen einige die Menge des Kraftstoffs, die pro Fahrzeug getankt werden kann, andere haben sich ganz vom Markt zurückgezogen.

Ungarn, Tschechien und Polen machen den steigenden CO2-Preis für die derzeitige Energiekrise verantwortlich. Besonders Polen ist stark von den hohen Energiepreisen betroffen, da das Land rund 70 Prozent seines Stroms aus klimaschädlicher Stein-und Braunkohle gewinnt.

In FRANKREICH werden rund 70 Prozent des Stroms mit Hilfe von CO2-armer Atomenergie gewonnen, entsprechend günstig sind die Preise mit 20 Cent je Kilowattstunde. Aus diesem Grund heizen ca. 40 Prozent der Haushalte mit Strom. Mitte Januar kündigte die französische Regierung an, den -auch für Frankreich unvermeidlichen- Preisanstieg für die Verbraucher auf 4 Prozent zu begrenzen. Hierfür senkte der Staat zum einen eine wichtige Steuer auf Strom, und zum anderen wurde der (fast) staatliche Stromversorger EDF angewiesen, die Menge an Atomstrom zu erhöhen, die er an kleinere Wettbewerber verkauft. Ohne diese Maßnahmen hätte den Franzosen eine Erhöhung der Stromkosten um 35 Prozent gedroht.

Beim Gaspreis wurde der extreme Preisanstieg an den europäischen Energiemärkten, auf Weisung der Regierung, nicht bei den Endkundenpreisen nachvollzogen. Ansonsten wäre die Heizungsrechnung der Franzosen um 30 Prozent gestiegen. Außerdem erhielten ca. 6 Millionen Haushalte mit einem geringen Nettoeinkommen im Dezember einen Energiescheck über 100 Euro.

Frankreich plant aber noch weitere Maßnahmen: einen automatischen Preisstabilisator: Energieproduzenten, die aufgrund der hohen Preise hohe Gewinne machen, sollen dies an ihre Kunden weitergeben. Desweiteren will sich die Regierung für langfristige Verträge mit Fixpreisen einsetzen. Dies soll ausschließlich Energieträger wie Strom aus Atomenergie betreffen.

Frankreich wird mit seinen Plänen u.a. von Spanien, Griechenland und Tschechien unterstützt. Insbesondere Spanien und einige andere Länder setzen sich für einen gemeinsamen Einkauf und die gemeinschaftliche Speicherung von Erdgas ein.

Innerhalb der EU sind diese regulierenden Eingriffe in den Energiemarkt sehr umstritten. Deutschland, Österreich und die Niederlande lehnen solche Maßnahmen ab.

Abschaffung der EEG-Umlage – Grünen-Fraktion will „gezielter“ helfen

Um die hohen Energiekosten für Verbraucher einzudämmen, will die Bundesregierung die EEG-Umlage schnell abschaffen. Unterstützung hierfür gibt es von der neuen Grünen Parteispitze (Ricarda Lang und Omid Nouripour), jedoch Widerspruch aus der Fraktion der Partei.

Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck (Grüne) hatte kürzlich gesagt, die EEG-Umlage solle „so früh wie möglich“ und „soweit wie möglich“ abgebaut werden. Die Umlage war zu Jahresbeginn von 6,5 auf 3,72 Cent pro Kilowattstunde gesenkt worden. Bislang sahen die Pläne der Ampel-Koalition vor, dass die Umlage ab 2023 ganz entfallen und die Finanzierung des Ökostrom-Ausbaus aus Haushaltsmitteln erfolgen soll. Bislang sollte die EEG-Umlage den Ausbau der Erneuerbaren Energien finanzieren.

Bundesfinanzminister Christian Lindner (FDP) hatte bereits erklärt, eine Abschaffung der EEG-Umlage sei schon in diesem Sommer denkbar, wenn sich die Koalition darauf verständigt.

Die energiepolitische Sprecherin der Grünen Bundestagsfraktion Ingrid Nestle, hat sich diesen Plänen gegenüber skeptisch gezeigt. Sie sorge sich mehr um die aktuellen Energiepreise und fordert strukturelle Antworten und eine gezieltere Hilfe. „Es kostet fünf Milliarden Euro, die Umlage um einen Cent abzusenken-mit der Hälfte des Geldes könnte locker all denen geholfen werden, die akute Probleme haben“, so Nestle. Damit positioniert sie sich nicht nur gegen die Koalitionspartner, sondern auch gegen die neue Grünen-Spitze, die ebenfalls die EEG-Umlage früher auslaufen lassen will.

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