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News


  • 13. November 2018

    ENNI nimmt Gelsenwasser als Gesellschafter auf

    Die ENNI in Moers verdoppelt ihr Netzgebiet und nimmt die Gelsenwasser AG als neuen Gesellschafter auf.
    Damit werde das Unternehmen vom Stadtwerk zum Regionalversorger, berichtet das Stadt-Panorama. Gelsenwasser überlässt der ENNI die Gasnetze in Uedem und Rheinberg und bekommt dafür Unternehmensanteile. Moers, Neukirchen-Vluyn und Dinslaken verringerten im Gegenzug ihre Anteile. Innogy bleibt mit 20 Prozent beteiligt. Als Gasanbieter in Uedem und Rheinberg hat ENNI sein Netzgebiet verdoppelt und im Kreis Kleve Fuß gefasst.
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  • 13. November 2018

    Bamberg plant Wärmenetz der 4. Generation

    Auf dem Bamberger Konversionsquartier „Lagarde“ soll eines der innovativsten Wärme- und Energieversorgungssysteme Deutschlands entstehen.
    Mindestens 50 Prozent des Energiebedarfs soll aus regenerativen Quellen stammen. Ob das ambitionierte Projekt realistisch ist, wird eine Machbarkeitsstudie klären, die mit rund 480.000 Euro vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) gefördert wird. Geht es nach den Vorstellungen eines Konsortiums aus Stadtwerken Bamberg, dem Kasseler Fraunhofer-Institut für Energiewirtschaft und Energiesystemtechnik (Fraunhofer-Institut für Energiewirtschaft und Energiesystemtechnik IEE(IEE), der Universität Bamberg und der BUILD.ING Consultants + Innovators GmbH (BCI) aus Nürnberg könnte die Energie für das 20 Hektar große Lagarde-Quartier mit seinen ensemblegeschützten Backsteingebäuden schon in wenigen Jahren zum größten Teil aus regenerativen Quellen stammen. „Wärme aus der Erde und Strom vom Dach, Energieverbraucher und -erzeuger vollständig digital vernetzt – und Mobilitätsangebote, die die Anschaffung eines eigenen Autos überflüssig machen“, schwärmt Projektleiter Stefan Loskarn von den Stadtwerken Bamberg: „Unser Ziel ist eine integrierte Lösung für eine umweltfreundliche, bedarfsgerechte und zukunftssichere Quartiersversorgung – nicht nur mit Energie, sondern auch mit Mobilitätsangeboten und Telekommunikationslösungen“. Wie realistisch die Visionen sind, wird eine Machbarkeitsstudie analysieren, die insbesondere das Potenzial und die Wirtschaftlichkeit eines Wärmenetzes der vierten Generation untersucht. Dieses zeichnet sich durch einen besonders hohen Nutzungsgrad an erneuerbaren Energien aus. Der wird durch die Nutzung von Speichern, Sektorenkopplung sowie intelligente Vernetzung aller vorhandenen Gebäude und Anlagen erreicht. Vorgabe ist, dass mindestens 50 Prozent der Wärme regenerativ – am besten vor Ort – erzeugt werden; nur zur Abdeckung von Spitzen und Absicherung der Versorgung soll das in der Nähe liegende Fernwärmenetz eingesetzt werden.
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  • 13. November 2018

    EnBW meldet leicht gestiegenes Ergebnis

    Die ersten neun Monate des Geschäftsjahres 2018 hat die EnBW Energie Baden-Württemberg AG mit einem gegenüber Vorjahr leicht gestiegenen Ergebnis abgeschlossen.
    EnBW erzielte einen Umsatz von rund 17,40 Milliarden Euro (+13,4 Prozent) und ein operatives Ergebnis (Adjusted EBITDA) von rund 1,57 Milliarden Euro. Das entspricht einem Plus von 3,3 Prozent gegenüber dem Ergebnis des Vorjahres. Gleichzeitig bestätigt EnBW unverändert ihre Jahresprognose, die ein operatives Ergebnis von 0 bis plus 5 Prozent im Vergleich zu 2017 vorsieht. „Sorgen bereitet uns allerdings gerade in diesem Jahr ein Thema, das wir nicht beeinflussen können: das Wetter,“ so Finanzvorstand Thomas Kusterer. „Niedrigwasser und schwache Windverhältnisse wirken sich aktuell negativ auf unser Geschäft aus. Unsere Ergebnisprognose für das laufende Geschäftsjahr behalten wir jedoch bei. Ob wir aber aufgrund unserer guten Performance eher am oberen Ende des Ergebniskorridors landen oder aber möglicherweise eher am unteren, das wird nicht zuletzt davon abhängen, ob sich die meteorologischen Verhältnisse weiter ungünstig entwickeln oder nicht.“
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  • 8. November 2018

    LichtBlick-Gründer startet Online-Handel mit Solarstrom

    Auf dem Online-Marktplatz enyway gibt es ab sofort die Möglichkeit, die Energiewende voranzubringen und Geld beim Strombezug Zuhause zu sparen.
    Mit dem neuen Produktangebot „change“ kann jeder auf www.enyway.com schon ab 39 Euro beim Bau einer Solaranlage mitmachen und sich damit Ökostrom zum Einkaufspreis sichern. Damit sollen Menschen ohne Einfamilienhaus oder großes Vermögen von den erneuerbaren Energien profitieren. Kern von enyway change ist die Idee, große Solaranlagen mit Hilfe von vielen Privatpersonen zusammen zu realisieren, die gleichzeitig den erzeugten Solarstrom Zuhause verbrauchen. Dazu werden die Solarmodule mittels innovativer Blockchain-Technologie transparent und fälschungssicher in virtuelle Mini-Pakete aufgeteilt. Mit Erwerb eines Solaranlagen-Pakets erhält jeder Kunde nicht nur den Solarstrom aus dem eigenen Anteil nach Hause geliefert, sondern zusätzlich das Recht, den gesamten Ökostrom für Zuhause zum Einkaufspreis zu beziehen. Die Freischaltung des ersten Solarprojektes erfolgt am 20. November. Weitere Informationen unter www.enyway.com. Heiko von Tschischwitz, erfolgreicher Gründer und langjähriger CEO von LichtBlick, hat enyway zusammen mit Varena Junge und Andreas Rieckhoff gegründet. Enyway ist seit November 2017 am Markt und beschäftigt rund 60 Mitarbeiter.
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  • 8. November 2018

    Feid und Mösl bleiben TWL-Vorstände

    Die Technischen Werke Ludwigshafen (TWL) haben die Verträge des kaufmännischen Vorstandes Dieter Feid und des technischen Vorstandes Thomas Mösl um fünf Jahre verlängert.
    Dies gilt ab dem 1. Januar 2019 oder in Abhängigkeit von der Nachbesetzung der Kämmerer- und Beigeordnetenfunktion von Dieter Feid zu einem anderen vom Aufsichtsrat noch festzulegenden Zeitpunkt, spätestens aber mit Wirkung vom 31. Mai 2019. Der Aufsichtsrat beendet damit vorzeitig die kommissarische Übertragung der beiden Ämter. Beide Vorstände nehmen vorerst ihre Doppelfunktion in der Stadt Ludwigshafen und bei TWL weiter wahr. Dieter Feid bleibt zunächst auch Kämmerer und Beigeordneter der Stadt Ludwigshafen, Thomas Mösl führt weiterhin als Geschäftsführer die TWL Metering GmbH, eine 100-prozentige Tochtergesellschaft der TWL AG.
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  • 7. November 2018

    NetConnect Germany schreibt Market Maker Leistungen aus

    Die NetConnect Germany GmbH & Co.
    KG (NCG) führt vom 19. November 2018, 12:00 Uhr bis zum 30. November 2018, 12:00 Uhr die Ausschreibung zur Erbringung von Market Maker Leistungen am Virtuellen Handelspunkt (VHP) der NCG für das Kalenderjahr 2019 durch. Die Market Maker Leistungen werden durch die Abwicklung von der vereinbarten Anzahl von Kauf- und/oder Verkauf-Transaktionen vom Anbieter erbracht. Die Vereinbarung unter-scheidet sich dadurch vom klassischen Market Maker Modell. Ziel der Ausschreibung sind weitere Liquiditätssteigerungen im Terminmarkt am VHP der NCG.
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  • 7. November 2018

    Motorenkraftwerk Klingenhof nimmt Betrieb auf

    Die N Ergie Aktiengesellschaft erzeugt an ihrem bisherigen Heizwerk-Standort in Nürnberg-Klingenhof ab sofort auch Strom.
    Das neue Gasmotorenkraftwerk ging jetzt offiziell in Betrieb. Während das bisherige Heizwerk bislang nur bei besonders kalten Temperaturen die umliegenden Stadtgebiete mit Fernwärme versorgt hat, liefert es als modernes Heizkraftwerk künftig ganzjährig und hocheffizient gleichzeitig Strom und Wärme. Eine Besonderheit der neuen Anlage liegt in ihrer große Flexibilität. Diese stellt die N Ergie den Übertragungsnetzbetreibern als Regelleistung zur Verfügung. Mithilfe von Kraft-Wärme-Kopplung erreicht das neue Heizkraftwerk einen Gesamtwirkungsgrad von annähernd 90 Prozent. Die elektrische Leistung reicht aus, um rund 12.500 Durchschnittshaushalte mit Strom zu versorgen. Gleichzeitig erzeugt die Anlage Fernwärme, mit der rund 4.000 Durchschnittshaushalte ein Jahr lang ihren Wärmebedarf decken können.
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