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News


  • 19. September 2018

    wpd windplus übernimmt alte Windenergieprojekte

    Mit der Anfang September gegründeten wpd windplus GmbH will wpd künftig Lösungen für Windparks für die Zeit nach dem Auslaufen der EEG-Vergütung anbieten.
    windplus liefert dafür ganz unterschiedliche Konzepte, die auf die individuellen Bedürfnisse der Anlagenbetreiber zugeschnitten sind. „Für rund 16 Gigawatt Windstrom wird 2020 die sichere Vergütung aus dem EEG wegfallen“, weiß Carsten Meyer, Geschäftsführer von windplus. Das bedeutet für viele der jetzigen Betreiber Unsicherheiten, vor allem für kleinere Windparkbetreiber, Bürgergesellschaften, Gemeinden oder Einzelpersonen. „Mit ihnen zusammen wollen wir auf Grundlage einer umfassenden und schnellen Projektprüfung Wege suchen, wie das Projekt rentabel weitergeführt werden kann. Als Tochtergesellschaft der wpd AG können wir Synergien nutzen und verfügen über weitreichende Netzwerke, die es möglich machen, für besagte Windparks einen wirtschaftlichen Weiterbetrieb zu ermöglichen. Dabei sind die Möglichkeiten vielfältig: vom vollständigen Kauf der Anlagen, Teilkauf bis zum Repowering.“
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  • 19. September 2018

    Grützmacher übernimmt in Münster

    Stefan Grützmacher soll vorübergehend Geschäftsführer der Stadtwerke Münster werden.
    Abberrufen werden die beiden bisherigen Verantwortlichen Dr. Henning Müller-Tengelmann und Dr. Dirk Wernicke. Das berichten die Westfälischen Nachrichten. Mit Grützmacher soll ein auf Interims-Geschäftsführung spezialisierter Fachmann die Stadtwerke wieder in ruhigeres Fahrwasser bringen. Grützmacher war er von 1999 bis 2002 Geschäftsführer der Energiehandelsgesellschaft West mit Sitz in Münster. Zuletzt war Grützmacher übergangsweise Geschäftsführer der „Beste Stadtwerke“, einem Zusammenschluss von fünf Stadtwerken im Kreis Höxter. Zuvor war er unter anderem Vorstand des Berliner Gasversorgers GASAG, von 2004 bis 2011 Vorsitzender der Stadtwerke Kiel sowie zwölf Jahre Geschäftsführer der Stadtwerke Solingen. Grützmacher hatte Ende der 80er-Jahre Betriebswirtschaftslehre studiert.
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  • 19. September 2018

    Mitnetz Strom integriert 16 MW-Batteriespeicher ins Netz

    MITNETZ STROM positioniert sich als Netzdienstleister im Strombereich.
    Der enviaM-Netzbetreiber bietet Industrieunternehmen, Stadtwerken, Kommunen und Betreibern von erneuerbaren Energie-Anlagen dienstleistende Arbeiten an. Erfolgreich hat das Unternehmen jüngst den Bau eines Batteriegroßspeichers neben dem Umspannwerk Langenreichenbach unterstützt. Am 14. September 2018 wurde die Batteriespeicheranlage seitens des Investors Upside Group aus Dülmen und dem Dienstleister MITNETZ STROM offiziell in Betrieb genommen. Ende März 2018 wurde mit dem Bau eines Batteriegroßspeichers neben dem Umspannwerk in Langenreichenbach begonnen. MITNETZ STROM konnte die Upside Group als Netzdienstleistungs-Kunden gewinnen. Somit wurden durch MITNETZ STROM alle technischen Maßnahmen für den Anschluss und den Betrieb der Anlage hergestellt. Dazu gehören neben Tiefbauarbeiten und Kabellegung auch die Lieferung und Montage der Übergabestation. Insgesamt wurden 18 Container mit 10.500 Batterie-Zellen sowie neun Wechselrichter aufgestellt und an das Stromnetz angeschlossen. Die Anlage in Langenreichenbach hat eine Gesamtkapazität von mehr als 16 Megawatt. Schwankungen im Stromnetz entstehen unter anderem durch die unregelmäßige Einspeisung von erneuerbaren Energien.
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  • 19. September 2018

    Wemag nimmt 1.000 kWh-Batteriespeicher in Betrieb

    Der Schweriner Energieversorger Wemag hat in Neustadt-Glewe (Landkreis Ludwigslust-Parchim) einen weiteren Batteriespeicher in Betrieb genommen.
    Die Anlage besitzt laut Wemag ein Speichervermögen von knapp 1.000 Kilowattstunden und hat rund 600.000 Euro gekostet. Das berichtet der NDR. Der Speicher in Neustadt-Glewe ist der dritte dieser Art im Netz der Wemag. Er soll der Integration von Ökostrom dienen und bei Bedarf kurzfristige Schwankungen im öffentlichen Netz bei der Energiegewinnung aus alternativen Quellen wie Windkraft oder Solartechnik ausgleichen helfen. Der Bau weiterer Anlagen im Versorgungsgebiet als Teil eines dezentralen Speichersystems sei geplant, hieß es.
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  • 19. September 2018

    BNetzA schreibt 200 MW Onshore-Wind- und Solaranlagen aus

    Die Bundesnetzagentur hat heute die zweite Ausschreibungsrunde der gemeinsamen Ausschreibungen für Windenergieanlagen an Land und Solaranlagen für den Gebotstermin 1.
    November 2018 eröffnet. Ausgeschrieben werden 200 Megawatt. Bieter können ihre Gebote bis zum 2. November 2018 abgegeben, da der 1. November 2018 ein Feiertag ist. Das Höchstgebot beträgt für beide Technologien 8,75 Cent/kWh. Weitere Teilnahmevoraussetzung für Windenergieanlagen an Land ist die Erteilung der bundesimmissionsschutzrechtliche Genehmigung zur Errichtung der Anlage und deren Meldung an das Marktstammdatenregister bis zum 11. Oktober 2018. Die aktuelle Ausschreibung ist veröffentlicht unter: www.bundesnetzagentur.de/gema18-2.
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  • 19. September 2018

    13.500 Ladepunkte stehen Mitte 2018 zu Verfügung

    Bundesweit steigt die Zahl der öffentlichen Ladepunkte für Elektrofahrzeuge:
    Zur Jahresmitte 2018 standen in Deutschland insgesamt 13.500 öffentlich und teilöffentlich zugängliche Ladepunkte an rund 6.700 Ladesäulen zur Verfügung. Seit Mitte 2017 sind damit über 2.800 neue Ladepunkte hinzugekommen. Das zeigt die aktuelle Auswertung des neuen BDEW-Ladesäulenregisters. Verglichen mit dem Bundestrend hat sich der Ausbau der Ladeinfrastruktur in Hessen und Rheinland-Pfalz überdurchschnittlich verbessert: Die Zahl der Ladepunkte wuchs in Hessen von 843 auf 1179 und damit um knapp 40%. In Rheinland-Pfalz wuchs die Zahl der Ladepunkte von 282 auf 509 und damit um mehr als 80%. Hessen liegt im Bundesländer-Vergleich weiterhin auf Platz 4, während sich Rheinland-Pfalz um einen Platz auf Platz 9 verbessert hat. Spitzenreiter ist erneut Bayern vor Nordrhein-Westfalen und Baden-Württemberg. Unter den Top-10 Städten in Deutschland findet sich weiterhin keine hessische oder rheinland-pfälzische Stadt. Spitzenreiter sind hier Hamburg vor Berlin und München. „Der Betrieb öffentlicher Ladesäulen ist aufgrund der geringen Anzahl von E-Fahrzeugen noch selten wirtschaftlich. An Stationen, die mehrere tausend Euro kosten, finden teilweise nicht einmal drei Ladevorgänge am Tag statt. Deshalb ist es jetzt an der Zeit, dass die Fahrzeughersteller endlich bezahlbare und reichweitenstarke Elektrofahrzeuge auf den Markt bringen“, erläutert Horst Meierhofer, Geschäftsführer des Landesverbands der Energie- und Wasserwirtschaft Hessen/Rheinland-Pfalz (LDEW). Die Ladesäulenbetreiber investieren in die Zukunft und leisten damit einen wichtigen Beitrag, um die Energiewende auf die Straße zu bringen. Da schätzungsweise mehr als 80 Prozent der Ladevorgänge zuhause oder am Arbeitsplatz stattfinden, ist zudem wichtig, dass der Ausbau der privaten Ladeinfrastruktur durch den Abbau rechtlicher Hürden sowie finanzielle Anreize erleichtert wird“, so Meierhofer.
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  • 13. September 2018

    innogy Metering setzt Lemonbeat-Stromzähler ein

    Die innogy Metering GmbH hat mit der Dortmunder Lemonbeat GmbH, einer hundertprozentigen Tochter der innogy SE, das Konzept digitaler Stromzähler, auch moderne Messeinrichtung (mME) genannt, weiterentwickelt.
    Die neuen Stromzähler sind Teil des Lean Metering-Konzepts der Lemonbeat. Einer Lösung, die sowohl Netzbetreibern als auch Energievertrieben wirtschaftliche Geschäftsmodelle rund um intelligentes Metering mit modernen Messeinrichtungen eröffnet. Noch in diesem Jahr werden die ersten Haushalte mit den neuen Geräten ausgestattet. Digitale Stromzähler verschiedener namhafter Hersteller werden dabei mit einem Funkmodul ausgestattet, das je nach Bedarf zwischen zwei Übertragungswegen wechseln kann: Entweder mit der von Lemonbeat patentierten Funktechnologie LB Radio oder einer in enger Zusammenarbeit mit der innogy Metering und Lemonbeat optimierten Funktechnologie auf LoRa-Basis (Long Range: Funkverfahren mit großer Reichweite). Je nach baulicher Beschaffenheit des Einsatzortes wählen die Geräte immer den optimalen Übertragungsweg. Um die Strecke zwischen Keller und Wohnung zu überbrücken, verwendet Lemonbeat mit LB Radio ein eigenes, patentiertes Funkverfahren im freien 868MHz-Frequenzband. Hiermit sind höhere Datenmengen bei gleichzeitig guter Reichweite im Gebäude möglich. Ist die Entfernung zwischen mME und Wohnung über mehrere Etagen auch für LB Radio zu groß, erfolgt die Kommunikation automatisch über ein durch innogy Metering und Lemonbeat optimiertes Funkverfahren auf Basis von LoRa. Damit sind höhere Reichweiten bei dafür vergleichsweise geringen Bandbreiten möglich. Lemonbeat stellt neben der Technologie im Zähler selbst auch entsprechende Empfangseinheiten zur Verfügung und bietet diese auch Dritten im Markt an.
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